Schlagwort: Umfragen

Nur ein Vorwurf von vielen an Friedrich Merz: Während der Staat des Flüchtlings Hotelkosten zahlt, kratzt Oma Erna die Butter vom Brot!

Welch Verantwortung könnte man am Jahresschluss dem Bundeskanzler an den Kopf werfen, hat sich Friedrich Merz 2025 der Unfähigkeit entlarvt, dieses Land zu führen. Nicht nur, dass er sich als Anwalt der Ukraine um sämtliche Belange der Außenpolitik gekümmert hat, um mit dem Ausflug ins deutsche Stadtbild nur kurz für innere Furore zu sorgen.

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An der Weggabelung zwischen Tugendterror und Vernunft: Ohne den Pragmatismus von Wagenknecht droht dem BSW der Scheintod…

Wie geht es weiter mit dem BSW, nachdem man sich auf dem vergangenen Bundesparteitag nicht nur namentlich neu aufgestellt hat? Das jetzige Führungsduo aus Amira Mohamed Ali und Fabio De Masi soll das Bündnis in eine Zukunft führen, in der man aus manch einer Bedeutungslosigkeit zurückfindet zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz für das etablierte Parteiensystem.

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Verfassungsrichter in potenzieller Erklärungsnot: Sollte sich Karlsruhe dem AfD-Verbot nähern, bedarf es Abstrahierung, um ihm stattzugeben!

Die Umfragewerte für die AfD zementieren sich, die Partei liegt nun beständig vor der Union. Diesen Trend haben Politiker der CDU genauso verinnerlicht wie Repräsentanten der Grünen oder der SPD. Und so wächst die Hilflosigkeit im Umgang mit der gescholtenen Opposition, mangelt es den etablierten Kräften an Werkzeugen und Ideen.

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Hamburgs Alleingang aufs klimaneurotische Abstellgleis: Wie sich eine 0,02-Prozent-Stadt in Sachen globaler CO2-Emission völlig verrennt…

Erleben wir gerade ein Revival der Klimahysterie – oder handelt es sich beim für „Fridays for Future“ erfolgreichen Volksentscheid in Hamburg um ein regionales Phänomen? Rund 53 Prozent votierten für den vorgelegten Gesetzesvorschlag, wonach die Hansestadt bereits 2040 in Sachen emittierter Spurenelemente „neutral“ sein soll.

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Querelen nun auch in Bayern: Wie die AfD im Hahnenkampf um Relativierung und Mäßigung ihr stimmungsfreudiges Neuwählerklientel vergrault!

Wie weit rechts darf die AfD sein? Immer wieder gibt es in der Partei breitflächige und bisweilen völlig unnötige Diskussionen über die programmatische Ausrichtung, insbesondere bei der Frage, wie konsequent und strikt man beispielsweise hinsichtlich der Forderung nach Remigration sein will.

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Alleinstellung oder eine Partei von vielen? Die AfD wächst aus den Kinderschuhen, ohne Anspruch auf ein professionelles Erwachsensein!

Schon in der Ausbildung zur Öffentlichkeitsarbeit lernt man: Krisen lassen sich entweder aussitzen und weglächeln. Oder sie werden als Chance begriffen, kritisch in sich zu gehen und zu hinterfragen, ob manch eine Meldung und Schlagzeile nicht tatsächlich dazu taugen, aus gutem Grund am eigenen Kurs zu rütteln.

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AfD vs. BSW: Ciceros „Der ungerechteste Frieden ist immer noch besser als der gerechteste Krieg“ als Leitmotiv aktueller Wählergunst!

Während Friedrich Merz in der Weltgeschichte unterwegs ist, debattiert die hiesige Öffentlichkeit nicht etwa über seine persönliche Kampfbereitschaft an der Front. Stattdessen spielt sich in den Umfragen an entscheidender Stelle ein neues Wettrennen ab, welches eigentlich als entschieden galt.

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