Jahr: 2025

„Meine politische Position ist das direkte Ergebnis meines Glaubens“: Wie ein Patriot Heimatliebe und Migrationskritik biblisch begründet!

Ist es sinnvoll, hilfreich und zielführend, politische Positionen und weltanschauliche Standpunkte mit Überzeugungen aus dem religiösen Glauben in Einklang zu bringen – oder sie gar auf dieser Basis zu begründen? In einer Zeit des scheinbar zunehmenden Desinteresses an den Kirchen wird oftmals auch behauptet, die Menschen in Deutschland hätten ihr Vertrauen in einen Gott verloren.

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Dass die Grüne Jugend „alte weiße Männer verbrennen“ will, ist nur ein kleiner Ausschnitt von ökologisch abbaubarer Skandalträchtigkeit!

Die deutsche Gesellschaft muss sich immer wieder neu bewusst machen: Eine Gefahr für die Demokratie kommt ausschließlich von rechts! Zumindest will man uns das glauben lassen, geht es nach den Überzeugungen der selbsternannten „Guten“, der „Woken“, derjenigen, die auf der „richtigen“ Seite der Geschichte stehen.

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Nach Merkels „bin ich eben schuld“: Wie der Gerichtshof für Menschenrechte den Weg zur „Schadensbeseitigung“ ihres Sündenfalls ebnet!

Sie ist 71 Jahre alt, doch manchmal könnte man meinen, Angela Merkel verhalte sich wie ein trotziges Kind. „Wenn’s hilft, bin ich eben schuld“, sagte sie läppisch zur Diskussion über ihre Entscheidung aus 2015, die Grenzen in Deutschland für Migranten zu öffnen.

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„Russland war’s!“: Spätestens seit der Wahrheit über die „Nord Stream 2“-Sabotage verbietet sich jede Form vorschneller Schuldzuschreibung!

Drohnen über Nordeuropa, Kampfjets im Baltikum. Für die NATO war reflexartig klar: Russland ist schuld. Immerhin passt dieses Narrativ in die Kriegstüchtigkeit, welche nahezu den gesamten Kontinent eingeholt hat. Zweifel an der Theorie werden kaum laut, ein Abklopfen der Erzählung scheint verpönt zu sein.

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Die Zielvorgabe der Alleinregierung: Wie sinnvoll und klug ist der Anspruch von AfD-Politiker Ulrich Siegmund auf eine absolute Mandatsmehrheit?

Am 6. September 2026 wir in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gewählt. Was zunächst wie ein weit entfernter Pflichttermin klingt, könnte als denkwürdiges Ereignis in die bundesdeutsche Geschichte eingehen. Zum ersten Mal steht ein AfD-Politiker kurz davor, das Amt des Ministerpräsidenten zu bekleiden.

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Regierung gesteht im Haushalt für 2026 offen ein: Die mit Steuermitteln geförderten Stiftungen „stehen etablierten Parteien nahe“!

Auch 2026 wird die Bundesregierung erhebliche finanzielle Mittel dafür aufwenden, Nichtregierungsorganisationen für „unsere Demokratie“ zu mobilisieren. Zuletzt in großen Massen nach dem sogenannten Geheimtreffen von Potsdam aufmarschiert, sind es mittlerweile dezentrale Aktionen, welche demonstrieren sollen, dass sich die etablierte Macht um ihre eigene Zukunft sorgt.

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„Verfahren, das jeder Rechtsgrundlage entbehrt“: Juristische Schlappe für Ursula von der Leyens Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof!

Einigermaßen unberücksichtigt von der medialen Öffentlichkeit, hat die EU-Kommission eine schwere Schlappe erlitten. Sie stand seit langem für ihren sogenannten „Digital Services Act“ in der Kritik, der laut Selbstauskunft zur Regulierung von Diensten und Plattformen im Internet dienen soll, um sichere, transparente und faire Regeln zu schaffen.

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