Wer hätte noch vor ein paar Jahrzehnten gedacht, dass es einmal das ehrenwerte „heute journal“ sein würde, welches unter Journalisten zum Paradebeispiel dafür wird, wie man seinen Beruf nicht ausübt. Ehemalige Moderatoren und Sprecher dürften sich wohl im Grab umdrehen, müssten sie miterleben, wie eine Redaktion um Dunja Hayali die spätabendliche Nachrichtensendung für ihre ideologischen Zwecke missbraucht. Mittlerweile reiht sich ein Skandal an den nächsten, da ist die jüngste Entgleisung nur eine Unglaublichkeit von vielen.
Artikel lesenSchlagwort: Manipulation
Von Entfremdung, Kontrolle und Manipulation: Das Phänomen des „Narcissistic Abuse“ – Interview mit einer langjährig Betroffenen…
Oftmals hören wir in der heutigen Zeit von sogenannten „toxischen“ Beziehungen. Unter diesen Oberbegriff fallen unterschiedliche Muster eines vergifteten Miteinanders. Da leben Partner auf der Ebene von Missgunst, Eifersucht, Rache oder Neid zusammen. Nicht selten kommt es zu verbalen Auseinandersetzungen, aber auch zum handfesten Streit. Ursachen können soziale Probleme eines Einzelnen sein, berufliche Tiefschläge, das Abrutschen in Ausweglosigkeit oder Unzufriedenheit.
Artikel lesenZerreißprobe in NRW: Recherchen ergeben schwere Vorwürfe gegen den AfD-Landesvorstand – und entlasten Matthias Helferich!
Nach meiner Mitgliedschaft bei SPD und Grünen befand ich: „Parteien sind das ideale Sammelbecken für Narzissten, denn unter ihresgleichen dürften sie auf viel Verständnis für ihre Ichsucht treffen“. Dieses Credo rührt aus der Erfahrung, dass in keiner anderen Gruppierung die Selbstdarstellung so groß ist, wie dort, wo es um Macht geht.
Artikel lesenDie Balken zu hoch, die Behauptung schlicht falsch: Manipulation kennt im Journalismus kaum Grenzen!
Nein, Journalismus ist keine Glückssache. Auch wenn man in diesen Tagen den Eindruck gewinnen könnte, dass sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk und manche namhafte Medien nur noch der Praktikanten bedienen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und Kosten dafür einzusparen, den nächsten Ledersessel des Intendanten zu finanzieren, so wäre es allzu entschuldigend, eine entsprechende Unfertigkeit in den Schreibstuben des Landes zu attestieren.
Artikel lesenWunderheilung zur besten Sendezeit: Wie der zufällig befragte Bürger die AfD plötzlich ganz doof findet!
Warum wird man eigentlich Journalist? Diese Frage habe auch ich mir gestellt, als ich mich nach einem anfänglichen Kindheitswunsch, Theologie zu studieren und Pfarrer zu werden, aus Gründen der Missgunst der Kirche gegenüber meiner Person entschied, einen anderen Weg einschlagen zu wollen. In der Schule war der Deutschlehrer nicht immer zufrieden mit meinen Aufsätzen.
Artikel lesenPropaganda zum Wahlkampfabschluss: Deutsche Welle verleumdet patriotische X-Userinnen als russische Bots!
Im Jahr 2025 muss man in unserer Republik auf Vieles gefasst sein. Gerade kurz vor dem Schlussspurt des Wahlkampfes nimmt das Ausmaß an Desinformation deutlich zu. Und diese kommt nicht etwa aus Moskau oder von rechts.
Artikel lesenUmfragen, in denen sich niemand wiederfindet: Die manipulative Macht der Demoskopen!
Bei immer mehr Umfragen und Studien dieser Tage fragt sich der einigermaßen skeptisch, kritisch und distanziert denkende Bürger: Glauben Wissenschaftler und Demoskopen selbst, was sie dort an vermeintlichen Daten und Erkenntnissen über unsere Gesellschaft zusammentragen – oder lassen sie die Gewissensbisse tatsächlich noch ruhig schlafen, wenn sie in ihrem Unterbewusstsein die Manipulation von Zahlen plagt?
Artikel lesenEltern lassen ihre Kinder AfD wählen – und schon fällt der Linksjournalist vom Glauben ab!
Ich habe mir den Beruf des Journalisten auch deshalb ausgewählt, weil es mir immer ein großes Anliegen war, mich mit verschiedenen Themen der Gegenwart zu beschäftigen. Sich dabei für möglichst viele Perspektiven offen zu halten und nicht zu sehr auf eine monothematische Berichterstattung zu fokussieren, ist mir auch deshalb stets ein Bestreben, weil man bei einer Verengung seines Blickwinkels schnell in einen Modus der Eintönigkeit, Voreingenommenheit und Tendenziösität übergeht.
Artikel lesenJetzt auch die Demoskopie: Ein neues Mitglied im linkswoken Denunziantenstadl!
Wer in seinen eigenen Fehlern entlarvt wird, reagiert oftmals mit einem Angriff auf die Anderen. Und so dürfte es auch beim altehrwürdigen „Forsa“-Gründer Manfred Güllner sein, der zuletzt in der Öffentlichkeit nur noch selten direkt in Erscheinung trat, weil seine Einschätzungen kaum noch über Substanz der Wahrsagerei hinauskamen – und der möglicherweise nun eine Gelegenheit gesucht hat, um wieder einmal das Rampenlicht genießen zu können.
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