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Die Naivität des Bundeswirtschaftsministers nimmt mittlerweile postinfantile Züge an!

Politikberater kritisiert immanente Verblendung hinsichtlich des Versagens von Robert Habeck

Er wundert sich über den desaströsen wirtschaftlichen Zustand der Republik, als ob er für diesen Niedergang nicht selbst verantwortlich wäre. Er erklärt uns, dass Betriebe nicht insolvent sind, wenn sie nicht mehr produzieren können. Und er bläut uns ein, dass ukrainische Kriegs-AKW besser sind als sichere Meiler in der sicheren Bundesrepublik. Robert Habeck verkauft die Bevölkerung bei vollem Bewusstsein für dumm – und eine verklärte Anhängerschaft jubelt ihm trotzdem zu wie einem Pop-Star. Diesen Befund erhebt der Politikberater und Journalist Dennis Riehle (Konstanz) in einem sarkastischen und einigermaßen verzweifelten Bild über den Grünen-Politiker. Er erklärt in einem Statement wie folgt:

Mittlerweile kann man Vieles in diesem Land nur noch mit Sarkasmus, Humor und Ironie ertragen. Deshalb letzter Aufruf vor Ladenschluss: „Der kleine Robert möge bitte aus dem Spieleparadies abgeholt werden. Er beklagt sich wiederkehrend darüber, dass es neben grünen Bällen auch gelbe, rote, schwarze und braune gibt. Auch seien die Schäufelchen aus Plastik statt aus biorecyceltem Pappmaschee. Und die anderen Kinder würden die Rutsche immer hinunter gleiten, während er sie mühsam gegen den Strom bergauf klettert. Nachdem er sich mehrfach bei der Betreuerin erkundigt hat, ob die Anlage auch mit ökozertifiziertem Solarstrom aus dem ostfriesischen Wattenmeer betrieben wird, hat die Mitarbeiterin nun leider entnervt gekündigt. Deshalb müssen wir das Schlitzohr wieder in die Obhut seiner Eltern zurückgeben. Vielleicht besuchen Sie mit Ihrem Kleinsten das nächste Mal lieber unser minderjährigengerechtes Laienschauspiel ‚Transformation im Wunderland‘. Schönen Dank!“.

Und nachdem er wieder zu Hause war, wuchs unter einer Laisse-Habeck-faire-Erziehung ein Egozentriker allererster Güte heran, dem in seinem Leben immer wieder bestätigt wurde: Mach nur das, was du willst. Denn du bist der Beste, der Allwissendste und der Begnadetste unter den Märchenerzählern. Lass dich nicht von deinem Kurs der Trotzigkeit abbringen, denn dein ist das Klimareich und die Macht und die Selbstherrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Du wirst später einmal eine Erderhitzungsgöttin auf deiner Seite haben, vielleicht auch Flüssigkleber an deinen Händen. In jedem Fall wird dir die Achtung und die Anhimmelung deiner Gab-es-je-einen-cuteren-Minister-Verehrer sicher sein. Und die Anhänger des Thermondoismus mögen dir allzeit gnädig gestimmt bleiben.

Und so ging er seinen Weg, immer die Ermutigung seiner wohlgepamperten Fangemeinde im Hinterkopf: „Mach dir keine Gedanken darüber, wenn dich jemand fragt, ob es sinnvoll und klug ist, Philosophen auf ein Volk der Vernunft loszulassen. Sie haben alle keine Ahnung davon, wie wunderbar engstirnig und wärmepumpig die Welt einer Green Reality im Gegensatz zu der langweiligen und spießigen Wirklichkeit der Atompilze ist, wie beruhigend der Klang des Windrades, wie bestechend blendend die Reflexion der Solarpanele. Und wenn dir jemand entgegnet, dass man sich dich nicht leisten könne, so mache einfach das, was du als kleiner Bengel schon beherrscht hast: Sag einfach, mein Taschengeld ist nicht weg, es ist einfach nur nicht mehr da. Wie schnell werden sich deine Probleme lösen lassen, aus deinem Zauberhut kamen schließlich statt Kaninchen und Tauben schon immer Kuhstärlinge und Grauhörnchen – die phantasievollsten Imitatoren und Trickser der Tierwelt“.

Geblieben ist von Robert Habeck ein Politiker, dem nicht das Sagen fehlt, wohl aber das Wissen. Der zwar fachfremd ist, aber nicht ohne Kreativität. Der zwar Bildung hat, aber ohne Sachkompetenz agiert. Er hat sich mittlerweile in ein Bündnis infantiler Bockigkeit eingereiht, das von GdL-Chef Weselsky über Luisa Neubauer bis hin zu nicht unerheblichen Teilen der Generation Z eine Kohorte umfasst, die in der antisozialen Haltung verhaftet, dass Nötigung in einer freiheitlichen Gesellschaft zulässig sei, wenn der Andere nicht dazu bereit und willig ist, die interessengeleitete Perspektive vermeintlicher Gutmenschen einzunehmen. Dass diese aber nichts Fortschrittliches für das Gemeinwohl erzwingen, sondern lediglich für die von ihr vertretenen Lobbyisten und die angebeteten Götzen wohlstimmende Opfer erbringen möchten, durchschaut der Souverän zunehmend. Er braucht kein Personal, das den Auftrag des Volkes nur dann anzunehmen bereit ist, wenn damit ein Freifahrtschein für jegliche Irrlichterei verbunden ist.

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