Man sollte die Zahlen nicht schmälern, denn das Ergebnis der AfD bei der Bundestagswahl ist beachtlich. Der Stimmenanteil hat sich etwa verdoppelt.
Artikel lesenSchlagwort: Remigration
Die Instrumentalisierung des Terrors ist nötig, denn der Respekt vor den Opfern gebietet Konsequenzen!
Wieviel Verständnis und Rücksichtnahme können einer Gesellschaft auferlegt werden, die mittlerweile täglich mit neuen Messerübergriffen in dieser Republik konfrontiert wird? Wenn sich Angehörige von Opfern terroristischer Attentate dafür aussprechen, diese nicht für politische Zwecke zu instrumentalisieren, dann ist dies zwar ein respektabler Wunsch.
Artikel lesenWie viele Einzelfälle noch? Der 23. Februar ist ultimativer Schicksalstag für jeden Verstand!
An manchen Tagen weiß man eigentlich gar nicht, was man noch sagen soll. Als Journalist bin ich viel gewohnt. Doch gerade als Mensch gleichsam fassungslos, empört und wütend angesichts der Terrortaten wie Messerangriffe oder Amokfahrten, die als Symbol von Hohn und Spott der Politik gegenüber unserem Volk zu begreifen sind.
Artikel lesenImmer mehr Deutsche wagen den Umschwung: Die AfD profitiert von der Wechselstimmung!
Es ist das stets gleiche Spiel kurz vor den Wahlen: Erstaunlicherweise verzeichnen die Meinungsforscher auf den letzten Metern in Richtung der Stimmurnen noch einmal erhebliche Schwankungen in der politischen Präferenz der Bürger.
Artikel lesenRemigration von Straffälligen: Wo Lindner und Chrupalla recht haben, muss der Grüne aufschreien!
Wie groß mag die Schnappatmung im Einheitskartell sein, wenn der Parteichef einer bislang noch zu den „Guten“ gezählten Kraft in einem öffentlichen TV-Duell zu dem Befund gelangt, dass Tino Chrupalla völlig richtig liegt mit seiner Forderung nach einer konsequenten Abschiebung von straffällig gewordenen Migranten?
Artikel lesenIdentitätsbewusstsein und Remigrationswille: Martin Sellner weist den Deutschen ihren Weg aus der moralischen Unterwerfung!
Dilettantismus ist keine Tugend – auch wenn man in Zeiten einer nachlassenden Bildung in unserem Land durchaus zur Auffassung gelangen könnte, dass sich Fachkompetenz und politische Aufstiegschancen proportional gegeneinander entwickeln.
Artikel lesenDas Feindbild aller Gutmenschen: Wie Martin Sellner den Masochismus einer identitätslosen Vielfaltsgesellschaft triggert!
Hilfe, die Nazis sind zurück! – So oder ähnlich könnte man in diesen Tagen eine kollektive Paranoia beschreiben, welche nicht nur vor Parteivorsitzenden der SPD keinen Halt macht.
Artikel lesenDie Unantastbarkeit der Alice Weidel: Tappen AfD-Idealisten in die Habeck-Falle?
In diesen Tagen hat das Schubladendenken in Deutschland Hochkonjunktur. Facetten werden weitgehend ausgeblendet. Stattdessen scheint die Realität in Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Richtig und Falsch.
Artikel lesenDer Applaus für das Remigratiönchen ist ein Offenbarungseid effektloser Asylpolitik!
Es war einmal ein Land, in dem konnten fremde Menschen Schutz suchen, wenn sie in ihrer Heimat nachweisbar durch Verfolgung in ihrer Existenz bedroht wurden. Die damals noch intakten Behörden prüften konsequent eine entsprechende Zulässigkeit des Asyls – und im Falle einer Ablehnung wurden die Personen mit der nötigen Vehemenz auch wieder abgeschoben.
Artikel lesenDer Eiertanz einer gemäßigten Bundes-AfD: Profilverlust zugunsten von Anschlussfähigkeit und Macht?
Die Spekulationen reißen nicht ab: Trennt sich die AfD auf Bundesebene tatsächlich vom Ziel der Remigration, um im Zweifel anschlussfähig zu sein – und sich koalitionsbereit zu machen?
Artikel lesenGrüne Mentalität des Volksverrats: Solidarität auch mit dem Dreifach-Mörder?
Wenn sich die innenpolitische Sprecherin der Grünen über Forderungen der CDU empört, dass straffällige „Asylsuchende“ künftig nach dem zweiten Verbrechen ausgewiesen werden sollen, ist das einerseits wenig überraschend, andererseits aber der Gipfel an Dreistigkeit, Hohn und Spott gegenüber dem deutschen Volk.
Artikel lesenWer Remigration von Deportation nicht unterscheiden kann, sollte beim Thema Abschiebung besser den Mund halten!
Es gibt auch heutzutage noch Kolumnisten, die geben sich bei ihrer Arbeit viel Mühe. Denn sie lassen zumindest nicht in den ersten Worten ihrer Beiträge erkennen, dass sie sachlich und fachlich mit dem Thema überfordert sind, dem sie sich großspurig widmen möchten.
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