Schlagwort: Geschichte

Karriere vom Chauvinisten zum Opportunisten: Politologe Herfried Münkler, die „Partei der Verarmung“, der Osten und das Jahr 1931…

Überheblichkeit ist eine Untugend, dennoch grassiert sie in unseren Tagen mehr denn je. Mit einer gewissen Hochnäsigkeit und dem belehrenden Zeigefinger treten vor allem jene auf, die meinen, sie hätten nicht nur die Weisheit mit Löffeln gefressen, sondern stünden auf der „richtigen“ Seite der Geschichte. Erbsenzählerei ist dabei das geringste Übel. Stattdessen geht es um Bevormundung, wenn in einer narzisstischen und selbstherrlichen Manier versucht wird, die Allgemeinheit nach der persönlichen Weltanschauung zu erziehen.

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Außer Thesen nichts gewesen? Nach einem angekündigten Kriegsende in Teheran dürfte sich die nächste Lebenslüge Amerikas auftun…

War es das nun schon mit dem Krieg im Iran? Er sei so gut wie beendet, ließ Donald Trump verlautbaren. Möglicherweise auch, um den Ölpreis endlich in den Griff zu kriegen. Militärische Kapazitäten Teherans seien ebenso zerstört worden wie die Marine. Wichtige Ziele habe man erreicht. Der Präsident schwankt zwischen Angaben über einen „kurzen Ausflug“ und einem Andauern der Eskalation bis hin zu sechs Wochen. Längst nicht entschieden scheint diese Schlacht für den außenstehenden Beobachter.

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Petition Harzer Großmütter: Wie die „Omas gegen rechts“ in Sachsen-Anhalt den Weimarer Sperrgürtel gegen die „Nazis“ erneuern wollen…

Je näher auch in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl rückt, desto härter werden die Bandagen, umso unschöner die Szenerien, umso größer die Heuchelei, mit der um die Rangfolge am Abstimmungssonntag gekämpft wird. Die sogenannten „Omas gegen rechts“ im Harz haben jüngst eine Petition gestartet, mit der sie die „demokratischen Parteien“ dazu aufrufen, sich zusammenzutun, um einen Erfolg der AfD zu verhindern. Es gehe um Vielfalt und Menschenwürde, so postulieren sie.

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2026 als Chance, die Geschichte zu wenden: Möge sich jeder Einzelne anstecken lassen von der Welle der Veränderung, die losgetreten ist!

Viele von uns blicken völlig zurecht mit Sorge auf das Jahr 2026. Denn es stehen gigantische Herausforderungen vor uns, wie sollen wir all das bewältigen, scheint gerade die Politik die meisten Probleme nur vor sich herzuschieben. Vertrauen kann nur dann erwachsen, besinnen wir uns auf die eigene Kraft zur Veränderung, aber auch die prinzipielle Fähigkeit des gesamten Volkes, in klammen Stunden aufzustehen, die Wende zu schaffen.

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Das erfolgreiche Unternehmer-Einknicken: Binnen 140 Stunden von „Einreißen der Brandmauer“ nach „Distanz zu Extremisten“!

Es ist ein Erfolg der Einschüchterungskultur in Deutschland, dass sich der Verband der Familienunternehmer nunmehr doch von seinem erst kürzlich abgegebenen Standpunkt zurückzieht, die Brandmauer zur AfD einreißen zu wollen. In einer Veröffentlichung in den sozialen Medien schreibt man: „Es ist das Gegenteil von dem passiert, was wir wollten“.

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Erneut schlägt der Einseitigkeitsjournalismus zu: Wie ein altbekannter WELT-Redakteur AfD-Mann Fabian Küble an die geifernde Meute auslieferte…

Mittlerweile gibt es eine Reihe von Journalisten, deren Artikel man bereits an den ersten Sätzen erkennt, ohne überhaupt zu wissen, wer sie geschrieben hat. So ergeht es mir beispielsweise auch mit Blick auf den WELT-Reporter Frederik Schindler. Es bräuchte keine Autorenangabe, um nach wenigen Worten zu wissen, dass ein Text aus seiner Feder stammt.

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Giftigkeit gegenüber einem reflektierenden Historiker: Wie sich AfD-Mandatar Dominik Kaufner polnischer Aversion ausgesetzt sieht…

Welche Rolle spielte Polen vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg? Die Debatte hierüber ist nicht zuletzt durch neue Forderungen nach Entschädigungsleistungen der Bundesrepublik ins Gespräch gebracht werden, um „die Deutschen“ durch einzelne Parlamentarier sogar als „Feinde“ etikettieren zu lassen.

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„White Lives Matter“ trotzt der Rassismuskeule: Selbstbewusstes Bekenntnis zur Identität statt pauschale Feindseligkeit gegen den Fremden!

Er ist ein mittlerweile nahezu inflationär genutzter Terminus, der Begriff des Rassismus. Befragt man das Lexikon, so findet sich an ihm eigentlich nichts Anrüchiges. Dort lesen wir von der Überzeugung, „dass Personen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe, Hautfarbe oder Herkunft unterschiedliche Eigenschaften, Fähigkeiten oder Werte besitzen“.

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Unabhängig der Motive in München: Die Unterschiede zwischen „Antifaschisten“ des Heute und Linksextremisten von früher werden immer kleiner!  

In München explodieren Sprengsätze, gehen Autos in Flammen auf. Die Polizei vermutet mittlerweile einen familiären Zusammenhang angesichts der Ereignisse im Norden der bayerischen Metropole. Gleichzeitig kursiert weiterhin ein Schreiben der Plattform „Indymedia“, in dem sich Linksextremisten zu Brandanschlägen auf Autos und einem Angriff auf einen „Fascho“ bekennen.

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