Schlagwort: Remigration

Ein Lehrstück für den Verfassungsschutz: „Volkszugehöriger“ ist, wer „Merkmale“ wie „Abstammung, Sprache“ und „Kultur bestätigt“…

Es gibt viele Anzeichen, die auf einen Willkürstaat hinweisen. Und im Deutschland des Jahres 2026 kommt man kaum noch hinterher, diese offensichtlich zu Tage tretenden Merkmale als augenscheinlichen Beleg dafür zu illustrieren und benennen, dass wir längst angekommen sind in einer modernen Normvariante der klassischen Diktatur. Unverhohlen prahlen die Mächtigen damit, dass sie am längeren Hebel sitzen. Auch in Niedersachsen wurde die Arroganz der Elite neuerlich sichtbar.

Artikel lesen

Solidarisieren statt distanzieren: Wie Felix Gramont die AfD mit ruhiger Stimme, aber klarer Ansage Loyalität und Zusammenhalt lehrt…

In diesen Tagen scheint die AfD in mehrerlei Hinsicht am Scheideweg zu stehen. Vorwürfe familiärer Überkreuz-Anstellungen in verschiedenen Landesverbänden werden medial nicht nur thematisiert, sondern im Verhältnis zu Missständen bei anderen Parteien aufgebauscht. Gleichzeitig ringt man um den richtigen Kurs in Sachen Abgrenzung zu Martin Sellner, der Identitären Bewegung und vermeintlich radikalen Kräften. Das Virus der Mäßigung und des Abstandnehmens scheint zu grassieren.

Artikel lesen

Sinneswandel und Desillusionierung: Mein persönlicher Kipppunkt als Integrationsberater begann mit Merkel – und Spucke im Gesicht…

Es gibt Augenblicke im Leben, da wird der eingeschlagene Weg durch massive Erschütterungen bisheriger Überzeugungen unterbrochen. Als ich einst noch im sogenannten progressiven Lager verortet war, da ist mir die Zuwendung zum Menschen von größter Bedeutung gewesen. Und sie scheint es bis heute geblieben, mit einer Ausnahme. Schließlich muss ich mittlerweile differenzieren. Als ich in meinem ursprünglichen Beruf als psychosozialer Berater zunehmend mit der Realität in Deutschland konfrontiert wurde, waren Asylbewerber und Flüchtlinge längst zum alltäglichen Klientel geworden.

Artikel lesen

Das Virus der Mäßigung grassiert: Wie viel Distanzierung und Mutlosigkeit will die AfD noch wagen, ehe sie ihr Vorfeld gänzlich verprellt hat?

In welche Richtung soll es weitergehen, liebe AfD? Im Augenblick scheint es so, als mache die Partei eine Rolle rückwärts. Eigentlich hatte sie sich manierlich entwickelt, wurde zunehmend eine eigenständige Kraft, die sich bewusst als Option zu den etablierten Verhältnissen positionierte. Man hatte einen gewissen Selbstwert aufgebaut, ließ sich nicht einschüchtern vom Staat, sondern bot ihm die Stirn. Doch es war nicht zuletzt Dr. Maximilian Krah, einer der ersten Umfaller, der eine Abwendung vom Remigrationsbegriff forderte.

Artikel lesen

Von „Gestapo-Methoden“ und „grenzenloser Willkür“: Das halbwissende Entsetzen über ein bayerisches AfD-Pendant zu Amerikas ICE…

Sie ist jüngst massiv in die Kritik geraten, die Behörde „United States Immigration and Customs Enforcement“, kurz: ICE. Nach einem zweiten tödlichen Vorfall müssen sich die Einsatzkräfte, die Donald Trump zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung in die einzelnen Regionen schickt, Fragen zu ihrer Professionalität stellen, zur Qualifikation und zum möglichen Überreagieren, erweist sich aber auch das aktuelle Geschehen in Minneapolis noch als unübersichtlich.

Artikel lesen

Das nächste „Geheimtreffen“: Wie journalistische Hobbyjuristen über ein Rededuell zu Remigration und Staatsbürgerschaft richten wollen…

Es war in den 1980-Jahren, da tauchte in Deutschlands Verwaltungen erstmals der Begriff der Remigration auf. Er beschrieb die rechtmäßige Rückführung von Ausländern, deren Schutzstatus abgelaufen war. Völlig unanrüchig und ohne einen Anstoß, hatte das Vokabular problemlos Einzug gehalten in Behörden, ohne, dass ein Beamter wohl jemals auf die Idee gekommen wäre, ein einzelnes Wort könnte irgendwann einmal für Furore in der gesamten Republik sorgen.

Artikel lesen

Patriot durch und durch, Realist in jedem Atemzug: Wie uns AfD-Politiker Andreas M. Höfner authentische Heimatliebe lehrt…

Wer in den Südosten der Republik hört, der wird oft vernehmen: „In Bayern, da ist die Welt noch in Ordnung“. Und wahrscheinlich stimmt das auch, nicht nur zum Oktoberfest. Man bemüht sich, Traditionen und Brauchtum hochzuhalten. Doch in der Politik hat sich auch in München längst ein Linksdrall eingestellt, versucht sich Markus Söder im Spagat, das Konservative zu bewahren, um den Erwartungen der Grünen gleichzeitig gerecht zu werden.

Artikel lesen

Auf den Zug aufgesprungen: Wie sich die AfD-Führung beim Sellner-Vortrag von einem Märchen zum Remigrationskonzept leiten ließ…

Wieder einmal verfällt die AfD in Distanzeritis. Diese Angewohnheit rührt aus der Vergangenheit, besonders aus den Zeiten von Meuthen und Petry, als man krampfhaft darum bemüht gewesen ist, sich vom vermeintlich rechtsextremistischen Spektrum abzugrenzen. In diese Zeit fallen auch die sogenannten Unvereinbarkeitsbeschlüsse. Ganze Listen mit Organisationen, Strukturen und Verbänden wurden angelegt, mit denen eine Zusammenarbeit ausgeschlossen sei.

Artikel lesen

So zeitgemäß und sinnvoll wie ein Faxgerät: Was die Brandmauer zur AfD ist, ist die Unvereinbarkeit mit der Identitären Bewegung…

Deutschland ist dafür bekannt, Gesetze und Regelungen mit sich zu schleppen, die eigentlich schon längst aus der Zeit gefallen sind, aber deshalb noch immer gelten, weil man zu faul gewesen ist, sie entsprechend abzuschaffen. Ähnlich verhält es sich mit dem sogenannten Unvereinbarkeitsbeschluss der Alternative für Deutschland gegenüber der Identitären Bewegung. Er erhält aktuell vermehrte Aufmerksamkeit, weil Steffen und Lena Kotré, zu einer Veranstaltung mit dem österreichischen Aktivisten Martin Sellner eingeladen haben.

Artikel lesen

Eine heimatnahe Stimme im ach so fernen Brüssel: Wie AfD-Mandatar Alexander Jungbluth deutsche Interessen in Europa vertritt…

Brüssel und Straßburg sind für viele Deutsche weit weg. Die Wahlen zum Europäischen Parlament finden regelmäßig nur wenig Aufmerksamkeit, weil der Beamtenapparat der Kommission die wichtige Arbeit der Mandatare überdeckt. Dass mittlerweile nahezu drei von vier Gesetzen in der Bundesrepublik den Ursprung nicht mehr in Berlin haben, sondern in Belgien oder Frankreich, ist dem hiesigen Souverän kaum bekannt.

Artikel lesen

Ja, ich bin alt, rückständig und konservativ: Wie mir die Trump-Remigration-Pose zu Neujahr eine prämodernde Non-Viralität bescheinigt hat…

Vor einigen Wochen bezeichnete mich ein Nutzer auf der Plattform X als „rückständig“, als einen „altmodischen Konservativen“, der „wohl im Jahr 2019 stehengeblieben ist“. Man könnte dieses Etikett durchaus als eine Auszeichnung begreifen, scheine ich mich zumindest nicht mit einer Mode gemeingemacht zu haben, wenn ich auch in diesen Tagen wieder skeptisch und achselzuckend darauf blicke, was sich in der Virtualität an Trend und Hype abspielt.

Artikel lesen

Mehr Erfolge als Niederlagen: Das Jahr 2025 brachte Aktivist Martin Sellner rechtliche Rückendeckung und positiven Leumund!

Viele Menschen ziehen am Ende des Jahres Bilanz, sie blicken zurück auf das, was sie erreicht haben, woran sie gleichsam gescheitert sind. Auch in der rechten Bewegung zieht man einen vorläufigen Schlussstrich unter die Kampagnen, mit denen man mobilisiert und überzeugt hat. Ein Auf und Ab gab es unter anderem beim österreichischen Aktivisten Martin Sellner.

Artikel lesen