Selten zuvor in der Geschichte war der Eindruck der Menschen in Deutschland größer, dass die Politik mit Vehemenz gegen die Interessen des eigenen Souveräns agiert.
Artikel lesenSchlagwort: Friedrich Merz
Wüst statt Merz, Merkel statt Bosbach: Werden Junioren und Senioren in der CDU neu gemischt?
Für gewöhnlich könnte man meinen, nach 16 Jahren Kanzlerschaft ist ein politisches Leben zu einem angemessenen Abschluss gelangt. Und so hielt sich Angela Merkel auch über einen langen Zeitraum einigermaßen im Hintergrund bedeckt.
Artikel lesenWenn sich Friedman von Merz trennt, hast du nicht wirklich was verpennt!
Bisweilen fremdele ich mit dem Sprichwort „Reisende soll man nicht aufhalten“. Denn es enthält nur dann einen wahren Kern, sollte man es nicht allzu inflationär gebrauchen.
Artikel lesenMerkels Leviten aus der Defensive: Die Altkanzlerin lässt ihre Puppen tanzen!
Gerade in den vergangenen Monaten und Jahren sind die Annalen der jüngeren Geschichte mit zahlreichen Superlativen gefüllt worden. Denn die politischen Verhältnisse in diesem Land nehmen tatsächlich einen bemerkenswert einzigartigen Weg in der Historie.
Artikel lesenNur Risse, noch kein Fall: Die Brandmauer wackelt, aber steht!
Schon zu meinen aktiven Zeiten als Journalist war ich unter meinen Kollegen auch deshalb nicht immer beliebt und geschätzt, weil mir eine gewisse Begeisterungsfähigkeit für augenscheinlich pompöse Schlagzeilen fehlte.
Artikel lesenDie Kirchen bekommen Schnappatmung: Großer Gott, Friedrich Merz will Recht einhalten!
Es ist die typische Moralisierung, die die Kirche seit jeher prägt – und die sie vor allem in Zeiten hochhielt, als es sich aus Gründen der Macht anschickte, mit der herrschenden Klasse gemeinsame Sache zu machen. Aktuell erleben wir diese verbindende Agitation mit Blick auf die AfD.
Artikel lesenFriedrich Merz und das Beispiel „Seenotrettung“: Von diesem Christdemokraten ist nichts zu erwarten!
Während die CDU in meinem heimatlichen Landkreis Konstanz auf den Trichter gekommen ist, dass die bisherigen Unterstützungsleistungen aus dem kommunalen Sozialbudget für die sogenannte „Seenotrettung“ im Mittelmeer zwingend auf den Prüfstand gestellt werden müssen, da man nach fünf Jahren Geldzahlungen nunmehr plötzliche Zweifel daran hegt, ob dieses zwielichtige Engagement sogenannter Menschenrechtler nicht möglicherweise eine verdeckte Beihilfe zur Schlepperei darstellt, scheint man diesbezüglich beim Parteivorsitzenden keinerlei Anstalten zu erleben.
Artikel lesenUmfallen und Weiter so: Der CDU-Kanzlerkandidat als anrüchiges Stehaufmännchen!
Wer ständig auf rohen Eiern tanzt, sollte sich nicht wundern, wenn er dabei keine gute Figur macht. Was sich Friedrich Merz in den vergangenen Tagen an zwei Schritten vor und fünf wieder zurück geleistet hat, disqualifiziert ihn als Bundeskanzler bereits vor den Wahlen am 23. Februar.
Artikel lesenDie CDU zwischen Feindesliebe und Brandmauer: Bereitet Merz die große Wählertäuschung vor?
Die CDU steht möglicherweise vor dem gleichen Problem, das auch Minister Habeck eingeholt hat: Sie könnte sich schon bald von der Wirklichkeit umzingelt fühlen, weil sie sich mit Brandmauern derart zugebaut hat, dass sie von der Realität kaum noch etwas mitbekommt.
Artikel lesenFriedrich Merz und die Natter: Tierische AfD-Vergleiche als Ausdruck blanker Hilflosigkeit!
Ein politisches Minimum ist nicht selten auch mit einem charakterlichen Tiefpunkt verbunden. Wie sehr in diesen Zeiten nicht nur Sitten und Manieren verrohen, sondern auch der Umgang zwischen Menschen miteinander zutiefst abgestumpft ist, das beweisen nicht zuletzt hochrangige Amts- und Würdenträger dieses Landes.
Artikel lesenBrandmauern bis zum Sanktnimmerleinstag: Merz wird von der eigenen Basis in Sachen Demokratie belehrt!
In Dresden hatte unlängst die CDU mit einem Teil ihrer Fraktion für einen Antrag der AfD gestimmt, der die Bezahlkarte für Flüchtlinge als wesentlichen Inhalt hatte. Friedrich Merz kündigte daraufhin in einer recht überheblichen Art und Weise an, dass er eine „Untersuchung“ einleiten wolle, wie es zu diesem Votum kommen konnte.
Artikel lesenMutti winkt immer noch: Das bringschuldige „Wir schaffen das“ ist in der CDU längst nicht ausgeräumt!
Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sich dafür offen zeigt, jemandem eine zweite Chance zu geben. Allerdings mache ich dies stets davon abhängig, ob er angesichts seines Fehlverhaltens aufrichtige Buße und Reue zeigt – und darüber hinaus einsieht, an welchen Stellen er versagt hat.
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