Meine Güte, da hat sich der öffentlich-rechtliche Rundfunk wieder einmal Wortgewalt und Verbalakrobatik aus der Mottenkiste bedient! Einem Kommentar des WDR zufolge, soll die neu gegründete Generation Deutschland in Nordrhein-Westfalen der „wehrhaften Demokratie ins Gesicht gelacht“ haben. Schließlich habe die Jugendorganisation auf der konstituierenden Versammlung darauf verzichtet, den Landesvorstand entsprechend einzubinden.
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Landespolitik zum Mitfiebern: Die Erfolge von AfD-Mandatar Jörg Baumann aus 2025 dürfen sich auch im neuen Jahr gerne fortsetzen!
Bereits 2009 hatte SPD-Mann Sigmar Gabriel seinen legendären Ausspruch getätigt: „Wir müssen raus ins Leben; da, wo es laut ist; da, wo es brodelt; da wo es manchmal riecht, gelegentlich auch stinkt. Wir müssen dahin, wo es anstrengend ist. Weil nur da, wo es anstrengend ist, da ist das Leben“. Kurz gesagt: Politik findet an der Basis statt. Je näher die Verantwortlichen an den tatsächlichen Problemen und Herausforderungen des Alltags sind, umso eher können sie nach der Realität handeln.
Artikel lesenLikes oder Loyalität: Wie das fragwürdige Medienverständnis der AfD kritischen Journalisten letztlich nur zwei Optionen lässt…
Welche Funktion nehmen Medien in einem demokratischen System ein? Der frühere „Tagesthemen“-Moderator Hanns Joachim Friedrichs hatte hierzu eine klare Auffassung. Ein Journalist dürfe sich mit keiner Sache gemein machen, sei sie noch so gut. Ich teile diese Haltung nur bedingt. Gerade in Zeiten zunehmender Polarisierung der Gesellschaft, einer wachsenden Schieflage zwischen Mächtigen und Opposition, gibt es durchaus eine Verantwortung, im Sinne der Chancengerechtigkeit den Benachteiligten eine Stimme zu geben.
Artikel lesenDer Koalitionsbruch in Potsdam hat das BSW entfesselt: Ein Wagnis zu Profil statt ein Hang zur Abgrenzung wird langfristig erfolgreich sein!
Es gibt nicht wenige Beobachter, die sehen das BSW nach dem Bruch der Koalition in Brandenburg als „politisch tot“ an. Doch warum eigentlich? Da hat sich eine Partei dem Erpressungsversuch der SPD widersetzt, sich nicht um der Macht willen verbogen, sondern Profil bewahrt. Denn Regierungsfähigkeit bedeutet keinesfalls, eine Zweckehe auch dann fortzusetzen, will die eine Seite eine Handschrift aufzwingen, welche die andere bis zur Unendlichkeit entstellt.
Artikel lesenDie Justiz im Dienst der „demokratischen Parteien“: Kein Praktikum bei der AfD, urteilt das OVG, nicht zum ersten Mal linksgefärbt…
Eine Schülerin darf kein Praktikum bei der AfD machen, der Schulleiter untersagt ihr das Vorhaben. Pädagogische Gründe werden vorgeschoben, eine politische Motivation ist wahrscheinlich. Und trotzdem hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg den Rektor in seiner Entscheidung bestärkt. Jugendliche haben also demnach keinen Anspruch darauf, sich nach eigenen Interessen zu orientieren. Innerhalb wie außerhalb des Klassenzimmers gilt eine linksgrüne Marschrichtung, übrigens auch bei der verantwortlichen Judikative.
Artikel lesenWo die Lager spalten, ist der Vorwurf von Klüngel und Filz nicht weit: Wie sehr schaden die innerparteilichen Zirkel der AfD wirklich?
Man kann eine Partei unterstützen, um sie gleichzeitig zu kritisieren. Ich habe keinen Zweifel daran, dass im Augenblick nur die AfD in der Lage ist, wirkliche Veränderung für Deutschland zu erzeugen. Denn sie ist unverbraucht, kann sich noch unter Beweis stellen. Gleichzeitig bin ich kein höriger Jünger, der auf Kommando applaudiert, wenn Alice Weidel oder Tino Chrupalla die Bühne betreten. Huldigung und Glorifizierung gehören für mich in die Kirche, naive Anbetung sollte in Glaubensgemeinschaften ihren Platz haben.
Artikel lesenFast so wie damals: Wie IMs der neueren Generation händeringend gesuchte Ehrenamtliche dem Rufmord preisgeben…
Ich bin ein Ehrenamtler aus Leidenschaft. Über 20 Jahre lang habe ich mich freiwillig in diese Gesellschaft eingebracht, insbesondere in der Selbsthilfe. Schließlich wurde mir in meiner Krankheitsbiografie sehr viel Unterstützung zuteil, ich wollte unbedingt etwas zurückgeben. Und das tat ich auch. Weit mehr als 20.000 Stunden an unentgeltlicher Hingabe, als qualifizierter Sozial- und Familienberater, in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und als „Mann für alles“ in diversen Vereinen.
Artikel lesenPatriot durch und durch, Realist in jedem Atemzug: Wie uns AfD-Politiker Andreas M. Höfner authentische Heimatliebe lehrt…
Wer in den Südosten der Republik hört, der wird oft vernehmen: „In Bayern, da ist die Welt noch in Ordnung“. Und wahrscheinlich stimmt das auch, nicht nur zum Oktoberfest. Man bemüht sich, Traditionen und Brauchtum hochzuhalten. Doch in der Politik hat sich auch in München längst ein Linksdrall eingestellt, versucht sich Markus Söder im Spagat, das Konservative zu bewahren, um den Erwartungen der Grünen gleichzeitig gerecht zu werden.
Artikel lesenAuf den Zug aufgesprungen: Wie sich die AfD-Führung beim Sellner-Vortrag von einem Märchen zum Remigrationskonzept leiten ließ…
Wieder einmal verfällt die AfD in Distanzeritis. Diese Angewohnheit rührt aus der Vergangenheit, besonders aus den Zeiten von Meuthen und Petry, als man krampfhaft darum bemüht gewesen ist, sich vom vermeintlich rechtsextremistischen Spektrum abzugrenzen. In diese Zeit fallen auch die sogenannten Unvereinbarkeitsbeschlüsse. Ganze Listen mit Organisationen, Strukturen und Verbänden wurden angelegt, mit denen eine Zusammenarbeit ausgeschlossen sei.
Artikel lesenDie Schützengräben der Verteidigungspolitik: Wenn die AfD Schritt B vor A geht, wird sie nicht nur die junge Generation verprellen!
Der Schein hält zusammen, was eigentlich auseinanderfliegen müsste. Diese Erkenntnis gilt für viele Organisationen, Verbände und vor allem Parteien. Um die Wirkung in der Öffentlichkeit zu wahren, werden Risse und Trennlinien zugeschüttet, Differenzen verschwiegen, handfester Streit unter den Scheffel gekehrt. Überall dort, wo Menschen für eine gemeinsame Sache kämpfen, bilden sich schnell Lager aus.
Artikel lesenWenn ein Moderator seine eigene Sendung leugnet: Herr Lanz, schon gehört? Es gibt „YouTube“, zum Nachschauen, sogar ungekürzt!
Vor 20 Jahren, als Markus Lanz noch beim Sender RTL arbeitete, hatte ich Kontakt zum heutigen Talkmaster des ZDF. Nach einer Reportage über meine persönliche Krankheitsgeschichte würdigte er mich, ließ mir ein Autogramm zukommen, wir standen über einige Zeit in Verbindung. Damals betrachtete ich ihn als einen überaus niederschwelligen Gesprächspartner auf Augenhöhe, ohne Allüren eines Prominenten.
Artikel lesenSo zeitgemäß und sinnvoll wie ein Faxgerät: Was die Brandmauer zur AfD ist, ist die Unvereinbarkeit mit der Identitären Bewegung…
Deutschland ist dafür bekannt, Gesetze und Regelungen mit sich zu schleppen, die eigentlich schon längst aus der Zeit gefallen sind, aber deshalb noch immer gelten, weil man zu faul gewesen ist, sie entsprechend abzuschaffen. Ähnlich verhält es sich mit dem sogenannten Unvereinbarkeitsbeschluss der Alternative für Deutschland gegenüber der Identitären Bewegung. Er erhält aktuell vermehrte Aufmerksamkeit, weil Steffen und Lena Kotré, zu einer Veranstaltung mit dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner eingeladen haben.
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