Riehle ist kein besonders klang- oder gar bedeutungsvoller Name. Glücklicherweise ist er deshalb für Wortspiele auch einigermaßen ungeeignet. Ganz anders sieht es aus, wenn man Wanderwitz heißt. Hier kann man im Zweifel alle Ehre machen, wenn man sich beispielsweise als schlechter Verlierer gibt.
Artikel lesenSchlagwort: Gesellschaft
Haltungsjournalismus par excellence: Vielfalt ist schlau und hehr, Heimatliebe mau und quer!
In diesen Tagen empfinde ich durchaus Schmerz. Denn ich bin einigermaßen fassungslos, wenngleich auch nicht allzu sehr erstaunt, was aus meiner Zunft geworden ist, zu der ich mich einst recht selbstbewusst und überzeugt bekannt habe.
Artikel lesenBrandmauern bis zum Sanktnimmerleinstag: Merz wird von der eigenen Basis in Sachen Demokratie belehrt!
In Dresden hatte unlängst die CDU mit einem Teil ihrer Fraktion für einen Antrag der AfD gestimmt, der die Bezahlkarte für Flüchtlinge als wesentlichen Inhalt hatte. Friedrich Merz kündigte daraufhin in einer recht überheblichen Art und Weise an, dass er eine „Untersuchung“ einleiten wolle, wie es zu diesem Votum kommen konnte.
Artikel lesenSelbstbestimmung ohne Halt und Ziel: Gerade die Jugend braucht Identität, Verlässlichkeit und Sinn!
Auch wenn uns das Selbstbestimmungsgesetz der aktuellen Regierung suggerieren möchte, dass in unseren Zeiten das Ziel der Identifikation höheren Stellenwert genießt als je zuvor, wissen wir nicht nur angesichts der Wandlungsfähigkeit von sogenannten Transpersonen, dass die Bereitschaft zur Annahme einer feststehenden Persönlichkeit vom Wokismus genauso geringgeschätzt wird wie das Volk von der zerbrochenen Ampel.
Artikel lesenMan kann Katrin Göring-Eckardt dankbar sein – denn sie hat das antideutsche Gesicht der Grünen entlarvt!
Es gibt Werte und Tugenden, die sind für ein Miteinander essenziell, um ein Mindestmaß an Verbindlichkeit, Vertrauen und Verlässlichkeit herzustellen. Eines dieser Ideale ist die Reue, welche als Grundlage für ein Verzeihen und Vergeben notwendige Voraussetzung scheint.
Artikel lesenThomas de Maizière und das arme „Beurteilungsfreiwild“: Eine Runde Mitleid für all die geschundenen Politikerseelen!
Heulen Sie bitte etwas leiser, Thomas de Maizière! Dieser Appell an den ehemaligen Staatssekretär geht mir nicht nur deshalb mit einer gewissen Wut über die Lippen, weil wir in der jüngeren Vergangenheit immer öfter von Politiker-Senioren belehrt werden, die unterschiedliche Medien aus der Mottenkiste kramen.
Artikel lesenGlückliche Fügung oder riskante Ablenkung: Das alleinige Setzen auf Elon Musk wird für die AfD zum zweischneidigen Schwert!
Ist ein Multimilliardär von höherer Güte als ein eifriger Fabrikmitarbeiter? Gilt man allein deshalb als gottgleich, weil man Besitzer von X und Tesla ist? Würde manch Anbeter auch dann in den zugefrorenen See springen, wenn dieses Idol dazu auffordert?
Artikel lesenDie Maskulinität eines Fußbodenhockers verzückt die Nation: Robert Habeck lässt grüne Herzen schmelzen!
Ob nun in Politik oder Gesellschaft: Personifizierung, Heroisierung und Glorifizierung gelten seit jeher als eine Tugend unter denen, die sich im Zweifel lieber auf Charaktere statt auf Inhalte konzentrieren möchten.
Artikel lesenDer Eiertanz einer gemäßigten Bundes-AfD: Profilverlust zugunsten von Anschlussfähigkeit und Macht?
Die Spekulationen reißen nicht ab: Trennt sich die AfD auf Bundesebene tatsächlich vom Ziel der Remigration, um im Zweifel anschlussfähig zu sein – und sich koalitionsbereit zu machen?
Artikel lesenDer Neid auf ein heimatliebendes Bekenntnis: Antifaschisten verfangen sich im hilflosen Verbotswahn!
An wen mag Johann Wolfgang von Goethe gedacht haben, als er seinen bekannten Ausspruch tätigte: „Edel sei der Mensch, hilfreich und gut“?
Artikel lesenSilvester in Berlin und Köln: Probelauf für den Bürgerkrieg?
Für den „weitaus überwiegenden Teil der Berlinerinnen und Berliner und der Gäste“ sei es ein „friedliches Silvester“ gewesen, so die Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Morgen danach. Doch die den Kartellpolitikern so verhassten sozialen Medien zeichnen ein ganz anderes Bild: 5 Tote und 400 Festnahmen alleine in Berlin.
Artikel lesenWenn der Rechtsstaat „Nazis töten“ toleriert, hat er die Würde des Menschen relativiert!
Erinnerungen sind Mahnungen. Dieser Grundsatz bewährt sich immer wieder. Und so ist es für jeden Menschen mit einem Rest an Empathie, Verstand und Würde kaum noch zumutbar oder erträglich, was nach den Geschehnissen von Mannheim vom 31. Mai 2024 in dieser Republik an Tatsachenverdrehung, Doppelzüngigkeit und Abstumpfung abspielte.
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