Wankelmütigkeit hat einen Namen: Donald Trump war bisweilen nicht wiederzuerkennen in Davos. Hatte man noch vor seinem Abflug damit gerechnet, wir stünden kurz vor einem Schlag gegen Grönland, so waren es sanfte und milde Töne, die er in der Schweiz plötzlich anschlug. Was wurde nicht gedroht mit Zöllen, auf einmal stand eine Einigung da. In Nuuk soll es keine militärische Intervention geben, stattdessen eine Verhandlungslösung mit Dänemark.
Artikel lesenSchlagwort: Europa
Der Druck von außen wächst: Welchen Einfluss haben Trump und Leo XIV. auf die desaströse Grundrechtslage in der Europäischen Union?
Eigentlich hatte man nicht sehr viel von ihm erwartet, Papst Leo XIV. galt bisher als ein ruhiger Pontifex, der sich allenfalls mit kritischen Worten über die Administration in Washington, zum Klimaschutz und für Frieden zu Wort meldete. Doch vor dem diplomatischen Korps nutzte er am 9. Januar 2026 die Neujahrsrede, um äußerst politisch zu werden. Er warnte vor einem „regelrechten Kurzschluss der Menschenrechte“ in Europa.
Artikel lesenAmerika kehrt zu Realismus zurück: Neue Nationale Sicherheitsstrategie, Offshore Balancing und das Ende des gewohnten Europas…
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA steht für die Abkehr Washingtons von seiner bisherigen Rolle und den Übergang zu einer realistischen Logik des Offshore Balancing, die auf dem Kräftegleichgewicht, begrenzten Verpflichtungen und einer Neuverteilung der Verantwortung unter den Verbündeten beruht.
Artikel lesenEin Winter der Zumutungen für Selenskyj: Erster Pragmatismus keimt auf, stünde die Ukraine ohne Washington schon bald in Regen und Schnee…
Gibt es Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand in der Ukraine? Der 28-Punkte-Plan der Trump-Administration zielt auf eine schnelle Beendigung des Krieges, indem er das ureigene Instrument der Diplomatie, nämlich den Kompromiss, in den Vordergrund eines zum schlichten Abnutzungskonflikt gewordenen Schlagabtauschs rückt.
Artikel lesenErneut schlägt der Einseitigkeitsjournalismus zu: Wie ein altbekannter WELT-Redakteur AfD-Mann Fabian Küble an die geifernde Meute auslieferte…
Mittlerweile gibt es eine Reihe von Journalisten, deren Artikel man bereits an den ersten Sätzen erkennt, ohne überhaupt zu wissen, wer sie geschrieben hat. So ergeht es mir beispielsweise auch mit Blick auf den WELT-Reporter Frederik Schindler. Es bräuchte keine Autorenangabe, um nach wenigen Worten zu wissen, dass ein Text aus seiner Feder stammt.
Artikel lesenEuropa auf dem Weg zur völligen Unterwerfung: Die Stärke von Islam und Koran erklärt sich mit der Schwachheit von Christentum und Bibel!
„Eine Welt ohne Gott ist nicht nur die unsittlichste, sondern auch die unkomfortabelste, die sich ersinnen lässt“, so sagte es der österreichische Theaterkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Schauspieler Egon Friedell im Werk „Kulturgeschichte der Neuzeit“ mit Nachdruck.
Artikel lesenNichts mehr von Schillers „Himmlische, dein Heiligtum“: Wie ein belgisches Musikfestival den europäischen Judenhass aus 2025 zelebriert!
„Deine Zauber binden wieder, was die Mode streng geteilt“, so heißt es in Friedrich Schillers Ode „An die Freude“, die mit Ludwig van Beethovens Neunter Sinfonie vertont und später als Europahymne bekannt wurde. Doch im Augenblick ist nicht viel übrig davon, was man sich für diesen Erdteil als Einheit wünschte.
Artikel lesenDie Dreistigkeit der hegemonialen US-Profiteure: Wie sich JD Vance als Nutznießer der europäischen Ukraine-Aufopferer stilisiert!
Als Nutznießer kann man sich das Leben leicht machen, weiß man sich in der komfortablen Situation eines diktierenden Übervaters, der Dekaden nach Ende des Dritten Reiches noch immer die Abhängigkeit eines fragilen europäischen Gefüges für sich zu nutzen weiß.
Artikel lesenAls mir der „Flüchtling“ hämisch lachend vor die Füße spuckte: Wie ich zum Verfechter der Remigration à la Martin Sellner wurde!
Wann erreicht der Mensch einen Punkt, an dem das bekannte Fass zum Überlaufen kommt? Wir als Deutsche sind durchaus träge und lethargische Wesen, die viel über sich ergehen lassen, bis sie aufstehen und rebellieren.
Artikel lesenZehn Jahre Selbstaufgabe und offene Grenzen: Wir haben es nicht geschafft, weil Massenmigration kein Staatsziel sein kann!
Diesen Sommer ist es genau zehn Jahre her, dass Altkanzlerin Angela Merkel die Grenzen in Deutschland öffnete und mit ihrem Satz „Wir schaffen das!“ in die Geschichtsbücher einging.
Artikel lesenRemigration ist Schnee von gestern? Mitnichten, wenn man sich von der Erzählung juristischer Fallstricke konsequent loslöst!
Es ist die Sorge, als gescheiterte Politikerkaste Macht und Pöstchen zu verlieren, die in diesen Tagen zur Inanspruchnahme von Werkzeugen ermutigt, welche wir eigentlich als Relikt der Vergangenheit angesehen haben.
Artikel lesenDer Reiz von Allah, 72 Jungfrauen und einem Leben in Unterwerfung: Wie immer mehr junge Menschen dem Christentum den Rücken zukehren!
Mittlerweile pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Die abendländische Tradierung der westlichen Hemisphäre steht auf dem Spiel. Denn es braucht nicht einmal die Demonstrationen in Hamburg, auf denen interaktive Muslime die Forderung nach einem Kalifat skandieren.
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