Schlagwort: Vielfalt

Vom Steuerzahler finanzierte Gleichmacherei: Unterschiede zwischen den Kulturen sind laut „Ressortforschung“ ganz offiziell Rassismus!

Um Himmels willen, der Rassismus ist zurück! Zumindest behauptet dies eine Studie, über deren Unabhängigkeit man schon deshalb streiten muss, weil sie eine fragwürdige Herkunft hat. Hinter ihr steht das „Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung“, das zwischen Oktober 2025 und Januar 2026 etwa 8.200 Personen zwischen 18 und 74 Jahren online und repräsentativ befragt hat. Der Hauptinitiator, zuständig für Steuerung und Ausrichtung, ist die Bundesregierung. Explizit das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, welches immer wieder durch seine verpönten Förderungen für linksalternative NGOs in Verruf geraten war.

Artikel lesen

Ein erzwungenes Bekenntnis zur Moral: Nicht nur Konstanz zeigt bunte Flagge, um Gesellschaftskritik und Migrationsskepsis im Keim zu ersticken!

Diversität und Toleranz gegen Hass und Hetze: Es klingt auf den ersten Anschein wie eine einfache Entscheidung. Das Gute gegen das Böse, das Richtige gegen das Falsche. Eine Gesellschaft des Jahres 2025 wirkt auch deshalb gespaltener denn je, weil Menschen politisch wie ideologisch ausgespielt werden.

Artikel lesen

Vielfalt unter Regenbogen und Halbmond: Wie schlicht und kärglich kann eine Toleranzgesellschaft sein?

Nicht nur der Politik fällt es immer schwerer, über das Morgen hinauszudenken und zumindest eine mittelfristige Perspektive für die Konsequenzen zu entwickeln, die das heutige Entscheiden mit sich bringen wird. Da freut man sich beispielsweise bei den Grünen über die Weltoffenheit und Toleranz als vermeintlich hehre Tugenden, mit denen man die immanenten Gewissensbisse anlässlich der sinnfreien Kollektivschuld für die dunkle Vergangenheit zu kompensieren versucht.

Artikel lesen

Als früherer Integrationsberater kann ich nicht schweigen – denn der Untergang des Abendlandes ist längst kein Märchen mehr!

Wer heutzutage gegen den Strom schwimmt, muss starke Nerven haben. Nicht erst seit gestern werde ich durch den Linksprogressivismus angefeindet, weil ich in vielerlei Hinsicht nicht dem entspreche, was sich die politische Korrektheit als ideal der Gegenwart ausmalt.

Artikel lesen