Schlagwort: Erderwärmung

Von der Erzählung über die Erderhitzung bis zum Märchen der ausbrennenden Aktivistenseele ist es nicht weit!

Die Jugend von heute ist zu bedauern. In theatralischen Videobotschaften in den sozialen Medien brechen ihre Anhänger in Tränen darüber aus, dass sie sich in der Bewerkstelligung einer 15-Stunden-Woche versucht haben – und am zweiten Tag aus Ermattung abbrechen mussten. Sie fragen die Boomer: „Wie schafft ihr das bloß?“.

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Die Angst um das Narrativ des menschgemachten Klimawandels geht um – und treibt totalitäre Blüten!

Nicht nur in Deutschland grassiert das Virus der Hysterie. Weltweit solidarisieren sich nun sogar einst angesehene Staatschefs mit Greta, Luisa, Carola, Annalena oder Robert. Sie schlagen in die gleiche Kerbe ein wie die Götzen der Durchschnittstemperatur, wie die Rächer der absaufenden Eisscholle, wie die Märtyrer des Death Valley.

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Die Angst vor den Transformationsfolgen ist größer als die vor dem Klimawandel!

Immer öfter scheinen sich auch die ansonsten sehr pragmatischen und der allgemeinen Aufgeregtheit mancher Klimaapokalyptiker unbeeindruckt gegenüberstehenden Deutschen massive Sorge über die Zukunft zu machen. Allerdings nicht wegen einer Erderhitzung und möglichen Kipppunkten, sondern aufgrund der ruinösen Auswirkungen einer Transformation mit der Brechstange, die international ihresgleichen sucht.

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Das CO2-Narrativ bröckelt, aber der Ökologismus hält dagegen!

Dass sich mittlerweile nicht nur in Deutschland, sondern auch in der Welt die Einschätzung bezüglich der Folgen vom Klimawandel deutlich relativiert, liegt einerseits an einer zunehmend aufgeklärten und selbstdenkenden Gesellschaft, die sich nicht mehr jedes Narrativ der ausschließlichen Schuld des Menschen an der sogenannten Erderhitzung unkritisch andrehen lässt.

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Es ist anmaßend und überheblich, sich als Mensch zur Beeinflussung des natürlichen Klimawandels im Stande zu sehen!

Schon allein der Umstand, dass wir auf Modelle vertrauen, wenn wir auf eine evolutionäre und natürliche Entwicklung blicken – die sich eben nicht in Formeln oder Prinzipien pressen lässt, sondern sich bis heute in ihrer Komplexität und einzigartigen Unzuverlässigkeit dem völligen Zugang durch den menschlichen Verstand verschließt -, zeigt eine gewisse transhumanistische Überheblichkeit, der nun wieder und wieder die  Überraschungskraft von Mutter Erde gegenübergestellt wird.

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Hat Deutschland in seiner Umweltschutzpolitik auf falsche Schwerpunkte gesetzt?

Fährt Deutschland mit seiner Klimapolitik in die Sackgasse? Immerhin mehren sich die Stimmen, dass die Schwerpunkte über lange Zeit falsch gesetzt wurden. Diese Auffassung vertritt auch der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz): „Wir haben zweifelsohne im industriellen Zeitalter über unsere Verhältnisse gelebt und die Lebensgrundlagen ausgebeutet. Deshalb braucht es Umweltschutz, Schöpfungsbewahrung und Ressourcenschonung. Und vor allem Konvergenz – statt eines Kampfes gegen eine Entwicklung, über deren multifaktorielle Ursachen wir bis heute allzu wenig wissen“.

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Die Menschheit erwacht vom Narrativ des alleinverantwortlichen CO2!

Es ist nicht nur eine zweifelnde Zivilisation, die so langsam aber sicher aus dem Dornröschenschlaf erwacht, den uns die Wissenschaft mit ihrem vermeintlichen Konsens über die anthropogene Erderwärmung verordnet hat. Auch immer mehr Unternehmen sind nicht bereit, sich dem Narrativ vom ausschließlich menschgemachten Anstieg der Durchschnittstemperaturen zu unterwerfen – und damit zu riskieren, dass aufgrund von Verbot und Kasteiung Wachstum und Wohlstand allerorten erlahmen.

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Das Narrativ des anthropogen verursachten Klimawandels hält der kritischen Betrachtung nicht stand!

Dass wir auf dem Globus einen Klimawandel erleben, scheint weitgehend unbestritten. Doch es ist nicht das erste Mal, dass sich die Temperaturen auf dem Globus verändern. Trotz dieses nachweisbaren Faktums geht die Wissenschaft in ihrem vermeintlichen Konsens weiterhin von einer ausschließlich anthropogenen Kausalität der momentanen Erderwärmung aus. Dabei hat die CO2-Hypothese bei genauerer Betrachtung keine Substanz, meint der Berater für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz).

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Der Klimaschutz-Aktivismus hat mittlerweile bedenkliche religiöse Züge angenommen!

Angesichts neuer politischer Projekte zum Thema Klimaschutz und der wiederholten Darstellung über den wissenschaftlichen Konsens bezüglich der Ursachen der Erderwärmung in den allgemeinen Medien und der Fachpresse erklärt der Leiter der Beratungsstelle für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz), in einer kritischen Aussendung wie folgt: „Was für die von Ideologie, Hysterie und Dramaturgie getriebenen Erderhitzungspaniker die Kipppunkte sind, bleiben für Menschen mit Vernunft die üblichen Wendestellen im Laufe der Evolution, an denen sich das Klima aus den unterschiedlichsten Gründen heraus verändert“.

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