Schlagwort: Arbeit

Zwischen Unüberlegtheit und Stammtischparole: Das miserable Kommunizieren der Teilzeit-Restriktion trifft die Werteträger unseres Landes!

Populismus ist in der Demokratie legitim, doch er sieht sich aufgrund seiner Pauschalisierung dem besonders hohen Anspruch ausgesetzt, auch eklatanten Widerstand ertragen zu müssen. Und so ist es mehr als nötig, dem aktuellen Vorstoß aus dem Wirtschaftsflügel der CDU zu begegnen, der einigermaßen schlecht kommuniziert wurde, steht in der öffentlichen Wahrnehmung doch der Teilzeitanspruch für die deutsche Bevölkerung im Gesamten auf dem Prüfstand.

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Wenn das Bürgergeld zum Lebensziel wird: Wo bleibt das Fordern des Sozialstaates?

Dass die bundesdeutsche Verfassung ein Existenzminimum sozioökonomischer Dimension für jeden Menschen hierzulande garantiert, das liegt nicht zuletzt an Art. 1 GG und Art. 20 GG, welche ein würdevolles Dasein in einem vom Prinzip der Solidarität getragenen Sozialstaat vorsehen.

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Linksgrüne Hängematten-Verteidigung: Wer Bürgergeldler zum Arbeiten verpflichten will, gilt als gesellschaftlich verwahrlost!

Es ist schon ziemlich beispielhaft, wenn uns Vertreter von Gewerkschaften und Sozialverbänden weismachen wollen, dass die Diskussion über eine Arbeitspflicht für Empfänger von Bürgergeld ein Ausdruck der moralischen Verwahrlosung unserer Gesellschaft sei.

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Wer nicht an Wohlstand und Gesellschaft mitwirkt, hat seinen Gaststatus verwirkt!

Wer sich als Schutzsuchender in einem Gastland zu schade dafür ist, sich mit eigenem Bemühen am Funktionieren der Gesellschaft von Wachstum und Prosperität zu beteiligen, bekennt sich offen zur fehlenden Bereitschaft für Integration – und demaskiert sich als das Recht auf Unterkunft und Versorgung missbrauchender Migrant ohne ernsthaften Willen der Eingliederung.

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