Schlagwort: Homosexualität

Bibeltransfer in die Arme des Aktivismus: Kebekus, der schwule Jesus und ein Kulturkampf um die Deutungshoheit der Evangelien!

Nein, ich habe mir nicht ausgesucht, schwul zu sein. Nach meinem Outing vor über 25 Jahren fand ich mich mit dieser Orientierung ziemlich rasch ab. Ohne Begeisterung, aber auch ohne Grämen. Ich bin mir bewusst, mit dem sogenannten Uranismus einer Minderheit anzugehören, aber deshalb menschlich nicht weniger wertvoll daherzukommen. Eigentlich sind wir so weit fortgeschritten, dass es über eine Normvariante der Evolution keine größere Debatte mehr bedarf. Doch dann stand plötzlich Carolin Kebekus auf der Matte.

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Der Regenbogen wurde vom Himmel geholt: Errungenschaften der schwul-lesbischen Freiheitsbewegung stehen auf dem Spiel!

Als ich mich vor ungefähr 22 Jahren gegenüber meinen Eltern als „schwul“ outete, da war das durchaus ein großer Schritt, bei dem ich nicht wusste, wie er ausgehen würde. Obwohl ich auf sehr liberale und liebevolle Angehörige setzen konnte, ist es für Vater und Mutter manchmal doch eine große Überraschung, wenn das eigene Kind plötzlich zu einer Minderheit gehört.

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Schwul, aber nicht cool: Wie sich Homosexuelle gegen die Vereinnahmung durch eine bunte Elite zur Wehr setzen!

In unserer aktuellen Gegenwart frage ich manchmal, ob es tatsächlich wahr sein kann, dass ich mich vor ziemlich genau 25 Jahren gegenüber meiner Mutter als schwul outete, um mich heute von einer regenbogenfarbenen Bewegung instrumentalisieren zu lassen, die schon längst weit mehr beabsichtigt, als gegen Diskriminierung von Homosexuellen auf die Straße zu gehen.

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Der Queere provoziert das gesellschaftliche Ressentiment: Ein Leben in der bunten Blase bedeutet maximale Abgrenzung!

Mittlerweile gibt es in Deutschland so viele Gedenktage wie Meldestellen gegen Hass und Hetze. Und so erinnert man sich mittlerweile jedes Jahr im Mai nahezu theatralisch daran, unter welch arglistiger Diskriminierung Menschen der LGBTIQ-Bewegung auch im 21. Jahrhundert leiden müssen.

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