Ich kann mich noch gut an meine Ausbildung erinnern, in der man uns nur allzu sehr den öffentlich-rechtlichen Rundfunk mit seinen Flaggschiffen wie „Tagesschau“ oder „heute-Sendung“ ans Herz gelegt hat, um vermeintliche Garanten für einen seriösen Journalismus kennenzulernen, die Leuchttürme und Orientierungspunkte für jeden Medienschaffenden sein sollten, so hieß es zumindest.
Artikel lesenSchlagwort: ÖRR
Einer journalistischen Praxis unwürdig: Wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk das Vertrauen in die Medien erschüttert!
Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer, beim ZDF im Zweifel immer. Und so ist es für mich als Journalisten eine durchaus ernüchternde Erfahrung, dass die einstigen Garanten für Qualität an publizistischer Arbeit sämtliche Prinzipien der Berufsethik über den Haufen geworfen haben.
Artikel lesenDas willkürliche Eigenleben eines öffentlichen-rechtlichen Rundfunks: Wie ARD und ZDF journalistische Standards verraten!
Als ich meine journalistische Ausbildung absolvierte, da galten Formate wie die „Tagesschau“ oder die „heute“-Sendung noch als Flaggschiffe, an denen man sich orientieren sollte, wenn es um Objektivität, Sorgfalt und Unvoreingenommenheit ging.
Artikel lesenDesinformation im Geiste von „Correctiv“ und ÖRR: Der Journalismus leidet unter den Berufsverrätern!
Wer sogenannte Desinformation bekämpfen will, ohne zuvor einen gesellschaftlichen Konsens über die Definition der mittlerweile in aller Munde befindlichen „Fake News“ ermöglicht zu haben, handelt beliebig, willkürlich und ohne Mandat.
Artikel lesenJournalismus auf Ramschniveau: Die Tagesschau verdummt ein ganzes Land!
Wer einfache Sprache liebt, der es an jeglicher rhetorischen Eloquenz fehlt, wird auf der Suche nach entsprechenden Angeboten im Fernsehen des 21. Jahrhunderts rasch fündig.
Artikel lesenDie Balken zu hoch, die Behauptung schlicht falsch: Manipulation kennt im Journalismus kaum Grenzen!
Nein, Journalismus ist keine Glückssache. Auch wenn man in diesen Tagen den Eindruck gewinnen könnte, dass sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk und manche namhafte Medien nur noch der Praktikanten bedienen, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und Kosten dafür einzusparen, den nächsten Ledersessel des Intendanten zu finanzieren, so wäre es allzu entschuldigend, eine entsprechende Unfertigkeit in den Schreibstuben des Landes zu attestieren.
Artikel lesenManipulieren durch Ignorieren: Antisemitismus gibt’s beim WDR nur unter Rechten!
Wenn es um die Frage geht, weshalb sich das öffentlich-rechtliche Fernsehen so verhält, wie man es mittlerweile täglich in seinem eigenen Verständnis von Journalismus von ihm gewohnt ist, braucht es kaum noch eine Suche nach Gründen und Ursachen für seine Tendenziösität, Einseitigkeit und Demagogie.
Artikel lesenDie „Tagesschau“ in arger Bedrängnis: Trotz und mit Faktencheckern treibt das einstige Flaggschiff auf journalistischer Irrfahrt!
Wenn man die Flucht nach vorne antritt und am Ende wieder hinter die Startlinie zurückfällt, dann war der Befreiungsversuch offenbar ein Rohrkrepierer.
Artikel lesenEin gebührenfinanzierter Waschgang für jedes souveräne Gehirn: Die zwangsverordnete ÖRR-Indoktrination muss ein Ende haben!
Julia Ruhs ist zweifelsohne eine couragierte Kollegin, die sich auch nicht zu schade dafür ist, Klartext zu reden. Sie erhielt besondere Aufmerksamkeit durch einen scharfsinnigen Kommentar in den „Tagesthemen“. Seither bringt sie ihre meinungsstarken Überzeugungen durch Kolumnen im „Focus“ an die Leser.
Artikel lesenGefangen im Spagat aus monetärer Abhängigkeit und weltanschaulicher Überzeugung: Journalismus zwischen ideeller und materieller Wahrheit!
Julia Ruhs hat sich einen Namen gemacht, weil sie es als eine der wenigen Schreiberlinge geschafft hatte, einerseits für die Leitmedien aktiv zu sein – sich aber andererseits stets nicht mit Tadel am Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk zurückzunehmen.
Artikel lesenSocial Media im Aufwind: Der Erfolg von X, Facebook oder TikTok belegt das Versagen des klassischen Journalismus!
Die derzeitige Verfassung der Medienlandschaft in Deutschland muss all jene Journalisten mit Wehmut und Schmerz erfüllen, die angesichts des Gebarens ihrer Haltungskollegen täglich mit allen Verrätern des Business über einen Kamm geschoren werden, welche entweder in ihrer Ausbildung den Publizistischen Grundsätzen als ethische Tugend unserer Branche nie begegnet sind – oder den gültigen Verhaltenskodex kurzerhand gegen interne Leitlinien ausgetauscht haben.
Artikel lesen18,36 Euro für den individuellen Mehrwert: Wackelt der gebührenfinanzierte Rundfunk?
Eigentlich schien die Sache relativ aussichtslos, als sich eine Bürgerin dagegen wehrte, den Rundfunkbeitrag für den ÖRR zu entrichten – und in den Vorinstanzen regelmäßig scheiterte. Denn bisher vertraten die Roben in unserem Land die konsequente Auffassung, dass für einen Systemfunk allein aus dem Grund der allgemeinen Bereitstellung seiner Leistungen bezahlt werden müsste.
Artikel lesen






