Gegendarstellung zum Beitrag „AfD-Politiker aus Haibach: Jörg Baumanns Marsch Richtung extrem rechts“ in „Main Echo“ vom 27.07.2024
Artikel lesenSchlagwort: AfD
Personenkult ohne inhaltliche Überzeugungskraft: Das BSW als milde Variante von Kommunismus und Remigration
Ikonen, Götter, Heilige – was betet der Mensch nicht alles an, weil er sich von der Huldigung ein Wohlwollen derjenigen erwartet, die nicht selten aus unerfindlichen Gründen wie von kreischenden Teenies umschwärmt werden. Mir selbst ist der Personenkult seit jeher einigermaßen unverständlich.
Artikel lesenDie „Tagesschau“ im haltungsjournalistischen Empörungswahn: Hilfe, die AfD ist gegen Windräder!
Normalerweise passen Feindseligkeit und Harmonie nicht besonders gut zueinander. Wenngleich auch der Mensch zu verschiedenen Facetten gleichzeitig neigen kann, steht ihm im Zweifel eine Authentizität besser zu Gesicht als eine inkonsistente Haltung.
Artikel lesenEin Scherbenhaufen ohne Scherben: Wie der Abgesang der Tagesschau auf die AfD zum Rohrkrepierer wird!
Man kann als Journalist durchaus Argwohn gegen eine Partei hegen. Denn auch wir Presseschaffenden sind Menschen – und haben deshalb eine Meinung. Und so schlummern in jedem von uns Präferenzen und Antipathien. Das ist so lange kein Beinbruch, wie man diese persönlichen Auffassung nicht allzu sehr in seiner Arbeit zum Ausdruck kommen lässt. Und sollte es einmal ein entsprechendes Bedürfnis sein, seine individuelle Sichtweise kundzutun, bietet sich hierfür das geeignete Format an – wie ein eindeutig gekennzeichneter Kommentar.
Artikel lesenWer mit Nazi-Vokabular um sich wirft, sollte nicht gleichzeitig „Nie wieder“ krakeelen!
In diesen Tagen müssen sich die Bürger in Acht nehmen. Da sind es nicht nur Messer und Macheten samt ihrer vielfältigen und bunten Besitzer, die ihnen in unseren Fußgängerzonen begegnen und einigermaßen unangenehm werden können.
Artikel lesenPsychologische Expertise von links: Wer AfD wählt, dem mangelt es an Medienkompetenz!
Bei manchen Berufen der Gegenwart hat man als konservativ denkender Mensch den Eindruck, man lebe in einer Welt der postpubertären Idealisten, die sich zwar einerseits zu schade dafür sind, Bürgergeld zu beziehen – andererseits aber nicht davor zurückschrecken, sich mit Blick auf ihren Job in einer gewissen Selbstüberschätzung der Lächerlichkeit preiszugeben.
Artikel lesenDie AfD, Linksextremisten und interne Widersacher: Der Parteitag in Essen könnte in die Annalen eingehen!
Wenn sich die AfD zum Parteitag trifft, dann kann Deutschland etwas erleben. Selten zuvor war solch eine Überschrift passender als in diesen Tagen, welche von linksextremistischer Seite kurzerhand zu einem Showdown der Weltanschauungen erklärt wurden.
Artikel lesenDeutschland lässt sich nicht noch einmal spalten, werte Kollegen Haltungsjournalisten!
Wenn man mich fragt, warum ich den Beruf des Journalisten gewählt habe, so würde ich in erster Linie mit der Vielseitigkeit an unterschiedlichen Fragestellungen antworten, mit denen man sich als publizistisch Tätiger beschäftigen kann.
Artikel lesenDie Enttäuschung der Haltungsjournalisten ist groß: Kein Showdown in der AfD!
Der Parteitag der AfD ist frustrierend verlaufen. Zumindest muss dies aus Sicht der Haltungsjournaille so sein. Denn die Turbulenzen spielten sich nicht etwa innerhalb der Veranstaltungshalle ab, sondern auf den Straßen von Essen.
Artikel lesenEin Wessi-Journalist zwischen Maßregelung und Drama: Die Angst vor ostdeutschen AfD-Erfolgen!
Selten hatte dieses Land so viele Probleme auf einmal wie im Augenblick. Wer mit einem wachen Geist und offenen Augen durch die Realität geht, der wird die Herausforderungen kurzerhand selbst erleben können.
Artikel lesenEltern lassen ihre Kinder AfD wählen – und schon fällt der Linksjournalist vom Glauben ab!
Ich habe mir den Beruf des Journalisten auch deshalb ausgewählt, weil es mir immer ein großes Anliegen war, mich mit verschiedenen Themen der Gegenwart zu beschäftigen. Sich dabei für möglichst viele Perspektiven offen zu halten und nicht zu sehr auf eine monothematische Berichterstattung zu fokussieren, ist mir auch deshalb stets ein Bestreben, weil man bei einer Verengung seines Blickwinkels schnell in einen Modus der Eintönigkeit, Voreingenommenheit und Tendenziösität übergeht.
Artikel lesenVon wegen Feindschaft zwischen Ost und West: Politisch blicken die „alten“ Länder neidisch nach Erfurt!
Er gehört zu den Spitzenreitern derjenigen Politiker, die bereits in den Sozialen Medien zum Ausdruck bringen, was sie von Meinungsfreiheit halten. Denn nur wenige andere Prominente blockieren User in einer derartigen Schnelligkeit und Umfänglichkeit wie Bodo Ramelow.
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