Autor: Dennis Riehle

Dennis Riehle, geb. 1985, ist Autor und Publizist. Nach seiner Ausbildung zum Coach und Journalisten gehörten Unternehmen und Privatpersonen zu seinen Kunden. Er arbeitete selbstständig im eigenen Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, als Gastautor für verschiedene Zeitungen und war für publizistische Arbeiten in mehreren Vereinen und Organisationen zuständig. Daneben verfasste er mehr als ein Dutzend Bücher und ist mit einem Account im Sozialen Medium X unter @riehle_dennis präsent. Seine wesentlichen Interessenbereiche liegen in Politik, Gesellschaft, Kultur, Zeitgeist, Religion, Philosophie, Nachhaltigkeit, Psychologie, Wissenschaft und Ökonomie. Seine Hobbys sind Lesen, Kochen, Musizieren und Schwimmen. Riehle wohnt in Konstanz am Bodensee.

Wir haben uns auseinandergelebt: Weshalb mich die AfD – zumindest als überzeugten Wähler für Baden-Württembergs Urnengang – verloren hat…

Ich war nie der klassische Linke, zu konservativ und heimatverbunden. Doch aufgrund der sozialen Frage, des Wunsches nach Frieden, des Verlangens nach Umweltschutz galt mein Kreuz auf dem Stimmzettel lange Zeit SPD und Grünen. Weniger aus voller Inbrunst, sondern auf der Suche nach dem kleinsten gemeinsamen Nenner.

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Ein Leuchtturm für die patriotische Jugend von heute und morgen: Wie Tobias Teich zur Identitätsfigur einer stolzen Generation wurde…

Er wird gefeiert wie ein Held, gilt als ein Shootingstar des identitären Lagers in der AfD. Der Bundestagsabgeordnete Tobias Teich soll Hoffnungsträger der sogenannten Neuen Rechten sein. Und die Zuschreibung hat durchaus ihren nachvollziehbaren wie ehrlichen Hintergrund. Immerhin erweist sich der Mandatar aus München nicht nur in den sozialen Medien als eine prägende Figur.

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Ulrich Siegmund, der Jesus 2.0? Die Chancen und Risiken einer befremdlichen Heldenverehrung, ausgerechnet zu Weihnachten!

Spätestens seit Elon Musk wissen wir, dass nur die AfD Deutschland retten könne. Und tatsächlich liegt die Partei mittlerweile in fast allen Umfragen an erster Stelle, mit ihr verbinden große Teile der Bevölkerung die Aussicht auf Veränderung. Gleichzeitig nimmt die Glorifizierung befremdliche Züge an, zu beobachten nicht zuletzt an diesem Weihnachtsfest.

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Was macht eigentlich die AfD in Brüssel? Um die Fraktion ESN ist es still geworden, gibt sich ihr Frontmann medial wenig geschickt…

Ursula von der Leyen ist weit weg, die EU scheint ohnehin in der Krise. Viele Menschen in Deutschland interessiert kaum, was sich da in Brüssel abspielt. Zu abgehoben, ist die Kommission bekannt für Regulierung und Gängelung, hat den einstigen Mehrwert einer Wirtschafts- und Werteunion längst verspielt.

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Das Weihnachtsmärchen der unabdingbaren Willkommenskultur: Deutschland könnte sich auch ohne Migration selbst helfen…

Es ist jedes Jahr das Gleiche. Von links wird die Weihnachtsgeschichte für eine Erzählung von Gnade und Barmherzigkeit missbraucht, die man weder in der Heiligen Schrift findet, noch in einer Welt begrenzter Ressourcen umsetzen kann. Gottes Gnade ist unendlich, unsere Mittel und Wege sind es nicht. Auch der Glaube setzt Grenzen, kollidiert der Wunsch mit der Wirklichkeit.

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Einsatz für Frieden und gegen Migration: Wie Teile der Hamburger AfD dem Abgeordneten Robert Risch eine Petersburg-Konferenz zum Vorwurf machen…  

Die schwersten Bewährungsproben für eine Partei sind interne Rivalitäten und Konflikte. Kaum eine politische Kraft vermag es in einer solchen Situation, adäquat und professionell zu reagieren, obwohl sich viele Skandale vermeiden ließen. Einerseits soll man dem öffentlichen Druck genügen, andererseits dem Anschein von Illoyalität entgegentreten.

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Meine Audiobotschaft zum Weihnachtsfest: Frieden ist anstrengend, weil er von uns verlangt, Verständnis für andere Perspektiven zu zeigen!

Weihnachten gilt als Fest des Friedens. Doch man kann angesichts der zahlreichen Konflikte und Kriege in der Welt durchaus die Hoffnung verlieren, dass sich alsbald diplomatische Wege durchsetzen werden. Allerdings mahnt uns das geborene Kind von Bethlehem, die Bemühungen nicht einzustellen, seien sie noch so anstrengend, steinig und frustrierend.

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Meine ernüchternde Jahresbilanz: Wie ich 2025 lernen musste, nicht nur von der AfD als Teil der „Lügenpresse“ gesehen zu werden…

So langsam neigt sich das Jahr dem Ende zu, wieder einmal bietet sich die Gelegenheit für einen Rückblick. Was politisch geschehen ist – und was nicht, das wissen wir nur allzu gut. Doch was bleibt ganz persönlich? Für mich scheint es vor allem eine plagende Enttäuschung. Seit Anbeginn meines Berufes war es mir aus dem demokratischen Verständnis ein besonderes Anliegen, gerade der Opposition Stimme und Raum für ihre Positionen zu geben.

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Wieder einmal muss Amerika einschreiten: Wie die Sanktionen gegen „HateAid“ den Weg in ein neues Kapitel der Autokratie unterbinden sollen…

Getroffene Hunde bellen, so sagt es ein Sprichwort. Und es gibt kaum ein besseres Beispiel als die momentane Empörung über die Sanktionen der USA gegenüber der Organisation „HateAid“, um dessen Richtigkeit zu belegen. Da echauffiert sich halb Europa darüber, dass die Trump-Administration den beiden Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon die Einreise nach Amerika versagt hat.

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Nur ein Vorwurf von vielen an Friedrich Merz: Während der Staat des Flüchtlings Hotelkosten zahlt, kratzt Oma Erna die Butter vom Brot!

Welch Verantwortung könnte man am Jahresschluss dem Bundeskanzler an den Kopf werfen, hat sich Friedrich Merz 2025 der Unfähigkeit entlarvt, dieses Land zu führen. Nicht nur, dass er sich als Anwalt der Ukraine um sämtliche Belange der Außenpolitik gekümmert hat, um mit dem Ausflug ins deutsche Stadtbild nur kurz für innere Furore zu sorgen.

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Der Heiligabend gesteht uns zu, wieder einmal Kind sein zu dürfen: Unbefangen, gutgläubig und frei von allen Zwängen des Alltäglichen!

Die alten Kirchenlieder sprechen angesichts von Weihnachten über eine „Gnaden“ bringende Zeit. Doch was ist unter diesem Begriff zu verstehen, den wir heute kaum noch in unserem Wortschatz finden? Was hat das Kind in der Krippe mit dem Zugeständnis zu tun, dass wir uns für einen Moment aus der Rolle des Angepassten, des Funktionierenden, des Erwartungsvollen lösen dürfen?

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Trotz Unschuldsvermutung wiegen die Vorwürfe schwer: Wollte ein AfD-Mandatar aus Hessen einem Demonstranten das Auge ausstechen?

Da war ich eigentlich mit der Recherche für einen Artikel über die Bauernproteste zum „Mercosur“-Abkommen in Brüssel beschäftigt, als ich bei „YouTube“ auf ein Video stieß, das nach intensiver Suche der beteiligten Protagonisten den Namen des hessischen Landtagsabgeordneten Johannes Marxen hervorbrachte.

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