Schlagwort: Demonstration

Drohungen, Einschüchterung, Zensurversuche: Meinungsfreiheit à la Antifa bedeutet nicht zuletzt einen Angriff auf verfassungsmäßige Grundsätze!

Die publizistische Szene ist nicht unbedingt bekannt dafür, solidarisch zu sein. Häufig stehen sich Redaktionen rivalisierend gegenüber. Einzelkämpfer hegen Argwohn, wenn sie auf die Omnipräsenz alternativer Medienportale stoßen. Doch es gibt Momente, in denen sollte nicht der Wettbewerb in den Vordergrund rücken, sondern der Zusammenhalt unter jenen, die noch guten Willens sind. Und diese Eigenschaft kann man den Kollegen von „Apollo News“ wahrlich nicht absprechen. Dort ist ein modernes Team darum bemüht, mit der Entwicklung zu gehen. Rasch werden Schlagzeilen produziert, Hintergründe recherchiert.

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Ambitioniert, aber nicht unrealistisch: Initiative will am 8. Juni 2026 eine Million Menschen zur Großdemonstration nach Berlin aufrufen!

Unsere Nation tut sich bisweilen schwer, gegen vorherrschende Missstände auf die Straße zu gehen. Lediglich bei der friedlichen Wende in der DDR ließen sich die Massen bewegen. Und auch bei manch anderem Anlass wie den Sozialreformen unter Gerhard Schröder oder während der Corona-Pandemie gab es eine nennenswerte Mobilisierung. Doch aktuell scheinen viele Bürger in den Tiefschlaf gesunken zu sein. Obwohl wir unter dramatischen Problemen leiden, regt sich vor dem Brandenburger Tor wenig. Vielleicht könnte es vor dem Reichstagsgebäude anders aussehen, wenn eine parteiunabhängige Initiative am 8. Juni 2026 zu einer Großdemonstration aufruft.

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Von Misandrie bis Martyrie: Collien Fernandes, der Pauschalverdacht gegen Männer und das Rächertum an der Anonymität im Netz!

Einst hat man Boulevardberichterstattung der „BILD-Zeitung“ oder anderen Klatsch- und Tratschblättern überlassen. Doch heute sind sich selbst die „Tagesthemen“ nicht mehr zu schade dafür, ein Abbild des Seelenlebens von Prominenten ins Hauptprogramm zu nehmen. Dabei sollte sich der seriöse Journalismus von reißerischen Großbuchstaben doch eigentlich dadurch unterscheiden, nicht sofort auf jeden Zug aufzuspringen, der in Höchstgeschwindigkeit durch die Republik gejagt wird. Ermittlungen abzuwarten, Klärung herbeizuführen, das sind Tugenden des publizistischen Arbeitens.

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Muslimische Märchenstunde mit Nancy und Raheem

Auch wenn man angesichts der Durchsetzungsfähigkeit unserer Bundesinnenministerin gerade als Islamist nicht wirklich befürchten muss, mit der Härte des Gesetzes konfrontiert zu werden, so mag es vielleicht doch die Meldung darüber sein, dass SPD-Politikerin Faeser nach den Ereignissen um die Demonstration der Gruppierung „Muslim Interaktiv“ darüber nachdenkt, sogar Passdeutsche im Fall dessen auszuweisen, dass sie sich an offensichtlich antidemokratischen Umtrieben beteiligen, welche bei den Kalifat-Anhängern für eine gewisse Verunsicherung sorgt.

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