Erhebliches Potenzial, ungenutzte Chancen: Wird die AfD zu mehr Programm und Einigkeit finden, um sich regierungsfit zu machen?

Auch wenn die Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen für die AfD enttäuschend ausgefallen sind, so scheint der Siegeszug der Partei im Osten weiterhin ungebrochen. Bei den kommunalen Abstimmungen im brandenburgischen Rheinsberg kam der von der Alternative für Deutschland unterstützte Kandidat Frank-Rudi Schwochow auf 65,2 Prozent.

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Sozialstaat absurd: Rotstift bei den Pflegebedürftigen, versicherungsfremde Leistungen für hunderttausende Asylbewerber!

Laut Informationen der BILD-Zeitung denkt die Bundesregierung offenbart darüber nach, den Pflegegrad 1 abzuschaffen, um die Finanzierungslücke in der gesetzlichen Pflegeversicherung schließen zu können. Betroffen wären davon etwa 860.000 Personen mit einer leichten Einschränkung der Selbstständigkeit im Alltag.

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„Meine politische Position ist das direkte Ergebnis meines Glaubens“: Wie ein Patriot Heimatliebe und Migrationskritik biblisch begründet!

Ist es sinnvoll, hilfreich und zielführend, politische Positionen und weltanschauliche Standpunkte mit Überzeugungen aus dem religiösen Glauben in Einklang zu bringen – oder sie gar auf dieser Basis zu begründen? In einer Zeit des scheinbar zunehmenden Desinteresses an den Kirchen wird oftmals auch behauptet, die Menschen in Deutschland hätten ihr Vertrauen in einen Gott verloren.

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Dass die Grüne Jugend „alte weiße Männer verbrennen“ will, ist nur ein kleiner Ausschnitt von ökologisch abbaubarer Skandalträchtigkeit!

Die deutsche Gesellschaft muss sich immer wieder neu bewusst machen: Eine Gefahr für die Demokratie kommt ausschließlich von rechts! Zumindest will man uns das glauben lassen, geht es nach den Überzeugungen der selbsternannten „Guten“, der „Woken“, derjenigen, die auf der „richtigen“ Seite der Geschichte stehen.

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Nach Merkels „bin ich eben schuld“: Wie der Gerichtshof für Menschenrechte den Weg zur „Schadensbeseitigung“ ihres Sündenfalls ebnet!

Sie ist 71 Jahre alt, doch manchmal könnte man meinen, Angela Merkel verhalte sich wie ein trotziges Kind. „Wenn’s hilft, bin ich eben schuld“, sagte sie läppisch zur Diskussion über ihre Entscheidung aus 2015, die Grenzen in Deutschland für Migranten zu öffnen.

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