Was waren das noch für Zeiten, als sich Redner auf einem Parteitag bemühten, die Stimmung von Aufbruch, Motivation und Energie zu verbreiten. Im Jahr 2026 braucht man Streichhölzer, um sich die Augen offen zu halten, wenn ein Friedrich Merz auf die Bühne tritt. Der CDU-Vorsitzende lenkte den Schlafwagen solide auf gerader Strecke. Keine wirklichen Weichenstellungen, kein erkennbarer Kurswechsel. Der Ausdruck eines Kontinuums, die Bestätigung von Lethargie und die Hilflosigkeit eines Regierungschefs, der gefangen ist in der Abhängigkeit von der SPD.
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Der „Ich möchte“-Kanzler und das Recht auf Anonymität: Als ob wir in der realen Welt Namensschilder auf der Stirn tragen würden…
Wieder einmal taucht die immer selbe Frage auf: Ist Friedrich Merz charakterlich geeignet, die Geschicke dieses Landes zu führen? „Ich möchte Klarnamen im Internet sehen. Ich möchte wissen, wer da sich zu Wort meldet“, so lautet seine jüngste Äußerung. Und sie drückt neuerlich wie eindrucksvoll das autoritäre Verständnis des Bundeskanzlers aus. Volksherrschaft ist kein „Wünsch dir was“ der Eliten, sondern ein Auftrag der Basis. Welche Vorstellungen ein CDU-Politiker hat, bleibt einigermaßen unerheblich, solange er für sein Ansinnen keine Mehrheit findet.
Artikel lesenFriedrich, die Raufasertapete des deutschen Geschichtszimmers, Merz: Ihr müsst arbeiten, arbeiten, arbeiten – bis ich Stopp sage!
Die Deutschen, ohne jede Einschränkung, ganz allgemein, sollen mehr arbeiten. Mit dieser neuen Forderung hat sich Friedrich Merz jüngst wieder einen äußerst verderblichen Namen gemacht. Wenn er denn einmal in der Bundesrepublik weilt, dann fällt er mit Hohn und Spott gegenüber der eigenen Bevölkerung auf. Als wenn die breite Gesellschaft nicht schon schuften würde, es sich aber eine ziemlich klar zu umgrenzende Gruppe gemütlich macht in einer Hängematte jenes Sozialsystems, das eigentlich nur dafür gemacht ist, bei echten Schicksalsschlägen einzuspringen.
Artikel lesenDie Glosse zur Woche: Zwischen „Merz without Herz“ und „Wegner ohne Gegner“, da passt nur noch der „Günther, dieser alte Stümper!“…
Was war das wieder für eine Woche! Da holte ein Regierungschef zum Aufschlag aus, schleuderte das runde Gelbe schnurstracks in jenes Netz, auf das Linksextremisten ein Attentat verübt hatten. Während in den Häusern von Steglitz-Zehlendorf die Lampen versagten, ging dem Bürgermeister ein Licht auf. Er hatte den Kopf freigekriegt, sprintete nach Spiel, Satz und Niederlage ans Feldbett.
Artikel lesenTiebreak im Roten Rathaus: Als Kai Wegner zum Netzaufschlag ausholte, war sein Laschet-Moment bereits geschrieben…
Viele Bürger im Südwesten von Berlin haben den Moment wahrgenommen wie nach dem Ende eines Krieges. Plötzlich kehrte der Strom wieder zurück, zehntausende Menschen mussten nicht länger ohne Energie und Wärme sein. Mehrere Tage hatten sie gefroren, saßen im Dunkeln und kamen sich vor, als wären sie abgeschnitten vom Rest der Welt. Der Linksterrorismus hatte zugeschlagen, doch auch der Regierende Bürgermeister. Kräftig holte er aus, beim Tennisspiel.
Artikel lesenDas Schweigen des Kanzlers nach dem Attentat: Friedrich Merz ist jene menschgewordene Kälte, die durch die Wände von Steglitz dringt…
Zehntausende Menschen zittern, bangen und leiden in Berlin, nach dem barbarischen Anschlag auf die Energieversorgung in Steglitz-Zehlendorf gilt der Ausnahmezustand in der Hauptstadt. Alte und Kranke werden auf Feldbetten drapiert, öffentlichkeitswirksam zum Besuch des Regierenden Bürgermeisters zur Schau gestellt. Übernachtungen in Hotels sollen teilweise bezahlt werden, während Flüchtlinge darin schon lange kostenlos wohnen dürfen.
Artikel lesenEin Appell für mehr Naivität und Gutgläubigkeit: Als uns der Kanzler zu Neujahr aufforderte, die Augen vor den Problemen zu verschließen…
Friedrich Merz hat zu uns gesprochen, doch auch im neuen Jahr muss der skeptische Bürger attestieren, sich vom Bundeskanzler nicht ernst genommen zu fühlen. Zwar hat der CDU-Politiker Versäumnisse in den ersten Monaten seiner Amtszeit eingeräumt. Auch seien zahlreiche Reformen noch ausstehend. Doch wenn er davor warnt, sich von Angstmachern und Schwarzmalern die Laune verderben zu lassen, dann beschwichtigt der Regierungschef die Situation in der Republik gravierend.
Artikel lesenMeine Audiobotschaft zum Abschluss von 2025: Ein Jahr, in dem Friedrich Merz seinen Nachfolger auf ganzer Linie unterbot!
Rund ein Jahr nach dem Aus der Ampel sind wir zum Abschluss von 2025 um eine Erkenntnis reicher: Ja, die Arbeit der Koalition von Olaf Scholz konnte qualitativ unterschritten werden. Denn Friedrich Merz hat uns die Weisheit gelehrt, dass man für Macht im Zweifel auch die eigene Seele verkaufen kann, ist das Angebot der SPD zur vierjährigen Besetzung des Kanzleramtes nur allzu verführerisch.
Artikel lesenNur ein Vorwurf von vielen an Friedrich Merz: Während der Staat des Flüchtlings Hotelkosten zahlt, kratzt Oma Erna die Butter vom Brot!
Welch Verantwortung könnte man am Jahresschluss dem Bundeskanzler an den Kopf werfen, hat sich Friedrich Merz 2025 der Unfähigkeit entlarvt, dieses Land zu führen. Nicht nur, dass er sich als Anwalt der Ukraine um sämtliche Belange der Außenpolitik gekümmert hat, um mit dem Ausflug ins deutsche Stadtbild nur kurz für innere Furore zu sorgen.
Artikel lesenOffenes Misstrauensvotum gegen Friedrich Merz: Wie die neue KAS-Chefin Kramp-Karrenbauer einen Kanzler ohne Basisrückhalt vorführte…
Es ist ein letzter Schuss ins Kontor vor den Feiertagen. Eigentlich stand Friedrich Merz gar nicht zur Wahl, trotzdem wurde die Entscheidung über die neue Spitze der Konrad-Adenauer-Stiftung zur Abstimmung über die Politik des Bundeskanzlers. Es war zu einer Kampfkandidatur zwischen Annegret Kramp-Karrenbauer und Günter Krings gekommen.
Artikel lesenEugenische „Stadtbild“-Hygiene zur besten Sendezeit: Als die ARD Hautfarbe zu „checken“ begann, waren Schädelvermessungen nicht weit!
Da hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sein Urteil über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor nicht allzu langer Zeit gesprochen, schon sind jegliche Bemühungen von ARD und ZDF, zumindest vorübergehend objektiven Journalismus zu bieten, wiederum verflogen. Man kehrt zurück zur gewohnten Mentalität des propagandistischen Sprachrohrs, macht sich mit der altbekannten Ideologie, Feindschaft und Spaltung in der Gesellschaft zu säen, in skandalträchtiger Weise gemein.
Artikel lesenNatürlich war mit ihrem Umfallen zu rechnen: Der journalistische Irrglaube an das widerständige Rückgrat aller Unions-Rentenrebellen!
Wenn man in einem Dorf in der südbadischen Provinz sein Dasein verbringt, dann ist man mit einem bestimmten Phänomen bestens vertraut. Nämlich der Tendenz und Neigung des einfachen Bürgers, sich mit Blick auf das Stimmverhalten an der Urne wenig selbstkritisch zu zeigen. Wer einmal CDU gewählt hat, der tut dies im Zweifel ein Leben lang.
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