Mit den ausklingenden Weihnachtsfeiertagen endet auch die besinnliche Zeit – und damit die inoffizielle Pause hinsichtlich des Wahlkampfes. Wenngleich man allzu viel Rivalität zwischen den etablierten Parteien schon allein deshalb nicht erwarten kann, weil sie sich in einem für die Demokratie äußerst eigentümlichen Abkommen auf Fairness verständigt haben, wird es vor allem von großem Interesse sein, ob gerade die CDU ihren rückläufigen Zuspruch wieder umkehren dürfte.
Artikel lesenSchlagwort: CDU
Der Friedensfürst hat viel Arbeit vor sich, denn Kriegslüsternheit genießt Hochkonjunktur!
Nun ist es da, das Kindelein in Windeln gewickelt. Hilflos und zart in der Krippe. Ein Retter erscheint ohne viel Tamtam und Bohei in trister Welt, die es so bitter nötig hat, neue Orientierung zu finden – und auf die Gnade eines Erlösers setzen zu können.
Artikel lesenZwischen Bringschuld und Bereicherung: Wie CDU-Senioren die deutsche Seele verhöhnen!
Die Geschichte von Verrat und Verleumdung reicht weit bis in die Vergangenheit zurück. So findet man beispielsweise Judas und Petrus in der Bibel als Musterexemplare, die sich mit der Preisgabe von Jesus hervortaten. Aber auch in unseren Tagen ist dieses Phänomen der Offenbarung bei vielen Menschen inhärent verhaftet.
Artikel lesenDas letzte Blinken der Ampel: Scholz’ tragischer Abgang muss Deutschland fremdschämend zurücklassen!
Hybris, Arroganz, Übermut – drei Vokabeln, eine Rede. Auf diese kurze Zusammenfassung lässt sich die 30-minütige Erklärung des Kanzlers im Bundestag herunterbrechen, in der er dem Parlament das Einbringen der Vertrauensfrage begründet hat.
Artikel lesenDie Wankelmut in Person: Aus Friedrich Merz wird niemand schlau, deshalb ein kräftiges Ciao Ciao!
„Vertraut den neuen Wegen“ – so heißt es in einem bekannten Kirchenlied von Klaus-Peter Hertzsch. Und tatsächlich sind in einer Demokratie Wahlen immer eine Gelegenheit, um die Weichen anders zu stellen – und den Kompass frisch zu justieren.
Artikel lesenEin CDU-Hüne mit grün-globalistischer Genese: Die Sorge vor einem Merz-Sieg ist nicht unbegründet!
Wäre es nicht so heuchlerisch und verlogen, dann könnte man gerade in der Vorweihnachtszeit Gefühle entwickeln für die vermeintlichen Sorgen von Friedrich Merz in den sozialen Medien, der sich als Großvater und Opa stilisiert, wenn er über eine bessere Zukunft für alle Kinder und Enkel nachdenkt.
Artikel lesenWer noch immer CDU wählt, wird Teil des grünen Abbruchplans für Deutschland!
Ich kann den Wählern der Union im Moment nicht viel abgewinnen – auch wenn ich selbstverständlich ihre Souveränität vor der Entscheidung für das Kreuz auf dem Stimmzettel respektiere. Gleichsam ist es nicht nur mit viel Risiko verbunden, einer Partei wie der CDU aktuell seine Stimme zu geben.
Artikel lesenVom Regen in die Traufe: Wird die Scheidung von Scholz schmerzlicher als gedacht?
Immer dann, wenn eine Ära zu Ende geht, blickt man ein Stück weit wehmütig auf das Zurückliegende, um sich darüber gewahr zu werden, was man im Zweifel verliert. Dass beim Abschied einer Regierung allerdings mittlerweile kaum noch irgendein Grund besteht, ihr in irgendeiner Art und Weise nachzutrauern, das wissen wir spätestens seit Angela Merkel und ihren unterschiedlichen Kabinetten.
Artikel lesenZwischen Fischstuutje und Mettsemmel: Der politische Zustand des Landes auf dem Niveau eines Brotbelags!
Es ist wohl eine Geschmackssache: Sind wir eher der Typ Fischbrötchen, also zumindest kulinarisch auf dem Kurs von Olaf Scholz? Oder bevorzugen wir auf unserer Stulle Mett und Gehacktes, wie es auch der neue Ministerpräsident von Thüringen, Mario Voigt, wohl nicht erst seit seinem Duell mit AfD-Politiker Björn Höcke bevorzugt?
Artikel lesenGroßer Gott, wir bitten dich: Bewahre uns vor Habeck, Merz und Konsorten!
Alles neu macht der März. Denn auch wenn die Umfragewerte des CDU-Vorsitzenden mittlerweile deutlich in die Tiefe rauschen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Friedrich Merz im Frühjahr 2025 der Kanzler dieser Republik wird.
Artikel lesenWer braucht schon eine Leitkultur, wenn er Selbstbestimmung haben kann?
Wenn eine Kolumnistin ihre Kritik an der Forderung der CDU nach einer Leitkultur für unsere Republik mit der Überschrift „Quatsch“ versieht, kann man bereits erahnen, dass substanziell und inhaltlich von einem Kommentar nicht allzu viel erwartet werden kann.
Artikel lesenDie Verantwortung jedes CDU-Wählers: Für Merz votieren, um Habeck zu bekommen?
Ich kann den Wählern der Union im Moment nicht viel abgewinnen – auch wenn ich selbstverständlich ihre Souveränität vor der Entscheidung für das Kreuz auf dem Stimmzettel respektiere. Gleichsam ist es nicht nur mit viel Risiko verbunden, einer Partei wie der CDU aktuell seine Stimme zu geben.
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