Schlagwort: Außenpolitik

Zwischen Prime Rib und Kehrwoche: Wie Markus Frohnmaier und sein Team am schwäbisch-amerikanischen Spagat scheitern könnten…

Glaubt man den Umfragen, so wünscht sich die relative Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg, wenn auch auf einem niedrigen Niveau, Cem Özdemir als den nächsten Ministerpräsidenten. Der kritische Beobachter fragt sich, wie solch ein Wert zustande kommen kann, nachdem die Grünen über 15 Jahre mit Winfried Kretschmann bewiesen haben, wie Abschwung und Stagnation aussehen können. Kaum etwas ist geblieben vom Musterknaben der Nation.

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Die Schützengräben der Verteidigungspolitik: Wenn die AfD Schritt B vor A geht, wird sie nicht nur die junge Generation verprellen!

Der Schein hält zusammen, was eigentlich auseinanderfliegen müsste. Diese Erkenntnis gilt für viele Organisationen, Verbände und vor allem Parteien. Um die Wirkung in der Öffentlichkeit zu wahren, werden Risse und Trennlinien zugeschüttet, Differenzen verschwiegen, handfester Streit unter den Scheffel gekehrt. Überall dort, wo Menschen für eine gemeinsame Sache kämpfen, bilden sich schnell Lager aus.

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Den meisten Deutschen hat Putin nichts getan: Wie eine einfache Tatsache die AfD kurzerhand vor unsägliche Ost-West-Debatten stellt!

„Mir persönlich hat Putin nichts getan“ – so sagte es Tino Chrupalla am 11. November 2025 in der journalistisch hoch manipulativ wirkenden Sendung von Markus Lanz, um eine heftige Diskussion darüber auszulösen, wie eng die Verbindungen der AfD nach Moskau sind. Doch entfernt man sich von der reflexartigen Empörung, muss man dem Zitat Wahrheit beimessen.

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Kamala, wie? – Die US-Demokraten könnten mit einem Neutrum ins Rennen gehen!

Es ging zunächst eine Erleichterung durch die Welt, als Joe Biden erklärte, sich von der US-Präsidentschaftskandidatur zurückzuziehen. Nachdem die Unterstützung selbst der wohlwollendsten Begleiter weggebrochen war, kam er entweder selbst oder durch die Einwirkung von außen zu der Erkenntnis, dass er eine erneute Legislaturperiode allein aufgrund seiner geistigen und kognitiven Vitalität nicht mehr bezwingen könnte. Doch als kurze Zeit später bekannt wurde, dass nun Kamala Harris in das Rennen geht, entbrannte unter den Demokraten nicht die größte Begeisterung.

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