In der Ausbildung zum Journalisten lernt man viele Dinge, die nicht nur im Berufsalltag wertvoll und von Bedeutung sind, sondern auch im Leben ganz generell eine glückliche Empfehlung darstellen. Was in meiner Zunft heutzutage unter die Räder geraten ist, vermittelte man mir einst als eine Tugend der verantwortungsvollen Berichterstattung. Nicht um der Sensation willen sollte man Schlagzeilen bewerten, sondern im Geist der Distanz.
Artikel lesenSchlagwort: Berichterstattung
Ein bitteres Eingeständnis: Ich kann heute niemandem mehr raten, Journalist zu werden!
Vor ein paar Jahren fragte mich der Sohn eines Bekannten, ob ich ihm denn empfehlen könnte, Journalist zu werden. Da ich meinen Beruf stets mit Leidenschaft ausgeübt habe, fiel mir zumindest zum damaligen Zeitpunkt die Antwort recht leicht. Denn unsere Branche braucht couragierte und engagierte Vertreter, die dem Wind des Zeitgeistes trotzen.
Artikel lesenDer Geist des Lehnitzsees weht weiter: Auch Gerichte können linke Paranoia nicht stoppen!
Noch immer grassiert nach Ansicht von progressiven Aktivisten, die sich als Influencer im Internet hervortun, aber gleichsam in der verbissenen Überzeugung vieler Medienschaffender, die mögliche Gefahr einer Deportation von Millionen Bundesbürgern mit Migrationshintergrund, zu welcher man sich auf dem vermeintlichen Geheimtreffen nahe Potsdam am Lehnitzsee verabredet haben will.
Artikel lesenLügen-Propagandismus inmitten des einst hehren ÖRR: Wenn die Justiz Desinformation stoppen muss!
Als ich mich entschloss, eine journalistische Ausbildung anzustreben, da war mir durchaus bewusst, dass der spätere Job kein Zuckerschlecken wird.
Artikel lesenWählen Sie richtig – und vor allem gegen den Gefallen der Systempresslinge!
Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, bei den Haltungsjournalisten trotzdem immer. Und gerade aufgrund der Tatsache, dass ich aus meiner beruflichen Zeit bereits Einiges an Dreistigkeit und Unverfrorenheit meiner Zunft miterleben durfte, fällt es mir als Teil dieser abdriftenden Branche schwer, meine Contenance zu bewahren.
Artikel lesenVerkehrte Welt: Der Kanzler rät von einem Journalismus ab, den er selbst finanziert und fördert!
Der Kreativität des Menschen sind prinzipiell keine Grenzen gesetzt. Und so lassen sich auch in einer politischen Irrenanstalt letztlich kaum Szenarien ausschließen, die man mit ein wenig gesundem Menschenverstand für undenkbar hielte – welche aber im Jahr 2024 fast schon zur Normalität geworden sind.
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