Schlagwort: Vielfalt

Der Preis für den besten Euphemismus 2024 geht an die „Demokratische Allianz für Vielfalt und Aufbruch“!

Auch wenn es sich nicht wirklich um einen faktischen Rechtsruck handelte, der nach den Wahlen zum Europäischen Parlament in diesem Jahr durch unseren Kontinent ging, ist die leitmediale Aufmerksamkeit für diese in Wirklichkeit als eine Neujustierung des Kompasses und ein Zurechtrücken der sogenannten Mitte zu bezeichnende Entwicklung so groß, dass wieder einmal bedeutende Nebenschauplätze unter den Tisch fallen.

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Ohne Orientierung auf den Meeren der Selbstbestimmung: Identitätslosigkeit wird zur hehren Tugend des Zeitgeistes!

Es war nicht zuletzt der Gipfel der Obszönität auf dem ESC, welcher auch den letzten Zweifler darin bestätigt hat, dass wir uns in der westlichen Zivilisation einer Rückentwicklung hingegeben haben, die uns an die Ursprünge des Menschseins führt. Doch schon damals war man offenkundig etwas weiter als im Jahr 2024 – denn schließlich konnte man bereits bei der Geburt erkennen, dass der Nachwuchs entweder männlich oder weiblich ist.

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Abschieben und Schotten dicht: Wie ich als Integrationsberater durch die Wahrheit geläutert wurde!

Es brauchte eigentlich nicht erst die frei laufenden Messer in unseren Großstädten oder das ungenierte Demonstrieren für ein islamisches Kalifat, um zu der Erkenntnis zu gelangen, dass sich Deutschland spätestens im Jahr 2015 mit einer „Wir schaffen das!“-Kanzlerin dem Kontrollverlust über die eigene Integrität hingegeben hat.

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Verfassungsschutz obsiegt gegen Ba-Wü-AfD: Falsche Schlussfolgerungen zugunsten des Zeitgeistes?

Und wieder einmal gibt eine deutsche Juristerei dem Inlandsgeheimdienst recht, die Alternative für Deutschland als entsprechenden Verdachtsfall führen und beachten zu dürfen. Dieses Mal ging es um den Landesverband in Baden-Württemberg, der durch seinen Vorsitzenden Frohnmaier völlig nachvollziehbar gegen ein vorliegendes Votum präsentiert.

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Von der Leyens neuer Migrationskommissar und das Märchen von der flüchtlingskompensierten Demografie

Was habe ich sie als Kind geliebt. Märchen sind so eine wunderbare Erfindung, für einen kurzen Augenblick heile Welt spielen zu lassen. Von all den Krisen und Sorgen weg, hin zu einem Paralleluniversum, in dem die Landschaften tatsächlich noch blühen – und in denen der Garten Eden nur ein Vorgeschmack ist auf das Paradies aus Milch und Honig.

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