Nach den skandalösen Zuständen während des Sommerinterviews der ARD mit Alice Weidel diskutiert Deutschland mehr denn je darüber, inwieweit eine freie und mündige Gesellschaft diesen öffentlich-rechtlichen Rundfunk noch länger braucht.
Artikel lesenSchlagwort: Journalismus
Der Offenbarungseid des ARD-Hauptstadtstudios: Wie ÖRR-Journalisten die Chancengleichheit der AfD linken Störern zum Fraß vorwarfen!
War es eine von langer Hand geplante Störaktion – oder wer trägt die Verantwortung dafür, dass das Sommerinterview der ARD mit Alice Weidel zu einem neuen Tiefpunkt in der Skrupellosigkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks wurde?
Artikel lesenParteinahme um den Preis weiterer Spaltung: Wie die Öffentlichkeit zur Stellungnahme in der Außenpolitik gedrängt wird!
Bist du für Israel oder den Iran? Unterstützt du die Ukraine oder Russland? Zeigst du Verständnis für die Palästinenser oder eher für Netanjahu? Gehörst du zum Team Trump oder Biden? Präferierst du Selenskyj oder Putin?
Artikel lesenAuch wenn der Journalismus in einer selbst verursachten Krise steckt: Sind wirklich alle Publizisten „Brandstifter“ und „Kriminelle“?
Der Journalismus in Deutschland steckt wahrhaftig in einer ernsthaften Krise. Nicht umsonst ist sein Leumund in der Gesellschaft dramatisch gesunken. Insbesondere der öffentlich-rechtliche Rundfunk und seine angeschlossenen Fernsehanstalten, die sich ideologisch haben vereinnahmen lassen von politisch Linken, um der Regierung willfährig jeden Wunsch von den Lippen abzulesen, tragen schwere Schuld.
Artikel lesenDer Zwang zur Einmischung des Wertewestens: Drängen uns Geschichte und Staatsräson tatsächlich zur moralischen Befangenheit?
Sind wir als Deutsche insbesondere aus historischen Aspekten dazu verpflichtet, in jeder außenpolitischen Fragestellung Position und Stellung beziehen zu müssen? Natürlich leben auch wir in einem globalen Gefüge, das durch seine Komplexität und Sensibilität bei jeder noch so kleinen Veränderung teils gravierende Auswirkungen auch auf uns hat.
Artikel lesenDie schwierige Meinungsbildung in komplexen Kriegen und Krisen: Braucht es Parteinahme im Konflikt zwischen Israel und dem Iran?
Wie viel Außenpolitik steckt in der Innenpolitik – und umgekehrt? Angesichts fast täglich neu aufflammender Konfliktherde auf dem gesamten Globus kommt man kaum noch hinterher, sich über die oftmals komplexen Zusammenhänge der verschiedenen Brandherde einen einigermaßen unabhängigen Eindruck zu verschaffen.
Artikel lesenDer Reflex, sich mit dem vermeintlich Guten solidarisieren zu müssen: Wie Journalisten ihre Objektivität um Moral und Tugend willen preisgeben!
Über den früheren Tagesthemen-Moderator Hanns-Joachim Friedrichs wird oftmals ein verkürztes, verändertes und aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat verbreitet. Demnach solle sich der Journalismus mit nichts gemein machen, auch nicht mit einer hehren Sache.
Artikel lesenGossenjournalismus auf Ramschniveau: Das monothematische Abarbeiten an der AfD ist eine publizistische Bankrotterklärung!
Es sind jene Kollegen, vor denen man mich in der Ausbildung stets als wenig orientierungswürdige Negativleuchttürme gewarnt hat, die aktuell darum bemüht sind, das Ansehen der Presseschaffenden in unseren Breiten gänzlich zum Einsturz zu bringen.
Artikel lesenDer mediale Seitenhieb auf rechte Friedensliebhaber: Wie der einst unabhängige Journalist plötzlich für die Ukraine wirbt!
Was reitet durch ihre Unabhängigkeit und Objektivität an Ruhm gelangte Medien, es sich im Zweifel mit der Leserschaft einigermaßen ohne Not zu verscherzen? Oftmals scheint es der Reiz, in den Modus einer vermeintlich höheren Instanz zu wechseln, wenn man sich als Journalist kurzerhand des erhobenen Zeigefingers bedient.
Artikel lesenDer Intrigantenstadel gegen einen stolzen AfD-Mandatar: Wie Medien und Konkurrenten jede Scham vor der Wahrheit verlieren!
Was muss man sich in diesen Tagen als Journalist nicht alles anhören. Wir seien allesamt „Verbrecher“ und „Kriminelle“, für den Ausbruch manch eines Krieges verantwortlich, schuld an der Corona-Pandemie.
Artikel lesenDer Termin für die Revision steht fest: Endlich nehmen sich die Verwaltungsrichter den öffentlichen-rechtlichen Rundfunk zur Brust!
Ab 1. Oktober 2025 wird vor dem Bundesverwaltungsgericht in einer Revisionsverhandlung darüber entschieden, ob die weitere Erhebung des Gebührenbeitrags für den ÖRR zulässig ist.
Artikel lesenDie Posse um Täterherkunft, Ressentiments und Presseverantwortung: Journalisten sind allein der Wahrheit verpflichtet!
Wenn wir in den öffentlich-rechtlichen Medien über Verbrechen von Migranten erfahren, dann sparen die Redaktionen fast immer nähere Hintergründe zum Täter aus. Insbesondere mit Blick auf die Herkunftsangabe drückt man sich nicht selten um Details.
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