„Gott ist out!“, so sagte es mir ein Freund am Ende der Schulzeit, als ich mit dem Gedanken spielte, Pfarrer zu werden. Dass sich diese Berufung nicht erfüllte, hing keinesfalls mit einem nachlassenden Bekenntnis zusammen, sondern an einer Überwerfung mit der Kirche, gleichsam mit dem Ausblick auf ein langes Studium, welches ich wohl – alleine aus Krankheitsgründen – kaum hätte bewältigen können.
Artikel lesenSchlagwort: Wissenschaft
Systematische Fehlschlüsse, maßlose Übertreibung: Wie das Potsdam-Institut vor den Scherben seiner Klimafolgen-Studie steht…
„Wir schaffen es nicht einmal, das Wetter für sieben Tage korrekt vorherzusagen, maßen uns aber gleichzeitig an, das Klima für die nächsten 100 Jahre zu prognostizieren“. Nein, diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem Meteorologen, mit dem ich mich vor einigen Monaten unterhielt, als es um die Frage ging, wie zuverlässig die Wissenschaft mit Blick auf die Modellierung der Zukunft ist.
Artikel lesenHendrik Streeck und die Medikamente für Ältere: Es darf nicht um finanzielle, wohl aber um lebensqualitative Kosten-Nutzen-Rechnungen gehen!
War die Aussage von Hendrik Streeck blanker Zynismus – oder steckte in ihr ein Fünkchen Wahrheit? In der Talksendung „Meinungsfreiheit“ auf „Welt TV“ äußerte der Drogenbeauftragte der Bundesregierung im Zusammenhang mit Einsparmaßnahmen im Gesundheitssystem, dass es „Phasen im Leben [gibt], wo man bestimmte Medikamente auch nicht mehr einfach so benutzen sollte“.
Artikel lesen2,8 Grad und die vielen Fragen der Skeptiker: Warum wird Klimasensitivität überschätzt, Risikobewertung unangemessen hoch angesetzt?
Steuert die Welt auf eine Erhitzung von 2,8 Grad Celsius zu? Und wenn ja, welche Folgen hätte dies? Im neuesten „Emissions Gap Report 2025“ der UNEP (United Nations Environment Programme) wird ein Szenario beschrieben, dass insbesondere auf Beobachtungsdaten von Satelliten, Wetterstationen und Ozeanbojen beruht, um aus Tausenden von Klimamodellen physikalische Prozesse zu simulieren.
Artikel lesenSteigende Meeresspiegel, kontinuierliche Erderwärmung: Nur zwei Narrative, die erst jüngst in wissenschaftlichen Verruf geraten sind!
„‚Wir sinken“: Wie der Klimawandel die Zukunft von Inselstaaten wie Tuvalu bestimmt“, so titelte das ZDF im Januar 2025, um der Weltgemeinschaft noch einmal ins Gewissen zu reden, noch viel weniger CO2 zu produzieren als ohnehin schon.
Artikel lesenDie Klimatologen und ihre Modellierung des künftigen Wetters: Die Schöpfung lässt sich nicht in Formeln pressen, macht sie doch ihr eigenes Ding!
Wir alle machen Fehler. Doch bei ihrer Bewertung kommt es auf zwei wesentliche Fragen an: Waren sie fahrlässig oder gar mutwillig? Und sind wir im Nachhinein bereit, zu ihnen zu stehen und sie zu korrigieren?
Artikel lesenWar es vielleicht doch die Sonne? Warum die Oregon-Petition gegen den menschgemachten Klimawandel auch nach 25 Jahren unwiderlegt scheint!
Missouri, 52 Grad. Wie kann man angesichts dieses Wertes den Klimawandel noch leugnen, so fragt sich aktuell die völlig vom Glauben an die Effektivität der Manipulation abgefallene Süddeutsche Zeitung, nachdem US-Präsident Trump erklärt hat, das CO2 sei nicht länger Feind der USA, sondern elementarer Bestandteil des Lebens auf diesem Globus.
Artikel lesenDie Irreführung mit wertlosen Wetterdaten: Wie die Wissenschaft um die Aufrechterhaltung des Klimawandelnarrativs ringt!
Neueste Studien aus den USA legen den Verdacht nahe, dass die Messungen über die vermeintliche Erderhitzung vor allem in den vergangenen einhundert Jahren ganz massiv unter Fehleranfälligkeit leiden.
Artikel lesenDesinformation in Sachen Hitze und Dürre: Wie der gesunde Menschenverstand die Klimawandelpanik demaskiert!
In diesen Tagen sprach ich mit einem hochbetagten Mann, weil es noch immer an Regen fehlt. Doch während aufgeschreckte Medien allzu schnell und wieder einmal über eine Jahrhundertdürre lamentieren, sehen dies Zeitzeugen offenbar ganz anders.
Artikel lesenTäuschend echte Unwissenheit: Die Klimaforschung und ihre physikalischen Bildungslücken!
Es ist wenig verwunderlich, dass die Vereinten Nationen, die Grünen oder die Wissenschaft das Narrativ der menschgemachten Erderwärmung auch weiterhin hochhalten und all diejenigen unter ihre Fittiche nehmen, die mit den absurdesten und sinnfreiste Protesten für eine Klimaneutralität nicht nur auf die Straßen gehen, sondern sich dort festkleben, Gebäude und Denkmäler mit Farbe besprühen oder Bilder und Gemälde mit Kartoffelbrei oder Tomatensuppe bewerfen.
Artikel lesenDer Genderismus verleugnet die Evolution – und kündigt damit den binären Gesellschaftsvertrag!
Das Runde muss in das Eckige! – Was nicht nur eine wichtige Regel im Fußball darstellt, entpuppt sich in der Redewendung als die Beschreibung einer modernen Mentalität, die die Objektivität an die Subjektivität anpassen möchte. Der Homo sapiens in seiner bisweilen durchaus begrenzten Verstandsmäßigkeit ist nicht mehr mit dem zufrieden, was die Natur an einem stabilen, etablierten und sich bewährenden Gefüge bereitstellt.
Artikel lesenKlimawandel und so: Das Hochwasser ist eine Erfindung des 21. Jahrhunderts, versteht sich!
Früher gab es keine Hochwasser – und wenn doch, dann dürfen wir heute nicht darüber sprechen. Auf diesen Merksatz lassen sich aktuell Äußerungen des immer wieder in die Schlagzeilen rückenden ZDF-Meteorologen Özden Terli herunterbrechen, der seine mediale Präsenz dafür ausnutzt, sich als verbissener Klimaaktivist auch außerhalb des Zweiten einen Namen zu machen. Regelmäßig missbraucht er die Bühne bei seinen abendlichen Wettervorhersagen dafür, dem Zuschauer noch einmal die anthropogene Monokausalität der Erderhitzung zu indoktrinieren.
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