Schlagwort: Kriminalität

Die schützende Hand der Rassismusphobie: Wenn Identitätspolitik Ächtung und Strafen für migrantische Sexualverbrecher unterbindet!

Es ist ein beispielloser Skandal, der langsam an die Öffentlichkeit findet. Bereits im November 2025 soll ein türkisch-kurdisches Mädchen im Garten eines Jugendzentrums in Berlin-Neukölln mutmaßlich vergewaltigt worden sein. Ein 17-Jähriger, der die Drangsal filmte, erpresste und drohte daraufhin, das Verbrechen müsse sich „regelmäßig montags wiederholen“, andernfalls werde das Video an die Eltern geschickt. Stundenlang kauerte die 17-jährige in der Ecke, blieb regungslos, flüchtete anschließend über einen Zaun, brach sich dabei das Sprunggelenk.

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So sicher, wie das „Allah Illal“ in der Moschee: Baden-Württemberg wählt „Weiter so“, mit oder ohne Alb-Öhi Özdemir an seiner Spitze…

Baden-Württemberg wählt am kommenden Sonntag einen neuen Landtag. Die spannende Frage wird sein, ob der kommende Ministerpräsident Cem Özdemir oder Manuel Hagel heißt. Letztlich geht es für die nächsten fünf Jahre vor allem um das Gesicht, welches den Südwesten repräsentiert. Die Regierungskonstellation wird die gleiche wie bisher sein, möglicherweise unter anderen Vorzeichen, in einer geänderten Reihenfolge, aber mit denselben Partnern.

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Die „Kuscheljustiz“ ist längst kein Hirngespinst mehr: Nur 3,5 Prozent der Strafverfahren enden tatsächlich hinter „schwedischen Gardinen“…

Manchmal reicht bereits ein Gefühl aus, um die Entwicklung in einer Gesellschaft adäquat beschreiben zu können. Viele Menschen in Deutschland empfinden eine zunehmende Nachlässigkeit der Justiz im Umgang mit Kriminellen. Nicht umsonst wird ihr vorgeworfen, mit ihnen zu „kuscheln“. Will man einen Trend untermauern, dann genügt der ehrliche und nüchterne Blick in die Statistik. Insbesondere seit dem Jahr 2015 ist nicht nur die Zahl der Verurteilungen leicht zurückgegangen, sondern die Gewaltkriminalität gleichzeitig gestiegen.

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Der falsche Adressat: Nicht die Bahn sollte mehr tun für unsere Sicherheit, sondern die Politik muss abschieben, abschieben, abschieben!

Der grausame Tod von Zugbegleiter Serkan C. hat neuerlich das Rampenlicht auf grassierende Gewalt in Deutschland gelegt, die mittlerweile so sehr zum Alltag zu gehören scheint, dass viele Medien den Blick auf die tatsächlichen Ursachen fahrlässig oder bewusst scheuen, in der Regel aus ideologischen Gründen. Bei aller Abstumpfung, diese schreckliche Normalität, welche sich allein in den Zahlen objektivieren lässt, darf uns nicht kalt lassen. Vor allem sind wir es den Opfern schuldig, ehrlich über die Ursachen zu sprechen.

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Statt Klima- schon bald Kriminalitätsnotstand? Lediglich die AfD erkennt die Gefahren der Zeit, auch am Beschaulichkeit verlierenden Bodensee!

Wer an einem der südlichsten Zipfel der Republik lebt, der konnte lange behaupten, dass die Welt am Bodensee noch in Ordnung ist. Bundesweite Entwicklungen treten in der Peripherie verspätet ein, die Zufriedenheit der Bevölkerung in Sachen Lebensqualität war über viele Jahre hinweg immens. Doch gänzlich abschotten von den allgemeinen Trends lässt es sich auch hier nicht.

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Irre Gerichtsurteile: Während sich Migranten bewähren dürfen, bleibt ein Anwalt auch 17 Jahre nach seiner Tat ohne Chance auf Rehabilitation!

Der Urteilsspruch aus dem Bundesgerichtshof hatte es in sich: 17 Jahre, nachdem ein Anwalt wegen Betrugs verurteilt und ihm seine Lizenz entzogen worden war, bemühte er sich darum, wieder in den Beruf zurückkehren zu können. Doch Karlsruhe versagte ihm diesen Wunsch, mit der Begründung, dass die Zeit nicht automatisch Wunden heile.

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„Kein Herkunftsproblem“: Beschönigt der Konstanzer Polizeipräsident die Dominanz von Ausländern in der Kriminalstatistik?

Gerade einmal 100 Tage im Amt, hat der neue Konstanzer Polizeipräsident im Interview mit dem SÜDKURIER eine erste Bilanz gezogen. Die zentrale Aussage, die auch die Tageszeitung als Überschrift wählte, lautet demnach: „Kriminalität ist kein Herkunftsproblem“. Doch lässt sich diese pauschale Betrachtung von Jürgen von Massenbach-Bardt tatsächlich halten?

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Die Schäden multikultureller Naivität in Bildern und Namen: Wie viele Opfer soll es noch geben, ehe wir die Rassismuskeule endlich überwinden?

Ein Bild blanken Horrors geht aktuell um die Welt. Am späten Abend des 22. August 2025 griff der vorbestrafte Decarlos Brown Jr. die 23-Jährige Schutzsuchende Iryna Zarutska aus der Ukraine in der Lynx-Blue-Line-Bahn von Charlotte (North Carolina) an, metzelte sie mit einem Messer nieder, um nunmehr wegen Mordes vor Gericht zu stehen.

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Mehr als bloßes Behördenversagen: Der Mord an Liana K. ist ein Beispiel von vielen, welches die Schuld der Angela Merkel plastisch werden lässt!

Das schreckliche Ereignis vom 11. August 2025 in Friedland hat weit über die Grenzen der Republik hinaus für Rampenlicht gesorgt. Die 16-jährige Liana K. wurde nach bisherigen Erkenntnissen von einem 31-jährigen Iraker auf dem Weg zum Bahnhof belästigt, verfolgt und anschließend vor einen Zug geworfen.

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Die Agitation gegen einen legitimen Vorschlag aus Schwerin: Journalistische Halbwahrheiten über Nikolaus Kramers Remigrationsforderung!  

Nach dem grausamen und barbarischen Tötungsdelikt an einem Polizisten in Völklingen ist die Diskussion darüber entbrannt, wie mit Personen doppelter Staatsangehörigkeit umgegangen werden soll, haben sie – wie im vorliegenden Fall ein Deutschtürke – schwere Gewaltakte begangen.

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Wahnsinn im ICE, Horror im Schwimmbad: Wie Deutschland die Kontrolle über Sicherheit und Unversehrtheit seiner Bürger verloren hat!

Man stelle sich vor, noch vor zwei Jahrzehnten hätte uns jemand erzählt, dass es einmal zur Normalität werden würde, sich beim Einsteigen in einen Zug nicht mehr sicher sein zu können, ob man die Reise überlebt, packt währenddessen ein Mitfahrer Axt, Klinge oder Beil aus, um damit andere Menschen zu attackieren.

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