In diesen Tagen dominieren vor allem zwei Themen die hiesige Nachrichtenlage. Weil wir uns nahe des Sommerlochs befinden, sind die politischen Schlagzeilen aus Berlin einigermaßen dürftig und eintönig.
Artikel lesenSchlagwort: Friedrich Merz
Die Sorge des Friedrich Merz vor alternativen Medien: Wie sich das Geplänkel über Gefahren für „unsere Demokratie“ maximal abnutzte!
Das hatte sich der Bundeskanzler wahrscheinlich anders vorgestellt: Rund eine Stunde verbrachte er bei seiner Pressekonferenz kurz vor den Sommerferien mit der Beantwortung von Fragen der Hauptstadtpresse, die vor allem von ihm wissen wollte, wie es denn nun in der Frage der Richterwahl weitergeht.
Artikel lesenBoris Pistorius und das Töten von russischen Soldaten: Wie die Kriegsrhetorik von heute an die Präventivschlagthese von damals erinnert!
Das Säbelrasseln der westlichen Gemeinschaft gegenüber Russland geht nicht nur auf der Sanktionsebene unvermindert weiter, hat die Slowakei ihren Widerstand aufgegeben und damit den Weg eröffnet, wirtschaftlich mehr und mehr zu eskalieren.
Artikel lesenDie Krankenkassen vor dem Kollaps: Da droht der sozialpolitische Super-GAU – und die Ideenlosigkeit der Regierung lässt grüßen!
Es ist die sozialpolitische Bombe der jüngeren Gegenwartsgeschichte: Im Jahr 2027 droht den Krankenkassen in Deutschland ein Defizit von 12 Milliarden Euro, so lassen es Berichte der Medien erwarten, die eine enorme Sprengkraft für die Regierung Merz haben könnten.
Artikel lesenBevor Deutschland zusammenbricht und wir alle pleite sind: Stutzt die Sozialsysteme, dass das Bürgergeld endlich seinen Namen verdient!
Die Sozialkassen stehen kurz vor der Pleite. Sowohl Rente wie auch Gesundheitsversorgung und der Notgroschen während einer nicht selbstverschuldeten Bedürftigkeit, welchen man heute fälschlicherweise Bürgergeld nennt, sind kaum mehr sicher.
Artikel lesenEin Doppelgrab für CDU und Menschenwürde: Wie ein einzelnes „Ja“ von Friedrich Merz die Ethik bis ins Mark erschütterte!
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, so steht der wichtigste Grundsatz unserer Verfassung in Artikel 1, um nicht etwa durch die Ergänzung eingeschränkt zu werden, dass dieser Anspruch auf Integrität erst ab dem Augenblick der Geburt gilt.
Artikel lesenAußenkanzler Merz strauchelt durch die Innenpolitik: Wie lange soll Deutschland den täglichen Wahnsinn noch ertragen?
Man wird wohl kaum am Attest vorbeikommen: Mit Friedrich Merz hat die Bundesrepublik den besten Außenkanzler aller Zeiten. Vom ersten Moment an reiste der CDU-Politiker um den halben Globus, residierte vorrangig in Paris, Brüssel, Washington und Kiew.
Artikel lesenWo sind sie denn, unsere Steuermilliarden? – Deutschlands Freigiebigkeit erreicht alle, nur nicht die eigenen Bürger!
Der Bundeskanzler lässt aktuell verlauten, dass die Senkung der Stromsteuer für Bürger in Deutschland wahrscheinlich nur aufgeschoben, aber nicht gänzlich aufgehoben ist. Dieser Zusage kann man vertrauen, man sollte es in diesen Zeiten aber eher lassen.
Artikel lesenRechtsstaat war gestern, heute ist linksgrüner Filz: Wie Richter, Gutachter und die Politik zu Handlangern der Willkür werden!
Kanzler Friedrich Merz hat sich im Interview mit einem amerikanischen Fernsehsender wieder einmal kritisches Nachhaken aus dem Ausland zu der Frage verbeten, wie es bei uns eigentlich um die Meinungsfreiheit bestellt ist.
Artikel lesenMerz und die Reichweite: Der Nervenkitzel eines deutschen Staatenlenkers bringt Europa an den Rand eines Großbrandes!
In vielen Umfragen zeigt sich wieder einmal ein für unsere Gesellschaft typisches Paradoxon. Auf der einen Seite kann sich die Union leicht von der AfD absetzen. Gleichzeitig sind die Zustimmungswerte für Friedrich Merz im Keller. Und das ist auch kein Wunder.
Artikel lesenFrüher waren Kriegserklärungen deutlich smarter: Wie Merz seinen Feldzug gegen Putin verklausuliert!
„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.“
Artikel lesenEr war wenigstens da, wenn man ihn nicht brauchte: Wie Olaf Scholz seinen Nachfolger in den Schatten der Anwesenheit stellt!
Wir hatten einen Kanzler, bei dem wir Führung bestellten, um einen Liebhaber von Fischbrötchen, ein kühles Nordlicht, einen stets auf Abstand gehenden Regierungschef, einen Genossen mit der Liebe zu Floskeln und Wortneuschöpfungen, einen Ex-Bürgermeister der Zeitenwende samt Doppel-Wumms zu bekommen, von dem am Ende nur eine Ampel ohne gelbes Lichtsignal, dafür aber ein Bündnis in gänzlicher Zerstrittenheit, übrigblieb.
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