Schlagwort: Tino Chrupalla

Den meisten Deutschen hat Putin nichts getan: Wie eine einfache Tatsache die AfD kurzerhand vor unsägliche Ost-West-Debatten stellt!

„Mir persönlich hat Putin nichts getan“ – so sagte es Tino Chrupalla am 11. November 2025 in der journalistisch hoch manipulativ wirkenden Sendung von Markus Lanz, um eine heftige Diskussion darüber auszulösen, wie eng die Verbindungen der AfD nach Moskau sind. Doch entfernt man sich von der reflexartigen Empörung, muss man dem Zitat Wahrheit beimessen.

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Das Ringen um Wehrpflicht und Einsatzbereitschaft: Wie die AfD nach einem Mittelweg zwischen Friedens- und Verteidigungspartei sucht!

Nein, Parteien sind wahrlich kein Hort der Einigkeit. Denn in einer Demokratie soll um die besten Lösungen und Antworten gerungen werden. Und dieser Diskurs macht auch vor internen Schlagabtauschen keinen Halt. Insbesondere bei vergleichsweise noch jüngeren Wettbewerbern müssen bestimmte Positionen zunächst ausgehandelt werden.

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Remigration von Straffälligen: Wo Lindner und Chrupalla recht haben, muss der Grüne aufschreien!

Wie groß mag die Schnappatmung im Einheitskartell sein, wenn der Parteichef einer bislang noch zu den „Guten“ gezählten Kraft in einem öffentlichen TV-Duell zu dem Befund gelangt, dass Tino Chrupalla völlig richtig liegt mit seiner Forderung nach einer konsequenten Abschiebung von straffällig gewordenen Migranten?

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Besser spät als nie: Chrupalla kriegt in Sachen Geschlossenheit doch noch die Kurve!

Nicht nur eine Ehe ist heutzutage zumeist auf Zeit ausgerichtet. Auch ein politisches Zweckbündnis besteht meistens nur temporär – und verliert gerade dann an Bedeutung, wenn sich die Partner immer offensichtlicher für eine Anbiederung gegenüber dem weltanschaulichen Widersacher zur Verfügung stellen.

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