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Der „Vorfall“ von Mannheim offenbart die grausame Normalisierung islamistischer Hassverbrechen!

Kommentar von Dennis Riehle

Die Deutschen sind ein lethargisches Völkchen. Sie lassen viel mit sich machen, ehe sie aus ihrer Bequemlichkeit auf dem Sofa aufstehen – und den Ernst der Lage begreifen. So haben sie sich in der Corona-Pandemie wesentliche Befugnisse, Anrechte und Bedingungslosigkeiten nehmen lassen – und fungieren im Zweifel sogar als Versuchskaninchen, wenn der Bundeswirtschaftsminister an ihnen sein Heizungsgesetz ausprobieren möchte. Dass wir uns als Couch Potato eignen, hat der Elfenbeinturm seit längerem erkannt. Deshalb erdreistet er sich zunehmend und ungeniert, Entscheidungen gegen den Willen des Souveräns und zum Unwohl der Menschen zu treffen. Er versäumt es nicht erst seit der „Wir schaffen das!“-Kanzlerin in einer schamlosen Mentalität, auch nur irgendeine flankierende Maßnahme zu ergreifen, um die Bürger vor den gefährlichen Auswirkungen des Multikulturalismus zu schützen. Stattdessen schafft er mit einer grenzenlosen Überflutung an illegalen Einwanderern eine Gemengelage, vor der schon viele kluge Köpfe in der Vergangenheit gewarnt haben. Zu diesen couragierten Menschen gehört auch Michael Stürzenberger, der sich als vehementer Gegner einer Naivität im Umgang mit dem Islam seit jeher dafür einsetzt, ihn ihm nicht nur eine Religion zu sehen – sondern auch eine weltanschauliche Ideologie der Okkupation, Repression und Dominanz. Seine Worte blieben vor allem im hypertoleranten Berlin stets ungehört. Und es war eigentlich jedem Beobachter klar, dass es irgendwann zu einer Eskalation kommen musste – bei der sich einerseits seine Prophezeiungen bewahrheiten, sich gleichzeitig aber auch all die Laxheit rächen wird, mit der die Verantwortlichen die Bundesrepublik in einen Kontrollverlust geführt haben. Gewalt, Kriminalität und Fundamentalismus sind in unseren Breiten außer Rand und Band geraten.

Und so kann man den Befund einer völligen Preisgabe unserer Regelbasiertheit, Sicherheit und Ordnung nur dann verleugnen, wenn man sich als Leitmedium auf die Feststellung einigt, dass es in Mannheim zu einem „Vorfall“ mit „Menschen“ kam, welches als regionales Ereignis einzustufen und gegebenenfalls mit einem Müde-Lächeln-Emoji zu kommentieren ist. Tatsächlich handelte es sich um einen Akt der Barbarei, um einen Terrorakt und einen Angriff auf uns alle, der den Sylter Leierkasten auf dramatische Weise unterbrach – und möglicherweise manch einen Bürger, der seinen Verstand noch nicht vollständig an der Garderobe des Pluralismus abgegeben hat, zu der profanen Einsicht kommen lässt, dass „L’amour toujours“ nicht ohne Grund in immer mehr Kneipen, Strandbars oder Festzelten angestimmt wird. Denn wir haben uns eine Glaubensrichtung ins Land geholt, die weder mit regenbogenfarbenen Transpersonen die Vielfalt feiern wird, noch eine Chance ungenutzt lassen dürfte, den bereits in ihrem Namen verhafteten Auftrag zur Unterjochung in die Tat umzusetzen. Sie lässt sich wie keine andere abrahamitische Lehre für eine Politisierung missbrauchen, weil sie schon dem Grunde nach nicht darauf ausgerichtet ist, ein Nebeneinander der unterschiedlichen Sichtweisen zu akzeptieren. Der Koran macht an vielen Stellen den Absolutheitsanspruch deutlich, welcher sich letztlich aus dem unverhohlenen Verständnis ergibt, dass Christentum und Judentum lediglich unvollendete Vorläufer der mohammedanischen Dogmatik sind – die es deshalb hinter sich zu lassen gilt. An diesem Ziel arbeiten mittlerweile täglich neue Attentäter, die in unseren Fußgängerzonen mit Messern und Macheten auf die Allgemeinheit losgehen – oder ihrem vermeintlichen Hochmut mit nächtlichen Gruppenvergewaltigungen in den Großstädten der Nation Ausdruck verleihen.

Diese Entwicklungen waren für Stürzenberger absehbar. Und auch wenn ich mich in der Vergangenheit in mehreren argumentativen Auseinandersetzungen mit ihm überworfen habe, so ist mein Respekt vor seinem Engagement bis heute ungebrochen. Und ich bin zutiefst bestürzt über das, was bei meinen Kollegen der Haltungspresse lediglich eine Randnotiz wert war. Der Bundeskanzler sieht in einer ersten Reaktion jene Zustände als inakzeptabel an, für die auch er unmissverständlich zuständig ist. Eine strenge Bestrafung für den Täter zu fordern, das ist eine seiner wiederkehrenden Floskeln, auf die man nichts geben kann. Immerhin unterlässt er es, sein Kabinett und Parteifreundin Faeser anzuweisen, für eine diametrale Trendumkehr zu sorgen. Doch nicht einmal Grausamkeiten scheinen ausreichend genug, den Dornröschenschlaf zu beenden und auf der Einfahrt in Richtung des Gottesstaates die Notbremse zu ziehen. Stattdessen erdreistet sich ein Gewerkschafter der Polizei auf offener Bühne zu der Feststellung, in der Rhein-Neckar Metropole seien „zwei Extremisten aufeinander gestoßen“. In einer nie dagewesenen Relativierung wird ein Aktivist mit einem Dschihadisten auf eine Ebene gestellt – und kurzerhand für sein Schicksal mitschuldig gemacht. Das Einzige, was dort stieß, ist die Klinge in den Körper eines Zivilisten, der sich getraut hat, unserer Irrenanstalt den Spiegel vorzuhalten. Wendt gilt seit jeher als ein linksbelasteter Repräsentant seiner Zunft, der sich bei Aggressionen gegen Beamte nur dann als Verfechter der Gerechtigkeit gebärdet, wenn so wenig Migrationshintergrund wie möglich eine Rolle spielt. Dass er einen radikalen Kritiker von Kalifat und Scharia mit einem sarazenischen Doktrinär, Kämpfer und Umstürzler gleichsetzt, beweist ein Maximum an Verblendung, Böswilligkeit und Arglist gegenüber einem couragierten Verteidiger unserer liberalen Gesellschaftsordnung – und ist als Verhöhnung jedes Einzelnen zu werten, der in seiner Heimat beansprucht, nicht kurzerhand mit scharfkantiger Unterstützung ins Paradies der 72 Jungfrauen befördert zu werden.

Da scheint sämtlicher Kompass verloren gegangen zu sein – und der Wunsch nach einem Übergang in eine neue kulturelle Wesenseinheit stärker denn je. Wenn sich Vertreter der Exekutive mittlerweile einer Kapitulationserklärung hingeben, indem sie nicht mehr die Unverletzlichkeit des einfachen Mannes als Maßstab ansetzen, sondern eigene Landsleute herabwürdigen, verspotten und desavouieren, dann sind wir der Verrohung der Sitten und der Abstumpfung jeder Empathie deutlich näher als der Rückkehr zu Rechtsstaatlichkeit, Normativität und Wahrheit. Immerhin ist es ein Faustschlag ins Gesicht jedes Miteinanders, dass uns aktuell von den Wahlplakaten an den Straßenlaternen die Botschaft „Nazis töten.“ entgegenschlägt – und die CDU gleichzeitig mit arabischen Schriftzeichen zum Urnengang aufruft. So ist es nicht nur die Spitze des Eisberges, dass sich ein meinungsstarker Wachmacher seinem verfassungsimmanenten und grundgesetzlich verbrieften Recht auf uneingeschränkte Rede nicht mehr gewiss sein kann – und bewaffnete Krieger im Namen Allahs im Zweifel eine Vollpension in der Forensischen Psychiatrie erhalten, weil ihnen als traumatisierten Fluchterfahrenen die Gnade unserer Justiz zuteilwird. Stattdessen sind wir mittendrin in einer Umwälzung unserer verwurzelten Identität, unsere autochthonen Mehrheit und unseres demokratischen Gefüges – und müssen als Gefangene in einem System der wachsenden Willkür und Tyrannei hilflos dabei zusehen, wie eine Spezies an den Rand gedrängt wird, die sich in ihrer Selbstverachtung der masochistischen Geißelung anbiedert. Die Zeiten von Korrekturen sind vorbei. Jetzt gilt die Wehrhaftigkeit einer in ihrer Existenz bedrohten Zivilisation, die jede Kontaktscham, Korrektheit und Anpassung verwirft – und am 9. Juni wie allen darauf folgenden Gelegenheiten eine klare Antwort gibt. Es schlägt die Stunde von politischer Unnachgiebigkeit, Härte und Konsequenz.

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