Schlagwort: BSW

Bündnis Sahra Wagenknecht: Planwirtschaft mit nationalem Anstrich

Sahra Wagenknecht verschleiert ihre programmatischen Schwerpunkte eigentlich nicht. Zwar kann man sich unter den blumigen Worten einer Demokratisierung von Betrieben vielleicht im ersten Moment nicht wirklich das vorstellen, was sie meint – nämlich nicht nur eine Überführung von privatwirtschaftlichen Eigentum in den Besitz von Mitarbeitern und  Beschäftigten, sondern auch eine zentralgelenkte und durch staatliche Regulierung beeinflusste Ökonomie, zumindest in wesentlichen Bereichen der Daseinsvorsorge und der Güterproduktion für das alltägliche Leben.

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Der Zuspruch für das Bündnis Sahra Wagenknecht ist einer hohen Verunsicherung des Wählers geschuldet!

In verschiedenen Umfragen wird das Bündnis Sahra Wagenknecht mit einer höheren einstelligen Prozentzahl an Zustimmung gesehen. Gleichsam hat der Gründungsparteitag des BSW offenbart, dass es inhaltlich noch sehr viele Widersprüche gibt. Auch die Ziele und Ambitionen der unterschiedlichen Charaktere in der Führungsebene konnten noch keinen einheitlichen Eindruck von Geschlossenheit vermitteln – auch wenn dies nach außen hin suggeriert werden sollte. Diese Überzeugung vertritt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle Konstanz.

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Der Zuspruch für das Bündnis Sahra Wagenknecht zeigt die Volatilität unter der deutschen Stimmbevölkerung

Auf Anhieb konnte das Bündnis Sahra Wagenknecht in den Umfragen einen deutlichen Stimmenzuwachs für sich verbuchen. Verloren hat dadurch unter anderem die AfD, aber auch die Regierungsparteien müssen teilweise weiter Federn lassen. Prinzipiell sei die Entwicklung ein positives Signal für die Schwingungsfähigkeit der Demokratie, die ihre Selbstregulierungskraft bewiesen habe. Diese Auffassung vertritt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle in einem Statement.

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Die Linke macht sich zum Radikalabklatsch eines grünsozialistischen Utopismus

Angesichts des Rücktritts des Bundesgeschäftsführers der Linken attestiert der Politikberater Dennis Riehle (Konstanz) ein immer weiteres Abdriften der Partei in den planwirtschaftlichen Ökoextremismus – und macht für den massiven Absturz in den Umfragen neben der Abspaltung des BSW vor allem einen Widerspruch zwischen dem Ansinnen des „Helfers der Armen“ und dem Ziel einer elitären Ideologiegesellschaft aus.

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Dem berufspolitisch erfahrenen BSW steht keine allzu lange Schonfrist zu!

Jede Partei habe es verdient, sich in der Anfangsphase ihrer Gründung selbst zu finden – und zunächst einmal die eigenen Schwerpunkte abzustecken. Doch gerade einer politischen Kraft wie dem BSW sei es mit ihren vielen erfahrenen Berufspolitikern zumutbar, den Wähler bezüglich programmatischer Widersprüche nicht allzu lange im Unklaren zu lassen. Diese Überzeugung vertritt der Politik- und Kommunikationsberater Dennis Riehle Konstanz in einem Statement.

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