Die Beschönigung des Zeitgeistes, das Ächten von vermeintlich rechter Gesinnung, das Niederschreiben von Bewährtem, das Brüskieren des Konservativen und „Rückwärtsgewandten“, so scheint der mediale Auftrag in vielen Pressehäusern heutzutage zu lauten. Progressivismus nennt man dieses Phänomen, das bisweilen Grenzen des guten Geschmacks überschreitet. So geschehen auch aktuell bei einem Artikel der Lokalzeitung SÜDKURIER. Redakteur Benjamin Brumm hat seinen Beitrag unter den Titel gestellt „Sexualität: Kinder frühzeitig offen aufklären und Tabus vermeiden“.
Artikel lesenSchlagwort: Grüne
Hanf, Impfpflicht, EU-Beitritt: Cem Özdemir, Ministerpräsident nominé, plädierte einst für die Türkei, den Piks und etwas Gras zwischendurch…
Die Grünen sind dafür bekannt, auf den letzten Metern noch einmal Vollgas zu geben. Doch ist es wirklich das Engagement von Cem Özdemir, welches die Partei in den Umfragen kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg nur noch einen Prozentpunkt hinter der CDU landen lässt? Zweifelsohne scheint der Spitzenkandidat laut Erhebungen deutlich beliebter als Konkurrent Manuel Hagel. Der Christdemokrat ist vor allem durch seine Farblosigkeit aufgefallen, hat sich an Friedrich Merz angebiedert.
Artikel lesenDie „grüne“ Aufholjagd von Baden bis Schwaben: Cem Özdemirs „Sie kennen mich“ wird zum Opium eines ziemlich treuherzigen Volkes…
Ist Baden-Württemberg naiv, lernresistent oder todesmutig? Nein, die neuesten Umfragen erlauben keine Pauschalisierung von Schwaben und Gelbfüßlern. Denn auch im Südwesten gibt es viele Menschen, denen die tatsächlichen Verhältnisse im Land bewusst sind. Gleichzeitig scheint es eine beträchtliche Zahl von Bürgern zu geben, die bei der kommenden Wahl neuerlich dazu bereit sind, den nunmehr seit 15 Jahren herrschenden Grünen ihre Stimme zu schenken.
Artikel lesenBehördlich verordnete Grünen-Politik: Wie der Stuttgarter Finanzminister die Wirtschaft ökotransformiert – und die AfD diffamiert…
Die Gewaltenteilung in Deutschland, sie war einst ein Ideal. Heute sind die Überschneidungen kaum mehr zu verleugnen. Nicht selten wirkt die Justiz politisch instrumentalisiert, die Legislative nimmt Einfluss auf die Exekutive. Richter schwingen sich zum Gesetzgeber auf, Behörden hingegen deuten Paragrafen einigermaßen willkürlich. Da geht vieles durcheinander, die Grenzen verwischen. Und eigentlich sollten auch Ministerien daran gehalten sein, ihren Dienst überparteilich zu tun.
Artikel lesenShitstorm wegen einer vielsagenden Typografie: Grünen-Kandidatin Stemmler und das fragwürdige Aufhübschen ihres Wahlplakates…
In Wahlkampfzeiten ist es zu einer Art Trend und Leidenschaft geworden, aufgehängte Plakate der Konkurrenz zu sabotieren, zu beschmutzen oder zu zerstören. Abgesehen davon, dass sich nur wenige Menschen in ihrer letztlichen Entscheidung an der Stimmurne von einem alleinigen Konterfei werden beeindrucken lassen, mutiert diese regelmäßige Spielwiese der Bilder und Parolen an Straßenlaternen oder Litfaßsäulen zum Brennglas der gesellschaftlichen Spaltung. Da toben sich jene aus, die noch nie etwas von Respekt, Chancengerechtigkeit und Fairness gehört haben.
Artikel lesenDa wirkt der AfD-Klüngel beinahe wie Peanuts: Allein 30 strafrechtlich relevante Vorwürfe der politischen Vetternwirtschaft jedes Jahr!
Zur journalistischen Ausgewogenheit gehört es, seine Fühler in sämtliche Richtungen auszustrecken. Wer sich beispielsweise im Augenblick am Vorwurf der Vetternwirtschaft bei der AfD in Sachsen-Anhalt festbeißt, eine übergebührliche Skandalisierung betreibt, nicht mehr um Transparenz und Aufklärung willen, sondern zum bewussten Schaden einer Opposition, für Sensationsberichterstattung und in der Absicht, auf den derzeit laufenden Wahlkampf Einfluss zu nehmen, der verfehlt die Prinzipien und Grundsätze aus dem Pressekodex.
Artikel lesenKonstanzer Gemeinderat scheut die Wahrheit: Warum genau fordern „grüne“ Aktivist*innen Schutzräume und Frauennachttaxis?
Wenn du nicht willst, dass Ursachen geheilt werden, dann behandle lediglich Symptome. Dieser Grundsatz gilt einerseits in der Medizin, gleichzeitig aber auch in der Politik. Man kann lange um den heißen Brei herumreden, Probleme beschreiben, ohne die Wurzeln zu benennen. So geschehen aktuell in Konstanz. Einst war die Bodenseemetropole sicher, man traute sich zu später Stunde ohne größere Angst auf die Straße.
Artikel lesenGrüne AfD-Verbotsphantasien als Vorbedingung: Wie der etablierte Laden nur noch mit Ultimaten, Erpressung und Loyalität zusammenhält!
Wann hat ein etabliertes System ausgedient? Die Antwort auf diese Frage kann relativ kurz und knapp ausfallen: Sobald sich die einzelnen Beteiligten erpressen, um noch einen letzten Rest an Zusammenhalt zu erzwingen, dürften sich die Tage einer ideologischen Ära jener dem Ende zuneigen, die inhaltlich und programmatisch ohnehin kaum etwas gemeinsam haben, aber den kleinsten Nenner in der Sorge vor dem Machtverlust finden.
Artikel lesenEin demokratischer Fehlschluss: Niemand muss sich dafür entschuldigen, wie „Rechte“ abgestimmt zu haben – auch nicht die Grünen!
Wer hätte gedacht, dass die Demokratie ausgerechnet in Deutschland noch einmal ins Absurde geführt werden würde. Jahrzehnte nach der Wende gibt es eine neuerliche Teilung der Republik. Sie folgt nicht entlang geografischer Grenzen, sondern verläuft in den Köpfen. Die Brandmauer dürfte in die Geschichte eingehen als ein Fremdkörper im liberalen System, denn solange eine Partei nicht verboten ist, gibt es eigentlich auch keine Grundlage dafür, sie systematisch zu benachteiligen.
Artikel lesenDie Nachwehen von Blaupause, Baerbock und Bigotterie: Wie sich die Grünen 2025 ins gesellschaftspolitische Aus katapultierten…
Grüne, Klima, Habeck – da war doch was! Die neuesten Umfragen lassen die Ökopartei weiter abstürzen. Von einstigen Höhenflügen ist man weit entfernt, hat die intensive Mitarbeit in der Ampel das Fass der Moralisierung unserer Bevölkerung zum Überlaufen gebracht. Die Menschen in diesem Land wollen sich nicht mehr erziehen lassen, sie sind es leid, in Sachen Heizung, Ernährung, Auto oder Urlaub mit Geboten und Verboten gegängelt zu werden.
Artikel lesenKonstanz vor dem ökosozialistisch erzwungenen Verkehrskollaps: Wenn das Modell auf dem grünen Reißbrett zur ständigen Radierung wird…
Eigentlich sollte man aus der Geschichte gelernt haben, dass der Sozialismus – in welcher Ausprägung auch immer – zum Scheitern verurteilt ist. Planwirtschaft funktioniert nicht, weil sich die Dynamik der Realität kaum voraussagen lässt. So ist es die Transformation von Robert Habeck, welche auf dem Reißbrett einen guten Eindruck machen mag, aber bei der Berührung mit der Wirklichkeit wie ein Kartenhaus in sich zusammenfällt.
Artikel lesenSchließlich zittert, strauchelt und lahmt auch das politische Berlin: Warum ich trotz zehn Jahren Parkinson die Lust am Kommentieren verspüre…
Als im Alter von 30 mein Kopf und die Hände zu zittern begannen, da lagen bereits mehrere Jahre eines bis dorthin unerklärlichen Abbaus kognitiver Funktionen und des langsamen Aufkommens optischer Halluzinationen hinter mir. Die Medizin haderte mit einer Diagnose, ließ auch Verlangsamung, Ungelenkigkeit und Muskelversteifung zunächst als Einzelsymptome stehen.
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