Schlagwort: Friedrich Merz

Die Kirchen bekommen Schnappatmung: Großer Gott, Friedrich Merz will Recht einhalten!

Es ist die typische Moralisierung, die die Kirche seit jeher prägt – und die sie vor allem in Zeiten hochhielt, als es sich aus Gründen der Macht anschickte, mit der herrschenden Klasse gemeinsame Sache zu machen. Aktuell erleben wir diese verbindende Agitation mit Blick auf die AfD.

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Friedrich Merz und das Beispiel „Seenotrettung“: Von diesem Christdemokraten ist nichts zu erwarten!

Während die CDU in meinem heimatlichen Landkreis Konstanz auf den Trichter gekommen ist, dass die bisherigen Unterstützungsleistungen aus dem kommunalen Sozialbudget für die sogenannte „Seenotrettung“ im Mittelmeer zwingend auf den Prüfstand gestellt werden müssen, da man nach fünf Jahren Geldzahlungen nunmehr plötzliche Zweifel daran hegt, ob dieses zwielichtige Engagement sogenannter Menschenrechtler nicht möglicherweise eine verdeckte Beihilfe zur Schlepperei darstellt, scheint man diesbezüglich beim Parteivorsitzenden keinerlei Anstalten zu erleben.

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Friedrich Merz und die Natter: Tierische AfD-Vergleiche als Ausdruck blanker Hilflosigkeit!

Ein politisches Minimum ist nicht selten auch mit einem charakterlichen Tiefpunkt verbunden. Wie sehr in diesen Zeiten nicht nur Sitten und Manieren verrohen, sondern auch der Umgang zwischen Menschen miteinander zutiefst abgestumpft ist, das beweisen nicht zuletzt hochrangige Amts- und Würdenträger dieses Landes.

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Brandmauern bis zum Sanktnimmerleinstag: Merz wird von der eigenen Basis in Sachen Demokratie belehrt!

In Dresden hatte unlängst die CDU mit einem Teil ihrer Fraktion für einen Antrag der AfD gestimmt, der die Bezahlkarte für Flüchtlinge als wesentlichen Inhalt hatte. Friedrich Merz kündigte daraufhin in einer recht überheblichen Art und Weise an, dass er eine „Untersuchung“ einleiten wolle, wie es zu diesem Votum kommen konnte.

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Mutti winkt immer noch: Das bringschuldige „Wir schaffen das“ ist in der CDU längst nicht ausgeräumt!

Ich bin grundsätzlich ein Mensch, der sich dafür offen zeigt, jemandem eine zweite Chance zu geben. Allerdings mache ich dies stets davon abhängig, ob er angesichts seines Fehlverhaltens aufrichtige Buße und Reue zeigt – und darüber hinaus einsieht, an welchen Stellen er versagt hat.

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