Im Krakeelen um die AfD wird häufig mit wortgewaltigen Vorwürfen Stimmung gemacht, der Tonfall überdeckt den Inhalt. Forderungen nach einem Verbot oder die Stigmatisierung als rechtsextremistische Kraft sind am Ende nichts anderes als Nebelkerzen und Ablenkungsmanöver, die über die argumentative Hilflosigkeit der etablierten Parteien hinwegtäuschen sollen.
Artikel lesenSchlagwort: Kultur
Während Kirchenräume angegriffen werden, predigt der Klerus Toleranz: Der Rückzug des institutionellen Glaubens geht uns alle an!
Seit vielen Jahren aus der Institution ausgetreten, wollte ich einst noch Pfarrer werden, Theologie studieren, als Seelsorger arbeiten, Predigten halten. Mein Bruch mit dem Bodenpersonal des Allmächtigen war eine schwere Entscheidung, doch er hatte seinen Ursprung nicht nur in zwischenmenschlichen Konflikten, sondern auch in inhaltlichen Fragen.
Artikel lesenDas Fremdeln mit dem Unbekannten: Integration und Anpassung können nicht gelingen, wenn wir Regungen und Vorbehalte verteufeln!
Muss man sich dafür schämen, als Günther Jauch in der Sendung „Wer wird Millionär?“ kurzzeitig zusammen zu zucken, wenn sich beim Inanspruchnehmen des Publikumsjokers eine Dame mit Kopftuch erhebt? Der Moderator tat es jedenfalls, gab sogar zu, eine gewisse Angst gehabt zu haben.
Artikel lesenWer Menschen überzeugen will, muss sie vor der Haustüre abholen – und sollte sich an AfD-Politiker Matteo Pedicillo ein Beispiel nehmen…
„Es ist ein Grundbedürfnis der Deutschen, beim Biere schlecht über die Regierung zu reden“, so meinte einst etwas spöttisch Otto von Bismarck. Doch eigentlich formulierte er nichts anderes als später Sigmar Gabriel, der 2019 beim Parteitag der SPD 2009 betonte: „Wir müssen raus ins Leben“.
Artikel lesenNur noch ein Schatten seiner selbst: Wie Kulturstaatsminister Weimer vom ideologischen Provokateur zum linientreuen Mitläufer wurde!
Manch ein gutgläubiger Beobachter hatte ihn als ein echtes Gegenstück zu Claudia Roth gesehen. Doch der noch recht neu im Amt befindliche Kulturstaatsminister Wolfram Weimer entpuppt sich immer mehr als eine Speerspitze der „Unsere Demokratie“-Bewegung.
Artikel lesenDie Diskussion um das deutsche Volk: Auch Verfassungsrichter haben die Wahrheit nicht für sich gepachtet!
Nun sag‘, wie hast du’s mit dem deutschen Volk? – Eine abgewandelte Form der Gretchenfrage macht momentan die Runde. Angestoßen insbesondere durch den Abgeordneten Dr. Maximilian Krah, diskutiert man nicht nur in den sozialen Medien darüber, wer wir als Gemeinschaft eigentlich sind.
Artikel lesenAls Gott auf seine Schöpfung blickte, sah er, dass es nicht gut war – zumindest in Deutschland!
Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Angelehnt an Goethes „Erinnerung“ verliert ein Sprichwort in diesen Tagen zunehmend an Bedeutung, weil viele von uns Deutschland nicht mehr wiedererkennen.
Artikel lesenWann stehst du auf, oh Volk: Es geht nicht um Messer oder die Staatsbürgerschaft, sondern das Tolerieren unseres Untergangs!
Man kann kaum noch an sich halten. Nach den Messerangriffen unter Kindern aus den vergangenen Tagen nunmehr gestern eine grausame Wiederholung gleichen Musters im Hamburger Hauptbahnhof. Gemäß Augenzeugenberichten soll der Bereich um Gleis 13 und 14 wie ein Schlachtfeld gewirkt haben.
Artikel lesenLinke & Islamisten: Die unterschätzte Allianz gegen das freie Deutschland
In unseren Städten wächst ein Bündnis heran, das unsere Ordnung unterwandert, nicht aus Gleichklang, sondern aus Kalkül. Islamisten und Linke, zwei Lager, ein Ziel, die Abschaffung der Freiheit.
Artikel lesenVon „Heute Abend wollen wir tanzen geh’n“ zu „Baller, baller“: Ein Musikwettbewerb zwischen Zeitgeist, Würdelosigkeit und Perversion!
Was waren das für Zeiten, als Nicole um „ein bisschen Frieden“ bat, Lena Valaitis mit „Johnny Blue“ den deutschen Schlager vertrat, Udo Jürgens „Merci Chérie“ sagte – und uns Katja Ebstein darauf hinwies: „Wunder gibt es immer wieder“.
Artikel lesenPhrasen, Moralkeule, Totschlagargumente: Die politische Korrektheit verweigert den Sachdialog!
Dass in diesen Tagen inflationär mit wortgewaltigen Bezeichnungen, Prädikaten und Etiketten um sich geworfen wird, um sie unter anderem als Totschlagargument gegen jede kritische Diskussion zu verwenden, die sich gegen die Weltanschauung von Gutmenschlichkeit und Wokeness richtet, ist nichts Überraschendes mehr.
Artikel lesenSorge um den Fortbestand der Deutschen: Statt Leitkultur braucht es einen identitären Überlebenswillen des gesamten Volkes!
Lange Zeit prägte vor allem die Union den Begriff der Leitkultur, um diese als ein Feigenblatt zu verwenden, das die schwere Schuld für Angela Merkels Tabubruch 2015 kaschieren sollte.
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