Schlagwort: Klimaschutz

2000 Tonen Beton, Seltene Erden, Chemikalien und jede Menge Lärm: Nur die AfD thematisiert die erbärmliche Ökobilanz der Windkraft!

Die Grünen feiern sie als Zukunftstechnologie, doch die Kritik an der Windkraft lässt nicht nach. Zwar soll sie zu den günstigsten und effektivsten Varianten der erneuerbaren Energien zählen, allerdings muss das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Denn in der öffentlichen Debatte werden die positiven Aspekte oftmals isoliert dargestellt, die Risiken und Folgen des zunehmenden Ausbaus von Propellern quer durch die Regionen verschwiegen.

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Die Justiz im Dienst der „demokratischen Parteien“: Kein Praktikum bei der AfD, urteilt das OVG, nicht zum ersten Mal linksgefärbt…

Eine Schülerin darf kein Praktikum bei der AfD machen, der Schulleiter untersagt ihr das Vorhaben. Pädagogische Gründe werden vorgeschoben, eine politische Motivation ist wahrscheinlich. Und trotzdem hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg den Rektor in seiner Entscheidung bestärkt. Jugendliche haben also demnach keinen Anspruch darauf, sich nach eigenen Interessen zu orientieren. Innerhalb wie außerhalb des Klassenzimmers gilt eine linksgrüne Marschrichtung, übrigens auch bei der verantwortlichen Judikative.

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125 Euro pro Tonne CO2, 100.000 Euro für ein neues Seenotrettungsschiff: Ob die Gläubigen wissen, wofür die Kirche ihre Steuern verwendet?

Eigentlich kann ich schon längst nicht mehr mitreden, denn ich habe bereits vor vielen Jahren auf dem Standesamt vorgesprochen. Eine wachsende Zahl an Menschen wendet sich von der Kirche ab, aus unterschiedlichen Gründen. Zunächst war es der Missbrauchsskandal, der die Austrittswelle beschleunigte. Insgesamt säkularisiert sich die Gesellschaft, in Teilen wird der Gottesbezug brüchiger. Doch gerade in den vergangenen Dekaden kam ein weiterer Aspekt hinzu, weshalb sich auch altgediente Schäfchen dazu entschieden, einem irdischen Konstrukt Lebewohl zu sagen.

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Der pure Alptraum Des Armseligen Chamäleons: Greta und Luisa können sich beim ADAC für den grünfärberischen Sinneswandel bedanken!

Ein Wendehals, wie ihn sich das Lehrbuch vorstellt: Der ADAC hat mit der Äußerung seines Verkehrspräsidenten Gerhard Hillebrand in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom 23. Dezember 2025 größtmöglichen Schiffbruch erlitten. Denn da hat ein Automobilclub plötzlich sein wahres Gesicht gezeigt, sich ökologisch grün bemalt, verteidigte ihr Repräsentant die CO2-Bepreisung von Kraftstoffen als „richtiges Instrument“, um die Klimaziele zu erreichen.

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Zu viel von „Hegen und Pflegen“: Wie das Bemühen um Klimaschutz die Wirtschaft abwürgt, Bürger gängelt und das Land desindustrialisiert!

43 Prozent über dem EU-Durchschnitt – dieser ernüchternde Befund über die Strom- und Gaspreise in Deutschland beschreibt und erklärt einen wesentlichen Faktor für die nachlassende Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik. Nicht nur der Ausstieg aus russischen Importen und die Wegwendung von Atomanlagen hat uns in Stagnation und Rezession getrieben.

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Eine fünf, zwei Stellen nach dem Komma: Wie das deutsche Heizungsgesetz den weltweiten CO2-Ausstoß um ein paar hundertstel Prozent senkt…

Eigentlich sollte das Gebäudeenergiegesetz der Ampel-Regierung der Vergangenheit angehören, vertraute man manch einer Versprechung aus der Union. Doch im Augenblick scheint das Vorhaben zu ruhen, an wichtigen Stellen nachzubessern. Vorschläge für eine Reform sollten bis Jahre Schluss vorliegen.

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Das Wandeln auf streng ideologischen Pfaden: Wie sich der Konstanzer CDU-OB nicht nur für Schutzgebiete queerer Menschen starkmacht!

Jüngst kursierte in den neuen Medien ein Foto über den Oberbürgermeister meiner Heimatstadt Konstanz, das Ulrich Burchardt im Juli 2025 beim CSD mit Stöckelschuhen zeigt. Doch diese Unterwerfung gegenüber einer skurrilen Lebensart, die nicht nur soziale Rollen vertauscht, sondern auch biologische Wahrheiten aufkündigt, ist nur die Spitze des Eisberges.

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Hamburgs Alleingang aufs klimaneurotische Abstellgleis: Wie sich eine 0,02-Prozent-Stadt in Sachen globaler CO2-Emission völlig verrennt…

Erleben wir gerade ein Revival der Klimahysterie – oder handelt es sich beim für „Fridays for Future“ erfolgreichen Volksentscheid in Hamburg um ein regionales Phänomen? Rund 53 Prozent votierten für den vorgelegten Gesetzesvorschlag, wonach die Hansestadt bereits 2040 in Sachen emittierter Spurenelemente „neutral“ sein soll.

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