Schlagwort: Identitäre Bewegung

Das Virus der Mäßigung grassiert: Wie viel Distanzierung und Mutlosigkeit will die AfD noch wagen, ehe sie ihr Vorfeld gänzlich verprellt hat?

In welche Richtung soll es weitergehen, liebe AfD? Im Augenblick scheint es so, als mache die Partei eine Rolle rückwärts. Eigentlich hatte sie sich manierlich entwickelt, wurde zunehmend eine eigenständige Kraft, die sich bewusst als Option zu den etablierten Verhältnissen positionierte. Man hatte einen gewissen Selbstwert aufgebaut, ließ sich nicht einschüchtern vom Staat, sondern bot ihm die Stirn. Doch es war nicht zuletzt Dr. Maximilian Krah, einer der ersten Umfaller, der eine Abwendung vom Remigrationsbegriff forderte.

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Identitärer Maximilian Märkl unter Beschuss: Wann wird die AfD lernen, sich weder von Medien noch Verfassungsschutz treiben zu lassen?

Da ist es also, das nächste Opfer der Distanzeritis. Wie ein Virus breitet sich mittlerweile das Abstandnehmen von den eigenen Leuten innerhalb der Alternative für Deutschland aus. Zunächst hatte man dazu geraten, keine formellen Treffen zwischen Abgeordneten der Partei und dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner mehr abzuhalten. Man zog damit die Konsequenz einer Veranstaltung des 37-Jährigen mit Lena Kotré. Jetzt also könnte es Maximilian Märkl treffen, den Sprecher des deutschen Ablegers der Identitären Bewegung.

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Auf den Zug aufgesprungen: Wie sich die AfD-Führung beim Sellner-Vortrag von einem Märchen zum Remigrationskonzept leiten ließ…

Wieder einmal verfällt die AfD in Distanzeritis. Diese Angewohnheit rührt aus der Vergangenheit, besonders aus den Zeiten von Meuthen und Petry, als man krampfhaft darum bemüht gewesen ist, sich vom vermeintlich rechtsextremistischen Spektrum abzugrenzen. In diese Zeit fallen auch die sogenannten Unvereinbarkeitsbeschlüsse. Ganze Listen mit Organisationen, Strukturen und Verbänden wurden angelegt, mit denen eine Zusammenarbeit ausgeschlossen sei.

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So zeitgemäß und sinnvoll wie ein Faxgerät: Was die Brandmauer zur AfD ist, ist die Unvereinbarkeit mit der Identitären Bewegung…

Deutschland ist dafür bekannt, Gesetze und Regelungen mit sich zu schleppen, die eigentlich schon längst aus der Zeit gefallen sind, aber deshalb noch immer gelten, weil man zu faul gewesen ist, sie entsprechend abzuschaffen. Ähnlich verhält es sich mit dem sogenannten Unvereinbarkeitsbeschluss der Alternative für Deutschland gegenüber der Identitären Bewegung. Er erhält aktuell vermehrte Aufmerksamkeit, weil Steffen und Lena Kotré, zu einer Veranstaltung mit dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner eingeladen haben.

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Ein bizarrer Verrat an den eigenen Leuten: Wie der AfD-Landesvorstand um Markus Frohnmaier über das Stöckchen des SWR sprang…

In Wahlkampfzeiten ist jede Partei darauf bedacht, mögliche Skandale und Affären von sich fernzuhalten. Doch was ist mit jenen Schlagzeilen, die von der Presse bewusst provoziert werden, um beispielsweise der AfD in Baden-Württemberg auf den letzten Metern zum 8. März 2026 zu schaden? Der SWR hat aktuell einen Beitrag über den Beisitzer im Kreisvorstand Konstanz, Dominik Böhler, veröffentlicht. Und die Führung in Stuttgart springt prompt auf den Zug auf.

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Remigration und Identität als Gefahr für links: Wie die haltungsmediale Hilflosigkeit im Anprangern einer heimattreuen Jugend neue Blüten treibt!

Lese ich heutzutage Beiträge meiner werten Haltungskollegen, so ertappe ich mich auch im Jahr 2025 noch immer bei manch einem Kopfschütteln, obwohl ich doch eigentlich wissen müsste, dass die eingeebnete Propaganda einstiger Leitmedien mit Journalismus nur noch wenig zu tun hat.

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Ob AfD oder FPÖ: Der haltungsmediale Behauptungsirrsinn kennt keine Schranken!

Es tun sich gewisse Parallelitäten zum publizistischen Umgang mit der AfD bei uns auf, wenn man einigermaßen unspektakuläre Gegebenheiten zu einer Schlagzeile aufbläht, die bei einer nüchternen Betrachtung nur bedingt Grund zur Empörung liefern. Tatsächlich muss das Gesetz erst geschrieben werden, in dem wir lesen können, dass Verbindungen zwischen einer Partei und Vorfeldorganisationen verboten sind.

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Klatsche für Faesers Aktionismus: Gericht entlarvt das germanophobe Ablenkungsmanöver!

Was eigentlich den meisten Juristen schnell klar war, bestätigte nun das Verwaltungsgericht in Potsdam in einer einigermaßen unmissverständlichen Entscheidung. Die brandenburgische Hauptstadt hatte in Kooperation mit dem Bund ein Einreiseverbot für den Aktivisten Martin Sellner in die Bundesrepublik erwirkt, nachdem dieser auf dem vermeintlichen Geheimtreffen am Lehnitzsee für Remigration warb.

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