Autor: Dennis Riehle

Dennis Riehle, geb. 1985, ist Autor und Publizist. Nach seiner Ausbildung zum Coach und Journalisten gehörten Unternehmen und Privatpersonen zu seinen Kunden. Er arbeitete selbstständig im eigenen Büro für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, als Gastautor für verschiedene Zeitungen und war für publizistische Arbeiten in mehreren Vereinen und Organisationen zuständig. Daneben verfasste er mehr als ein Dutzend Bücher und ist mit einem Account im Sozialen Medium X unter @riehle_dennis präsent. Seine wesentlichen Interessenbereiche liegen in Politik, Gesellschaft, Kultur, Zeitgeist, Religion, Philosophie, Nachhaltigkeit, Psychologie, Wissenschaft und Ökonomie. Seine Hobbys sind Lesen, Kochen, Musizieren und Schwimmen. Riehle wohnt in Konstanz am Bodensee.

Die EU auf Chinas Fersen: Wie die „Chatkontrolle“ alle letzten Bastionen des Verfassungsstaates Autorität und Macht von der Leyens opfern würde!

Der Jurist und ehemalige Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten, Louis Brandeis, formulierte einst sehr treffend und deutlich: „Das Recht, in Ruhe gelassen zu werden, ist das wertvollste Recht eines Bürgers“. Ursula von der Leyen zieht ein solches Zitat in diesen Tagen auf tragische, empörende wie despotische Art und Weise ins Lächerliche.

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Transformation im klimaapokalyptischen Endstadium: Ziel ist es, „dass die Bürger nicht mehr auf ein privates Auto zurückgreifen“!

„Verkehrswende heißt auch nicht, 47 Millionen Verbrenner eins zu eins durch E-Autos zu ersetzen, sondern Bahn, Bus und Radverkehr zu stärken“, sagte einst der Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Cem Özdemir, als er 2019 für eine „echte Verkehrswende jenseits bloßer Elektrifizierung“ eintrat.

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Weniger Asylanträge sind kein Merz-Verdienst! Deutlich mehr Einbürgerungen, Straftaten und Sozialleistungsmissbrauch hingegen schon…

„Wir haben eine Migrationswende erreicht: 60 Prozent weniger Asyl-Erstanträge – das ist der Beweis, dass wir die Kontrolle zurückgewonnen haben“, so sprach Friedrich Merz, um den Deutschen wieder einmal Sand in die Augen zu streuen. Schließlich nennt er weder einen Bezugspunkt für seine Prozentangabe, noch gibt es einen geeigneten Kontext für die Behauptung.

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Stimmenverdoppelung trotz Repression: In Baden-Württemberg erhält die AfD Rückenwind aus Protest – und von der Justiz!

Nicht nur Sachsen-Anhalt wählt 2026 einen neuen Landtag, auch in Baden-Württemberg wird zur Stimmurne gerufen. Und nach derzeitigem Stand hat die Alternative für Deutschland im Südwesten gleichsam gute Chancen, ihr Ergebnis von vor fünf Jahren mit 9,7 Prozent mehr als zu verdoppeln, um dann möglicherweise sogar vor den derzeit regierenden Grünen zu landen.

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Mehr als Flüchtlinge und innere Sicherheit: Wie sich die AfD einen fachkundigen Namen macht – beispielsweise auch beim Umweltschutz!

Remigration, Identität und ÖRR sind wesentliche Schlagworte, mit denen die Alternative für Deutschland programmatisch in Verbindung gebracht wird. Nicht selten wirft man ihr eine monothematische Ausrichtung vor, obwohl sie doch an zahlreichen Stellen zeigt, welche Kompetenz sie in den unterschiedlichsten Politikfeldern vorweisen kann.

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Nur die AfD hat es kapiert: Klimawandel war gestern, ist heute und wird morgen sein. Doch schuld daran ist nicht der Mensch!

Wie wird das Wetter morgen, am nächsten Wochenende, in diesem Winter? Trotz modernster Technik tun sich Meteorologen noch immer schwer, das Geschehen am Himmel für die kommende Zeit vorherzusagen. Gleichzeitig sind Klimaexperten darum bemüht, atmosphärische Geschehnisse bis ins nächste Jahrhundert hinein zu prognostizieren.

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Das Merz-Paradoxon in seiner ganzen Schönheit: Zum Gedenken an die friedliche Revolution fordert der Kanzler die Deutschen an die Waffen!

Am 26. April 1927 hielt Bundespräsident Roman Herzog die sogenannte „Berliner Rede“, in der er bis heute bekannte und allseits gültige Formulierungen an die Nation wählte: „Die Aufgaben, vor denen wir stehen, sind gewaltig. Die Menschen fühlen sich durch die Fülle der gleichzeitig notwendigen Veränderungen überlastet“.

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„Keine Solidarität mit Hungermördern“, sagte einst noch Jan van Aken, um in Heuchelei sein Beileid für die Opfer von Manchester zu bekunden!

Nach dem terroristischen Attentat auf jüdische Gläubige in England ist das weltweite Entsetzen groß. Doch wie glaubwürdig sind all die Krokodilstränen jener, die doch selbst einen Beitrag dafür leisten, dass Menschen mit einer Kippa nicht nur bei uns zunehmend in Angst und Sorge existieren?

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Ein Feiertag der Ernüchterung, ein Moment zur Besinnung: Wird es Deutschlands Vernunft schaffen, die Mauer ein erneutes Mal einzureißen?

1991 beging das frisch verbundene Deutschland erstmals den 3. Oktober als offiziellen Feiertag. Turnusgemäß fand der Festakt in Hamburg statt. Der damalige Bürgermeister der Stadt, Henning Voscherau, mahnte in seiner Rede vor dem versammelten Publikum mit eindrücklichen Worten, dass die Demokratie von der aktiven Teilnahme aller Menschen lebe.

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