Schlagwort: USA

Märchen über die Gründe für den Caracas-Krieg: Trump scherte sich weder um Diktatur oder Unterdrückung, noch um Volk und Opposition!

Donald Trump wird bejubelt, zumindest von jenen, die in Venezuela das Ende des Sozialismus feiern, von Europa aus ein weiteres Land zur Freiheit beglückwünschen. Und natürlich ist es auf den ersten Blick allzu respektabel und verdient, dass die dortigen Menschen von der Geißel der Diktatur entfesselt wurden. Immerhin kamen tausende Demonstranten während der Ära eines Tyrannen bei Protesten ums Leben.

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Ein Revival von Panama, Irak oder Libyen: Wie der Moskau-Moment von Trump die gesamte MAGA-Bewegung in Erklärungsnot bringt…

Wieder einmal sind wir in einer anderen Realität aufgewacht. In der Nacht auf den 3. Januar 2026 überfiel Donald Trump mit Hubschraubern Venezuela. In der Hauptstadt Caracas waren mindestens sieben Detonationen zu hören, auch in nahegelegenen Landesteilen kam es zu Explosionen. Unzählige Menschen sollen getötet worden sein, kurz darauf meldete sich der US-Präsident zu Wort, die Aktion angeordnet und die Entführung von Präsident Maduro befohlen zu haben.

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Wieder einmal muss Amerika einschreiten: Wie die Sanktionen gegen „HateAid“ den Weg in ein neues Kapitel der Autokratie unterbinden sollen…

Getroffene Hunde bellen, so sagt es ein Sprichwort. Und es gibt kaum ein besseres Beispiel als die momentane Empörung über die Sanktionen der USA gegenüber der Organisation „HateAid“, um dessen Richtigkeit zu belegen. Da echauffiert sich halb Europa darüber, dass die Trump-Administration den beiden Geschäftsführerinnen Anna-Lena von Hodenberg und Josephine Ballon die Einreise nach Amerika versagt hat.

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Amerika kehrt zu Realismus zurück: Neue Nationale Sicherheitsstrategie, Offshore Balancing und das Ende des gewohnten Europas…

Die neue Nationale Sicherheitsstrategie der USA steht für die Abkehr Washingtons von seiner bisherigen Rolle und den Übergang zu einer realistischen Logik des Offshore Balancing, die auf dem Kräftegleichgewicht, begrenzten Verpflichtungen und einer Neuverteilung der Verantwortung unter den Verbündeten beruht.

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Ein Winter der Zumutungen für Selenskyj: Erster Pragmatismus keimt auf, stünde die Ukraine ohne Washington schon bald in Regen und Schnee…

Gibt es Hoffnung auf einen baldigen Waffenstillstand in der Ukraine? Der 28-Punkte-Plan der Trump-Administration zielt auf eine schnelle Beendigung des Krieges, indem er das ureigene Instrument der Diplomatie, nämlich den Kompromiss, in den Vordergrund eines zum schlichten Abnutzungskonflikt gewordenen Schlagabtauschs rückt.

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Ein Blutzeuge für die geschlechtliche Vielfalt? Die Anzeichen mehren sich, dass Tyler R. Desinformation über Kirks Homophobie auf den Leim ging…

Nach dem dem Mordanschlag auf Charlie Kirk sind weiterhin viele Fragen offen. Insbesondere der mutmaßliche Attentäter Tyler R. gibt noch immer viele Rätsel auf. Schließlich erweist sich seine Biografie nicht als klassisch für einen späteren Schwerverbrecher, ganz im Gegenteil.

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Vom behüteten Sohn zum politischen Mörder: Die Biografie des Kirk-Attentäters gibt Anlass, über linksextremistische Fanatisierung zu sprechen!

Eine familiäre und wohl nahezu genetisch bedingte Waffenliebe bei einer gleichzeitig subtilen Denkweise, dieser Befund lässt sich auf den vermeintlichen Attentäter anwenden, der nach dem Mordanschlag auf Charlie Kirk gemäß Aussagen von US-Präsident offenbar gefasst wurde.

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Die Menschenwürde ein weiteres Mal relativiert: Wie linke Häme auf Charlie Kirk den bigottischen Tugendterror der Wokeness zur Schau stellt!

Wie verroht und verwahrlost kann eine Gesellschaft sein? Und wenn ja, warum? Man muss diese Fragen nach dem Mord am nationalkonservativen Aktivisten Charlie Kirk in den USA stellen, fehlen jedem empathischen wie kritischen Beobachter die Worte angesichts des perfiden Sarkasmus, mit dem der Tod des 31-Jährigen in den sozialen Medien kommentiert wird.

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War es vielleicht doch die Sonne? Warum die Oregon-Petition gegen den menschgemachten Klimawandel auch nach 25 Jahren unwiderlegt scheint!

Missouri, 52 Grad. Wie kann man angesichts dieses Wertes den Klimawandel noch leugnen, so fragt sich aktuell die völlig vom Glauben an die Effektivität der Manipulation abgefallene Süddeutsche Zeitung, nachdem US-Präsident Trump erklärt hat, das CO2 sei nicht länger Feind der USA, sondern elementarer Bestandteil des Lebens auf diesem Globus.

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