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Die Klimahysterie ist ein Ausdruck fehlender Demut gegenüber der Natürlichkeit

„Die transhumanistische Anmaßung zur Beeinflussung der Evolution ist bedenklich!“

Es gibt mittlerweile eigene Experten, welche sich mit diversen mentalen Auswirkungen der Klimaveränderung auf den Menschen befassen. Sie referieren, dass die Seele unter den Folgen der Erderwärmung leidet. Doch diese „Klimapsychologie“ möge sich eher mit der Frage beschäftigen, wie es in einer Gesellschaft zu der Situation kommen kann, dass einige Bevölkerungsteile dem Phänomen der kognitiven Verzerrungen, fehlfunktionierenden Assoziationen sowie des vollständigen Realitätsverlusts mit Blick auf die Erderwärmung verfallen und in wahnhaften Bildern eine bevorstehende Apokalypse illusionieren – während die kollektive Anpassungsfähigkeit und Resilienz gegen Null geht. Diese Auffassung vertritt der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle, (Konstanz). Eine mögliche Antwort auf den Rückgang der Widerstandskraft sei aus seiner Sicht das immer weiter zurückgehende Grundvertrauen in die Fügung der Welt, welches uns manipulierbar macht – insbesondere dann, wenn wir bisher nie mit tatsächlichen existenziellen Nöten und Krisen konfrontiert waren, in einer Laissez-Faire-Erziehung der Orientierungslosigkeit und Selbstüberheblichkeit preisgegeben wurden und aus Trotz und Enttäuschung über mangelnde Aufmerksamkeit dem Destruktivismus und der Sinnfreiheit verfallen – anstatt in die Aktivität und die eigene Transformation überzugehen. „Nicht nur in unserer hiesigen Zivilisation allgemein, in den Medien und der Politik hat sich mittlerweile eine aufgeregte Stimmung mit Blick auf die Temperaturveränderung durchgesetzt, die an manchen Punkten bereits neurotische oder gar wahnhafte Zustände angenommen hat. Dass dabei oftmals jeglicher Bezug zu der Wirklichkeit in unseren Breiten verloren gegangen ist und Trugbilder entstehen, die durch eine ideologisch gewollte Manipulation in ihrer Weltfremde keine Grenzen mehr kennen, muss uns aus verschiedenen Gründen Sorgen machen“, erklärt der Psychologische Berater.

„Nicht nur, weil damit auch der Halt im sozialen Gefüge und das Vertrauen in unsere demokratische Grundordnung erschüttert wird. Gerade radikale Gruppen scheinen es darauf angelegt zu haben, mit ihren Protesten eine Spaltung herbeizuführen, die letztendlich die Durchsetzung oligarchisch anmutender Strukturen erzwingen soll. Wir haben es zugelassen, dass sich nicht nur in der sogenannten ‚Letzten Generation‘ ein Verständnis von Freiheit etablieren konnte, welches zur schrankenlosen Selbstverwirklichung ohne Rücksicht auf gemeinschaftliche Konventionen ermutigt. Sie respektiert in ihrer transhumanistischen Denkweise, welche sie selbst zum nazistischen Schöpfer und Lenker über das Geschehen erhebt, den Lauf der Dinge nicht. Ihr ist die Achtung vor der Natürlichkeit abhandengekommen. Sie geht davon aus, dass sie Evolution und Schicksal beeinflussen kann. Hierbei wird sie von der als wissenschaftlichen Konsens dargestellten Überzeugung getragen, wonach es ausschließlich anthropogene Ursachen seien, die für die Schwankungen des Klimas verantwortlich sind. Mit dieser Darstellung wird der Weg zu einer gesellschaftlichen Moralisierung und Disziplinierung geebnet, indem bei den Menschen ein Schuldgefühl erweckt werden soll, welches dem bewusst gewählten Trugschluss der CO2-Hypothese als alleiniger Antrieb für die perspektivische Wetterveränderung zugrunde liegt. Durch die Verbreitung von Panik soll eine Anpassung unsere Spezies an eine Ideologie abgenötigt werden, mit der sich die Umweltradikalen ein eigenes Denkmal setzen wollen. Ihr Denken und Handeln entbehren dabei aller Demut vor der Komplexität unseres Globus. Aspekte wie die Sonneneinstrahlung, die Erdrotation oder die Wasserstoffkonzentration in der Atmosphäre werden auch deshalb aus der Debatte und der Forschungserkenntnis ausgespart, weil man ansonsten eingestehen müsste, das Kälte- und Hitzeperioden in der Geschichte üblich waren – und von den Menschen eben nicht gesteuert werden konnten. Letztendlich ist der Aktivismus auch ein Ausdruck von Verdrängung der Eingeständnis, dass unser Leben endlich und allein in göttlicher Hand ist“, formuliert der 38-jährige Coach und Journalist vom Bodensee hierzu abschließend.

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