War es das nun für das BSW oder nimmt die Partei erst richtig Fahrt auf? Nach dem Koalitionsbruch in Brandenburg wird darüber diskutiert, wie die Zukunft für jene aussieht, die Rückgrat bewiesen haben, sich nicht von der SPD erpressen ließen. Ich teile diesbezüglich ausdrücklich nicht die Meinung, welche beispielsweise jüngst die „Berliner Zeitung“ zum Ausdruck brachte. Mit einem beispiellosen Abgesang hat man sich klassischer Tendenziösität entlarvt.
Artikel lesenSchlagwort: Presse
Hat sich die unabhängige Publizistik längst überdauert? Zumindest steht sie in stürmischer Konkurrenz zum Jedermanns-Journalismus…
Braucht es angesichts sozialer Medien überhaupt noch unabhängigen Journalismus? Nicht zum ersten Mal stelle ich mir diese Frage, wenn ich die Entwicklung auf Plattformen wie X oder „Facebook“ betrachte, um zu attestieren, dass die Omnipräsenz der großen Medienhäuser unübersehbar ist – und jeder zweite Nutzer beansprucht, publizistisch tätig zu sein.
Artikel lesenDer pauschalpopulistische Anwurf gegen „die Lügenpresse“: Längst nicht alle Journalisten heißen Hayali, Miosga oder Theveßen!
Wer in diesen Tagen auf die sozialen Plattformen blickt, der wird überhäuft mit dem Vorwurf der „Lügenpresse“ in Richtung „der Medien“. Und als Journalist bin ich weder überrascht, noch könnte ich dieser Enttäuschung etwas entgegensetzen.
Artikel lesenDie AfD und der böse Journalismus: Wie blaue Pauschalurteile gegenüber „den Medien“ einen wichtigen Multiplikator vergraulen!
Um den Journalismus in Deutschland ist es schlecht bestellt. Zwar fällt mir diese Aussage über meine eigene Branche nicht leicht, aber man kann ehrlich und nüchtern zu keinem anderen Ergebnis kommen.
Artikel lesenAuch wenn der Journalismus in einer selbst verursachten Krise steckt: Sind wirklich alle Publizisten „Brandstifter“ und „Kriminelle“?
Der Journalismus in Deutschland steckt wahrhaftig in einer ernsthaften Krise. Nicht umsonst ist sein Leumund in der Gesellschaft dramatisch gesunken. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine angeschlossenen Fernsehanstalten, die sich ideologisch haben vereinnahmen lassen von politisch Linken, um der Regierung willfährig jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, tragen schwere Schuld.
Artikel lesenDie Medienanstalten als Zensurbehörde ohne Auftrag: Der Staat lässt die freie Presse bespitzeln, was das Zeug hält!
Eigentlich soll man mit der Feststellung von manch einer Endgültigkeit zurückhaltend sein. Doch in diesen Tagen fällt es mir immer leichter, von einer Kapitulation der Demokratie gegenüber einem neuen Totalitarismus zu sprechen, der auf deutlich weniger leisen Sohlen daherkommt als in der Geschichte.
Artikel lesenEin bitteres Eingeständnis: Ich kann heute niemandem mehr raten, Journalist zu werden!
Vor ein paar Jahren fragte mich der Sohn eines Bekannten, ob ich ihm denn empfehlen könnte, Journalist zu werden. Da ich meinen Beruf stets mit Leidenschaft ausgeübt habe, fiel mir zumindest zum damaligen Zeitpunkt die Antwort recht leicht. Denn unsere Branche braucht couragierte und engagierte Vertreter, die dem Wind des Zeitgeistes trotzen.
Artikel lesenDas Establishment schaufelt sich mit ihrer Paranoia der Renazifizierung Deutschlands ihr eigenes Grab!
Selten liest man in den Leitmedien eine derartige Breitseite gegen das Agieren des politischen Kartells in Berlin wie in der steten Kommentierung der „Focus“-Autorin Susanne Schröter.
Artikel lesenJournalismus in der Krise: Wir dürfen kommentieren, ohne zu subjektiveren!
Wir als Medienschaffende werden oftmals an ein vermeintliches Zitat das ehemaligen Tagesthemen-Moderators Hanns Joachim Friedrichs erinnert.
Artikel lesenDie AfD ist keine Lichtgestalt, aber sie hat zumindest das Potenzial dafür!
Ist es zu viel verlangt von der Politik, Wunder zu erwarten? Diese Frage scheint sich offenbar die Redaktion des „Focus“ gestellt zu haben, die zunehmend mit Tendenziösität auffällt. So war es beispielsweise ein reißerischer Artikel über den ersten Landrat der AfD, mit dem man noch ein Stück weiter in den Verruf der Einseitigkeit geriet.
Artikel lesenZwei Regierungssprecher im Günstlingswahn: „Süddeutsche“ und „Stern“ versichern sich ihrer journalistischen Perfektion!
Vor Gericht haben Zeugenaussagen oftmals nur einen geringen Wert, die vom Angehörigen eines Angeklagten stammen. Denn nicht nur im familiären Verbund gilt das geläufige Sprichwort, dass keine Krähe der anderen ein Auge aushackt.
Artikel lesenSocial Media im Aufwind: Der Erfolg von X, Facebook oder TikTok belegt das Versagen des klassischen Journalismus!
Die derzeitige Verfassung der Medienlandschaft in Deutschland muss all jene Journalisten mit Wehmut und Schmerz erfüllen, die angesichts des Gebarens ihrer Haltungskollegen täglich mit allen Verrätern des Business über einen Kamm geschoren werden, welche entweder in ihrer Ausbildung den Publizistischen Grundsätzen als ethische Tugend unserer Branche nie begegnet sind – oder den gültigen Verhaltenskodex kurzerhand gegen interne Leitlinien ausgetauscht haben.
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