Schlagwort: Medien

Der journalistische Auftrag ist aus dem Fokus geraten: Wer publizieren will, muss Bereitschaft für die Vogelperspektive zeigen!

„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist“, sprach der österreichische Schriftsteller Alfred Polgar. Und niemand weiß so genau, ob er damit ganz explizit das naiv-treue Publikum des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland gemeint haben könnte.

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Auch wenn der Journalismus in einer selbst verursachten Krise steckt: Sind wirklich alle Publizisten „Brandstifter“ und „Kriminelle“?

Der Journalismus in Deutschland steckt wahrhaftig in einer ernsthaften Krise. Nicht umsonst ist sein Leumund in der Gesellschaft dramatisch gesunken. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine angeschlossenen Fernsehanstalten, die sich ideologisch haben vereinnahmen lassen von politisch Linken, um der Regierung willfährig jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, tragen schwere Schuld.

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Post von einem „grünen“ Ex-Kollegen: Wie sich der moralische Zeigefinger mittlerweile sogar unter Journalisten erhebt!

Vor einigen Tagen erreichte mich Post eines früheren Kollegen. Eigentlich hatten wir uns immer recht ordentlich verstanden, auch wenn wir schon damals politisch völlig unterschiedlicher Auffassung waren. Nun teilte er mir in einem Brief mit, im Internet erst kürzlich davon erfahren zu haben, dass ich wenigstens als Privatperson mit der AfD sympathisieren würde.

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Messerstiche in der Grundschule, Merz in Vilnius und Riga: Wenn der Kanzler die Deutschen alleinlässt, wird Aufstand zur Pflicht!

Da reist der Kanzler ins Baltikum, um Litauen die volle Solidarität im Falle eines Angriffs durch Russland zuzusichern. Pompös und voller Nebelkerzen wird das Rampenlicht auf einen Schauplatz gerichtet, welcher den hiesigen Bürger auch deshalb nicht interessiert, wurde unsere Sicherheit doch zu keinem Zeitpunkt am Hindukusch verteidigt.

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Das Gegenteil eines pluralistischen Meinungszeichners: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk in ideologischer Einseitigkeit versinkt!

Ich kann mich noch gut an meine Ausbildung erinnern, in der man uns nur allzu sehr den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit seinen Flaggschiffen wie „Tagesschau“ oder „heute-Sendung“ ans Herz gelegt hat, um vermeintliche Garanten für einen seriösen Journalismus kennenzulernen, die Leuchttürme und Orientierungspunkte für jeden Medienschaffenden sein sollten, so hieß es zumindest.

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