Bisweilen fremdele ich mit dem Sprichwort „Reisende soll man nicht aufhalten“. Denn es enthält nur dann einen wahren Kern, sollte man es nicht allzu inflationär gebrauchen.
Artikel lesenSchlagwort: Geschichte
Es ist Weimars schöne Luft, Luft, Luft. Sie verströmt ’nen bunten Duft, Duft, Duft!
Als ich vor über zehn Jahren mit dem damals noch recht frisch ins Amt gewählten Winfried Kretschmann ins Gespräch kam, begegnete mir ein eigentlich ziemlich solider, bürgernaher und für grüne Verhältnisse rationaler Ministerpräsident ohne allzu viele Allüren – und mit der Bereitschaft, zuzuhören und sich für die Probleme des einfachen Mannes zu interessieren.
Artikel lesenJeden Tag ein neuer Tiefpunkt: Die Haltungsmedien überschlagen sich im Relativierungsrausch!
Man kann als Journalist nicht tiefer fallen als in die Hand von Demagogie, Polemik und Tendenziösität.
Artikel lesenWer Schuld und Mahnung nicht unterscheiden kann, sollte die Finger von unserer Geschichte lassen!
Wenn ich die linksempörte Schelte an den aktuellen Worten von Elon Musk während des Wahlkampfauftaktes von Alice Weidel lese, dann kann ich mich noch gut daran erinnern, wie mir meine Großmutter von ihren Erlebnissen während des Nationalsozialismus berichtet hat.
Artikel lesenWider den Schuldritus: Wir erinnern an die Geschichte, aber haften nicht für sie!
Was die weichgespülten Leitmedien als einen weiteren Affront wahrnehmen, wenn sich Elon Musk zum Wahlkampfauftakt der AfD mit einer Ermutigung zu mehr Selbstbewusstsein für die von einem Daumen der Unterdrückung gematerten Deutschen zu Wort meldet, ist in Wahrheit nichts Anderes als die Aufforderung, den über Jahre und Jahrzehnte in unserem Land durch ein kollektives Empfinden von Haftung, Sühne und Buße verdeckten Stolz für die eigene Identität endlich wieder freizulegen.
Artikel lesenLinke Aktivisten in historisch anmutender Grausamkeit: AfD-Anhänger gefangen nehmen, um sie später abzutransportieren?
Man wird die völlig naiven, verblendeten und eingefahrenen Mitbürger aus dem linken Lager vor den anstehenden Wahlen nicht mehr erreichen können.
Artikel lesenGeschichtsvergessene Paranoia: Zwischen Rationalismus und Rassismus liegen in der linken Gedankenwelt allenfalls Nuancen!
In der Gegenwart scheint es en vogue zu sein, gewisse Wissenslücken auch öffentlich zur Schau zu stellen. Da präsentiert uns Robert Habeck seine Kunde über die Insolvenz von Firmen, die es ja eigentlich gar nicht gibt – weil Unternehmen in einem solchen Fall lediglich ihre Produktion einstellen.
Artikel lesenEsken und Klingbeil geschichtsvergessen Hand in Hand: Das SPD-Führungsduo hat Nachholbedarf in Sachen deutscher Vergangenheit!
Es gibt Prominente, die auch deshalb nicht in die Wahrnehmung anderer Menschen treten, weil sie als Vorsitzende einer Partei vor größtmöglicher Überheblichkeit strotzen, die bei der Europawahl ihr bisher schlechtestes Ergebnis noch einmal unterbietet – aber gleichzeitig an einem „Weiter so“ festhält.
Artikel lesenSchlappe für die Gattung Mensch: In Sachen Klimaanpassung waren uns die Dinosaurier haushoch überlegen!
Was sehen meine vom erderhitzten Heuschnupfen erröten Augen da? Hat die „Tagesschau“ doch tatsächlich eine neue Vokabel für sich entdecken können? Noch Stunden zuvor verkündete sie mit viel Tamtam und einer panischen Schlagzeile, dass der Klimawandel unsere Gesundheit bedroht – und wir dadurch wohl zwangsläufig alle sterben müssen.
Artikel lesenDie Aufarbeitung der deutschen Geschichte hängt im Kollektivschuld-Narrativ fest!
Es ist noch nicht allzu lange hier, da schien Deutschland auf einem guten Weg, die Aufarbeitung seiner dunklen Vergangenheit insoweit vorangetrieben zu haben, als dass die Kollektivschuld bei denjenigen nicht mehr zur Charakterlichkeit gehörte, die weit nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden – und aus der Historie vornehmlich die Mahnung zur Verantwortung für ein „Nie Wieder“ der grausamen Dehumanisierung von Holocaust und Nationalsozialismus mitnahmen, ohne sich in geißelnder Haftung für das zu entschuldigen, was Vorfahren angerichtet hatten.
Artikel lesenDeutschland im Würgegriff der Geschichte: Wer die rote Karte gegenüber den Falschen zeigt, ist Nazi!
„Man fühlt sich mittlerweile wie ein Fremder im eigenen Land!“ – Nein, diese Feststellung stammt nicht etwa von einem stringent rechten Mitbürger. Sondern von einer Nachbarin, die bis vor kurzem noch regelmäßig die SPD auf den Wahlzetteln angekreuzt hatte.
Artikel lesenJetzt dreht der „Spiegel“ völlig hohl: Jugendlicher Patriotismus in NSDAP-Manier?
Als Journalist hat man fast zu jedem Thema etwas zu sagen. Denn die Beschäftigung mit der gesellschaftlichen Gegenwart gehört zu den Kernaufgaben jedes publizistisch Tätigen. Und da sollte es im Zweifel auch keine Berührungsängste mit noch so skurrilen Positionen, Standpunkten und Forderungen der unterschiedlichsten Parteien geben.
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