In der Ausbildung zum Journalisten lernt man viele Dinge, die nicht nur im Berufsalltag wertvoll und von Bedeutung sind, sondern auch im Leben ganz generell eine glückliche Empfehlung darstellen. Was in meiner Zunft heutzutage unter die Räder geraten ist, vermittelte man mir einst als eine Tugend der verantwortungsvollen Berichterstattung. Nicht um der Sensation willen sollte man Schlagzeilen bewerten, sondern im Geist der Distanz.
Artikel lesenSchlagwort: USA
Venezuela, Grönland – oder eben Panama und Mexiko: Die USA lügen sich seit jeher Fakten zusammen, um die Welt neu zu ordnen…
In diesen Tagen wird eine Begrifflichkeit stark überstrapaziert. Das „Völkerrecht“ muss als Grundlage in vielen Argumentationen herhalten, gemeint ist in den allermeisten Fällen wohl die UN-Charta. Doch ein Regelwerk nutzt sich ab, wird es wiederholt gebrochen, weil die Verbindlichkeit variabel ist. Und so dürfte man Donald Trump kaum beeindrucken können, verweist man mit dem Zeigefinger auf die Stimson-Doktrin.
Artikel lesenMärchen über die Gründe für den Caracas-Krieg: Trump scherte sich weder um Diktatur oder Unterdrückung, noch um Volk und Opposition!
Donald Trump wird bejubelt, zumindest von jenen, die in Venezuela das Ende des Sozialismus feiern, von Europa aus ein weiteres Land zur Freiheit beglückwünschen. Und natürlich ist es auf den ersten Blick allzu respektabel und verdient, dass die dortigen Menschen von der Geißel der Diktatur entfesselt wurden. Immerhin kamen tausende Demonstranten während der Ära eines Tyrannen bei Protesten ums Leben.
Artikel lesenEin Revival von Panama, Irak oder Libyen: Wie der Moskau-Moment von Trump die gesamte MAGA-Bewegung in Erklärungsnot bringt…
Wieder einmal sind wir in einer anderen Realität aufgewacht. In der Nacht auf den 3. Januar 2026 überfiel Donald Trump mit Hubschraubern Venezuela. In der Hauptstadt Caracas waren mindestens sieben Detonationen zu hören, auch in nahegelegenen Landesteilen kam es zu Explosionen. Unzählige Menschen sollen getötet worden sein, kurz darauf meldete sich der US-Präsident zu Wort, die Aktion angeordnet und die Entführung von Präsident Maduro befohlen zu haben.
Artikel lesenWieder einmal muss Amerika einschreiten: Wie die Sanktionen gegen „HateAid“ den Weg in ein neues Kapitel der Autokratie unterbinden sollen…
Getroffene Hunde bellen, so sagt es ein Sprichwort. Und es gibt kaum ein besseres Beispiel als die momentane Empörung über die Sanktionen der USA gegenüber der Organisation „HateAid“, um dessen Richtigkeit zu belegen. Da echauffiert sich halb Europa darüber, dass die Trump-Administration den beiden Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon die Einreise nach Amerika versagt hat.
Artikel lesenAmerika kehrt zu Realismus zurück: Neue Nationale Sicherheitsstrategie, Offshore Balancing und das Ende des gewohnten Europas…
Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA steht für die Abkehr Washingtons von seiner bisherigen Rolle und den Übergang zu einer realistischen Logik des Offshore Balancing, die auf dem Kräftegleichgewicht, begrenzten Verpflichtungen und einer Neuverteilung der Verantwortung unter den Verbündeten beruht.
Artikel lesenEin Winter der Zumutungen für Selenskyj: Erster Pragmatismus keimt auf, stünde die Ukraine ohne Washington schon bald in Regen und Schnee…
Gibt es Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand in der Ukraine? Der 28-Punkte-Plan der Trump-Administration zielt auf eine schnelle Beendigung des Krieges, indem er das ureigene Instrument der Diplomatie, nämlich den Kompromiss, in den Vordergrund eines zum schlichten Abnutzungskonflikt gewordenen Schlagabtauschs rückt.
Artikel lesenMartyrium des Charlie Kirk: Wo bleibt Papst Leo? – Über das Schweigen des Pontifex und die fehlende Positionierung der Kirche trotz schieren Leides…
Nicht nur Bundeskanzler Friedrich Merz schweigt lauter als alle anderen zum Attentat auf Charlie Kirk, auch von Papst Leo keine Stellungnahme zu einem „turning point“, in dem die katholische Kirche eine zentrale Rolle spielen könnte.
Artikel lesenEin Blutzeuge für die geschlechtliche Vielfalt? Die Anzeichen mehren sich, dass Tyler R. Desinformation über Kirks Homophobie auf den Leim ging…
Nach dem dem Mordanschlag auf Charlie Kirk sind weiterhin viele Fragen offen. Insbesondere der mutmaßliche Attentäter Tyler R. gibt noch immer viele Rätsel auf. Schließlich erweist sich seine Biografie nicht als klassisch für einen späteren Schwerverbrecher, ganz im Gegenteil.
Artikel lesenVom behüteten Sohn zum politischen Mörder: Die Biografie des Kirk-Attentäters gibt Anlass, über linksextremistische Fanatisierung zu sprechen!
Eine familiäre und wohl nahezu genetisch bedingte Waffenliebe bei einer gleichzeitig subtilen Denkweise, dieser Befund lässt sich auf den vermeintlichen Attentäter anwenden, der nach dem Mordanschlag auf Charlie Kirk gemäß Aussagen von US-Präsident offenbar gefasst wurde.
Artikel lesenDie Menschenwürde ein weiteres Mal relativiert: Wie linke Häme auf Charlie Kirk den bigottischen Tugendterror der Wokeness zur Schau stellt!
Wie verroht und verwahrlost kann eine Gesellschaft sein? Und wenn ja, warum? Man muss diese Fragen nach dem Mord am nationalkonservativen Aktivisten Charlie Kirk in den USA stellen, fehlen jedem empathischen wie kritischen Beobachter die Worte angesichts des perfiden Sarkasmus, mit dem der Tod des 31-Jährigen in den sozialen Medien kommentiert wird.
Artikel lesenDer Tod von Charlie Kirk mahnt auch die hiesige Gesellschaft: Linke Tyrannis ist bereit, für „unsere Demokratie“ den Zusammenhalt zu opfern!
Die Einschläge gegen die Meinungsfreiheit kommen immer näher. Nach dem gezielten Attentat gegen den konservativen Aktivisten Charlie Kirk in den USA wird wieder einmal deutlich, wie sehr vor allem die Öffentlichkeit des Westens gespalten ist.
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