Da hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig sein Urteil über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk vor nicht allzu langer Zeit gesprochen, schon sind jegliche Bemühungen von ARD und ZDF, zumindest vorübergehend objektiven Journalismus zu bieten, wiederum verflogen. Man kehrt zurück zur gewohnten Mentalität des propagandistischen Sprachrohrs, macht sich mit der altbekannten Ideologie, Feindschaft und Spaltung in der Gesellschaft zu säen, in skandalträchtiger Weise gemein.
Artikel lesenSchlagwort: Friedrich Merz
Natürlich war mit ihrem Umfallen zu rechnen: Der journalistische Irrglaube an das widerständige Rückgrat aller Unions-Rentenrebellen!
Wenn man in einem Dorf in der südbadischen Provinz sein Dasein verbringt, dann ist man mit einem bestimmten Phänomen bestens vertraut. Nämlich der Tendenz und Neigung des einfachen Bürgers, sich mit Blick auf das Stimmverhalten an der Urne wenig selbstkritisch zu zeigen. Wer einmal CDU gewählt hat, der tut dies im Zweifel ein Leben lang.
Artikel lesenSchließlich zittert, strauchelt und lahmt auch das politische Berlin: Warum ich trotz zehn Jahren Parkinson die Lust am Kommentieren verspüre…
Als im Alter von 30 mein Kopf und die Hände zu zittern begannen, da lagen bereits mehrere Jahre eines bis dorthin unerklärlichen Abbaus kognitiver Funktionen und des langsamen Aufkommens optischer Halluzinationen hinter mir. Die Medizin haderte mit einer Diagnose, ließ auch Verlangsamung, Ungelenkigkeit und Muskelversteifung zunächst als Einzelsymptome stehen.
Artikel lesenAlles und jeden im Blick: Wie Friedrich Merz den Laden der Koalition nur noch mit Drohung, Repression und Opportunismus zusammenhält!
„Macht ist das stärkste Aphrodisiakum“, so sagte schon Henry Kissinger, um die betörende Wirkung dessen in einen bildlichen Vergleich zu packen, was sich insbesondere im politischen Berlin anhäuft. Überall dort, wo die Gelegenheit auf Einfluss und Gestaltung winkt, da ist der Übergang zu ihrem Missbrauch nicht weit. Dies belegt der aktuelle Kanzler in einer eindrücklichen Weise.
Artikel lesenWie Belém auch international des Kanzlers Charakteristika offenbarte: Friedrich Merz und die Fähigkeit, Eitelkeit ins Rampenlicht zu rücken…
Welche Eigenschaften sollte ein Politiker im Allgemeinen, ein Bundeskanzler im Speziellen mitbringen? Um diese Frage zu beantworten, sollte man in diesen Tagen vielleicht nach Brasilien hören. Denn Friedrich Merz erfüllte bei der Klimakonferenz sämtliche Klischees, die man mit Blick auf einen Regierungschef in sich hegen kann.
Artikel lesenEin denkwürdiger Absatz fürs Geschichtsbuch: Das schwarz-rote Bündnis hält sich nur noch durch Erpressbarkeit und Kungelei am Leben!
Ist die Koalition in Berlin noch zu retten? Nicht einmal ein Jahr nach dem Amtsantritt scheint Bundeskanzler Merz weniger Autorität in den eigenen Reihen zu besitzen als sein SPD-Vorgänger Olaf Scholz kurz vor dem Ende einer kompletten Legislaturperiode. Denn nicht nur Bärbel Bas macht wegen der Rente Druck auf den Sauerländer.
Artikel lesenDie gute Miene zum bösen Spiel: Friedrich Merz weiß um die Folgen der Migration, doch der Koalitionsfrieden ist jeder Ehrlichkeit erhaben!
Nach seiner Stadtbild-Äußerung plagen Friedrich Merz moralische Gewissensbisse, vermutlich ausgelöst durch massive Einwirkung von links. Deshalb sah er sich nunmehr dazu veranlasst, noch einmal klarzustellen, dass die Bundesrepublik ein „ausländerfreundliches und tolerantes Land“ sei. Aber was soll diese Beteuerung konkret bedeuten?
Artikel lesenDas Ringen um Fassung: Wenn ein Kanzler den Tränen der Hilflosigkeit nahe ist, scheint der Schlusssatz seiner Memoiren geschrieben!
Welches Pfund in seinen Taschen hat ein Bundeskanzler noch, wenn er nicht einmal mehr bei der eigenen Nachwuchsorganisation auf Respekt oder Anerkennung stößt? Wie tief muss man im Ansehen gesunken sein, herrscht nach den Einlassungen von Friedrich Merz auf dem Deutschlandtag der Jungen Union betretenes Schweigen?
Artikel lesenWenn Frau Merkel nicht genug kriegen kann: Die ständigen Störgeräusche der Altkanzlerin werden zum Ballast im Emanzipationsprozess der CDU!
Wenn du eine Geschichte vortragen möchtest, dann ärgerst du dich über ständige Zwischenrufe. Da ist insbesondere der Nachwuchs der Union damit beschäftigt, nach 2015 eine neue Erzählung über die deutsche Leitkultur, die hiesige Staatsräson und den patriotischen Konservativismus zu schreiben – und wird fortlaufend von Angela Merkel unterbrochen, die sich mitteilen muss.
Artikel lesenVom Holocaust-Vergleich bis zur „Männer“-Debatte: Wie sich Linksgrün eisern bemüht, die Debatte um das „Stadtbild“ zu abstrahieren…
Die aufgeschreckte Seele von Aktivisten grünlinker Nichtregierungsorganisationen ist noch immer in Wallung. Denn die Stadtbild-Einlassung von Friedrich Merz hat jene ins Mark getroffen, die in ihrer fixen Vision der ausschließlichen Bereicherung ungezügelter Zuwanderung mit einer harten Realität konfrontiert werden.
Artikel lesenDer Impuls zum Tag über die Sehnsucht nach einer Normalität in Identität, wenn nicht der Poller das Stadtbild prägen soll – heute als Audiobotschaft!
Es ist kein Zufall, dass sich ein Menschenschlag in der Forderung nach einem Verbot der AfD und einem Tabuisieren von Friedrich Merz‘ Stadtbild wiederfindet, der bei der Konfrontation mit der Wirklichkeit den drapierten Döner als Vielfaltszeugnis präsentiert.
Artikel lesenDer Impuls zum Tag über grünlinke Nebelkerzen, die Rassismus wittern, statt Probleme anzugehen – heute als Audiobotschaft!
Wir können weiter über den Begriff „Stadtbild“ streiten, um die Debatte zu schmähen, ob es große Teile eines Volkes hinnehmen müssen, sich seit geraumer Zeit in der eigenen Heimat fremd, vielleicht sogar in der Minderheit, zu fühlen.
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