Sie sind die Helden der Corona-Aufarbeitung: Wie nicht nur BSW-Politiker Christian Dorst um Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Gerechtigkeit kämpft!

Kommentar von Dennis Riehle zum Artikel „Enquete-Kommission – Corona-Experte: ‚Ausgangssperren völlig unsinnige Maßnahmen'“ (aus: „Nordkurier“ vom 22.05.2026)

Was wurde vertuscht, wie viel beschönigt, wo redete man sich heraus, wann gibt es endlich Konsequenzen? Noch lange nicht ist die Corona-Zeit aufgearbeitet. Mit welcher Brutalität sich die herrschende Politik gegen Grundrechte stellte, eine Tyrannei gegen Ungeimpfte fuhr, mit Horrorszenarien zur Gefolgschaft wetterte, in manch beispielloser Mär der Wissenschaft einen Bärendienst erwies. Brandenburg hat eine Enquete-Kommission im Landtag eingesetzt, die am 28. Mai 2026 tagte. In ihrer 11. Sitzung wurden unangenehme Wahrheiten für die damals Verantwortlichen thematisiert. Dem mittlerweile mehr als regierungsnah wirkenden „rbb“ waren die meisten Inhalte keine ehrliche Berichterstattung wert. Er unterschlug Wesentliches, machte sich neuerlich zu einem Vehikel jener, die mit der Verteidigung früherer Entscheidungen schwere Schuld auf sich luden. Vielleicht ist sein Beitrag auch deshalb gelöscht worden. Man denke nur an all die Hetzjagden, die gegen Nicht-Geboosterte orchestriert wurden. An das Leid in den Pflegeheimen, an das staatlich verordnete Auseinanderreißen von Familien, an das einsame Sterben auf den Krankenstationen, an die Isolation der Jugendlichen im Home-Schooling.

Der ÖRR und nicht einmal die halbe Wahrheit über irrwitzige Pandemie-Maßnahmen!

Es gibt eine Menge an Perspektiven, die in der Rückschau beleuchtet werden müssen. Dies geschieht zweifelsohne, doch die Öffentlichkeit erfährt davon kaum etwas. Weil sich der ÖRR auf die Seite der Selbstgerechten schlägt, den journalistischen Grundsatz von Sorgfalt und Vollständigkeit schleifen lässt, wenn er nahezu alles ausspart, was nunmehr der BSW-Abgeordnete Christian Dorst in einem viel beachteten Post auf X kundtat. Der Volksvertreter im Potsdamer Parlament referierte per Video, wie tendenziös die zuständigen Redakteure blieben. Er bezeichnete es gar als „Murks“, was da über den Äther geschickt wurde. Die Erzählung von vor fünf Jahren, dass die Krankenhäuser kurz vor dem Kollaps stünden, um die Menschen in den moralischen Konflikt zu bringen, sich doch den ersten, zweiten oder dritten Piks geben zu lassen, erweist sich bei faktenreicher Überprüfung als nicht haltbar. Katastrophale Bilder an die Wand zu malen, das kennen wir auch von der klimatischen Erderhitzung oder dem nahenden Krieg. Ohne diese Druckmittel würden weder die Erneuerbaren-Branche noch die Rüstungsindustrie prosperieren.

Man kann am Ende nur attestieren: Es war ein Feldversuch für die nächste Autokratie!

Und so werden es auch die Pharmaproduzenten gewesen sein, die lobbyistisch mitgewirkt haben, um die Angst in die Gesichter der Bevölkerung zu treiben, sie in die Hausarztpraxen stürmen zu lassen. Was wäre gewesen, hätte man nicht auf diesen Zwang zur Immunisierung gesetzt, den man selbstredend nicht als solchen titulieren würde? Eine Pflicht war stets in aller Munde, es kursieren Dokumente, die an dunkelste Kapitel der Historie erinnern. Wollte man Verweigerer tatsächlich in Psychiatrien sperren? Es bleibt noch so viel unklar. Gut belegt scheint hingegen, wie sehr es der FFP2-Maskenverordnung an einer substanziellen Evidenz mangelte. Auch hierauf macht der 56-Jährige aufmerksam, mutig und schonungslos. Dass das Robert-Koch-Institut eine wenig rühmliche Rolle spielte, das hatte man bereits geahnt. Wie sehr es ideologisch instrumentalisiert wurde, wie fernab es von empirischer Unabhängigkeit agierte, tritt erst jetzt zutage. Kinder sollen Treiber des epidemischen Geschehens gewesen sein, deshalb verbannte man sie nach Hause, verbot ihnen Kontakt zu Freunden. Völlig unverhältnismäßig, wie jetzt feststeht.

Ohne das Rückgrat von BSW und AfD würde der Schlafwagen aufs Abstellgleis gelenkt…

Man kann wirklich nur Dank sagen an charakterstarke Persönlichkeiten wie den „Orange-Violetten“. Ohne die von ihnen herbeigeführte Transparenz würde der Schlafwagen weiterfahren, wir uns in der Gewissheit wiegen, dass die Oberen schon alles richtig gemacht haben. Viel von dem, was man uns aufbürdete, war schlichtweg nicht nötig. Der Eindruck verfestigt sich, dass die Gelegenheit genutzt wurde für einen despotischen Feldversuch. Wie weit man gehen kann, bis der Souverän rebelliert. Der selbstbewusste Kommentator Dorst gilt als hartnäckig, eigenwillig und konfliktbereit. Diese Prädikate sind kein Manko, sondern die Voraussetzung dafür, sich mit Realität nach vorne zu wagen. Er attestiert, wie hoch der Vertrauensverlust ist, seitdem der Bürger weiß, wozu der Machtapparat bereit war. Der Bauunternehmer aus Königs Wusterhausen positioniert sich nicht nur als Aufklärer, er ist eine der Speerspitzen in Sachen Enthüllung. Als fachpolitischer Sprecher nimmt er die Aufgabe von Kontrolle und Bloßlegung ernst. Solch ein Engagement lässt sich gar nicht genug würdigen. Er könnte ein Brückenbau sein, um irgendwann Versöhnung zu ermöglichen.