Schlagwort: Heimatliebe

Um die Nationalflagge ging es am Ende nicht mehr: Wie ein AfD-Antrag im Konstanzer Kreistag der journalistischen Sprachpolizei zum Opfer fiel!

Der politische Betrieb ist kein Streichelzoo. Da werden harte Bandagen angezogen, man muss manch einen Seitenhieb ertragen. Rücksicht auf Befindlichkeiten kann es dort nicht geben, wo es nur die mahnenden und deutlichen Worte sind, die die Verantwortlichen und den Wähler aufrütteln. Und dann mag es für den ein oder anderen Geschmack zu populistisch, polemisch oder polarisierend zugehen.

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Wer Menschen überzeugen will, muss sie vor der Haustüre abholen – und sollte sich an AfD-Politiker Matteo Pedicillo ein Beispiel nehmen…

„Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden“, so meinte einst etwas spöttisch Otto von Bismarck. Doch eigentlich formulierte er nichts anderes als später Sigmar Gabriel, der 2019 beim Parteitag der SPD 2009 betonte: „Wir müssen raus ins Leben“.

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Stolz und L’Amour sind rechtsextrem, ein Kalifat hingegen angenehm!

Wofür brauchen wir einen Rechtsstaat, wenn die von Parlamenten beschlossene Bestimmungen nur noch Makulatur sind? Diese ernsthafte Frage musste man sich in diese Jahr an vielen Stellen vergegenwärtigen, als nicht nur unsere Bundesinnenministerin, sondern insbesondere auch ihr nunmehr ausgeschiedener Behördenchef Haldenwang völlig unverhohlen mit totalitären Phrasen der Ankündigung um sich warfen.

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Mehr Freiheit, Heimatliebe und Sicherheit für die Menschen in Hamburg

Für die Einen ist sie ein Grund zur Sorge, weil sie die eigene Ideologie in Frage stellen könnte. Für die Anderen ist sie das Fundament einer jeden Demokratie, in der man im Zweifel auch völlig konträre Meinungen aushalten muss. Gerade in Zeiten, die von einer überbordenden Reglementierung gezeichnet sind, kommt der Forderung nach mehr Freiheit wieder eine enorme Bedeutung zu.

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