Deutschland hat sich seit 2022 selbst Preissignale „kaputt geregelt“ – die Industrie wurde schwächer, Anpassung wurde verschleppt. Jetzt kommt der nächste große Eingriff: Aufrüstung. Milliarden fließen in Waffen und Truppen, oft über Sondervermögen und neue Schulden – also auf Kosten späterer Spielräume. Das sieht nach Boom aus (volle Auftragsbücher, steigende Kurse), frisst aber Kapital und Fachkräfte, die anderswo fehlen: Leopard statt Maschinen, Panzer statt Innovation.
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Wäre Waffengewalt ausgeschlossen gewesen? Die Debatte über Fehler im Jahr 2015 verkennt Befugnisse zu Remigration und Selbstverteidigung!
Wie weit darf die Forderung nach Remigration gehen? Was lässt sich angesichts von Verfassung und Übereinkünften auf internationaler Ebene tatsächlich realisieren?
Artikel lesenDer Elefant im Porzellanladen? Im Krieg um Gaza wird auch Deutschland nicht umhinkommen, irgendjemandem auf die Füße treten zu müssen!
Bundeskanzler Friedrich Merz hat nach Beratungen mit seinem Sicherheitskabinett entschieden, die Lieferung von Waffen an Israel zu stoppen, welche im Gaza-Krieg für das nunmehr durch Netanjahu offiziell ausgegebene Ziel genutzt werden könnten, den Küstenstreifen vollständig kontrollieren zu wollen.
Artikel lesenOrbán und die kriegslüsternen EU-Vasallen: Wird Frieden unter Ursula von der Leyen unmöglich?
Es gab Jahrzehnte, da war der Pazifismus eine hehre Weltanschauung. Nicht nur Grüne und Sozialisten gingen in großen Massen auf die Straße, um sich gegen militärische Aufrüstung zu engagieren. Und sogar in der Politik galt es als Tugend, Diplomatie der Eskalation vorzuziehen.
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