Schlagwort: Wissenschaft

Gestern noch Wüstenbildung, heute schon Eiszeit: Die Klimaforscher sind in der Verteidigung des CO2-Narrativs um keine Ausreden verlegen!

Wieder einmal wird die Eskalationsspirale bis ins Unermüdliche getrieben, wenn die Medien über das „Schneechaos“ Ende November berichten. Ganz im Kontinuum zu Feuersbrünsten, Sintfluten und Monsterstürmen lässt man uns am Horizont erahnen, dass nach Milliarden Jahren an Balance und Selbstregulierung unseres Planeten ausgerechnet übermorgen der Weltuntergang eintreten soll.

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Relevanz dem CO2, Milliarden für das Klima und Macht allein den Grünen: Das Narrativ der Erderwärmung taugt zur autoritären Gängelung!

Das Klima wird rauer. Und das betrifft dieses Mal nicht unbedingt das perspektivische Geschehen am Himmel, sondern die Situation für eine tendenziöse, voreingenommene und abhängige Wissenschaft, welche uns auch weiterhin die Mär von einem Konsens über die anthropogene Ursache für die Erderhitzung verkaufen will.

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Wenn Verschwörungstheoretiker recht behalten, bekommt Wokistan Schnappatmung!

Schwurbler, Aluhüte und Querdenker – als was hat man diejenigen nicht schon etikettiert, die eine große Sensitivität mit Blick auf die Probleme und Herausforderungen unserer Zeit aufweisen. Diesen sogenannten Verschwörungstheoretikern unterstellt man immer wieder, sie würden sich in eine Paranoia versteigen – und suchten als gescheiterte Existenzen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung für ihre Denkweise.

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Gestern verdunstet, heute übergelaufen: Der Bodensee widersetzt sich dem Klimanarrativ!

Ich kann mich daran erinnern, dass vor nicht allzu langer Zeit die Schlagzeile durch die Medien ging, wonach wir uns als Bewohner hier am Bodensee darauf einstellen müssten, dass dieses altehrwürdige Gewässer nach 14.000 Jahren seit seiner Entstehung in der heutigen Form ausgerechnet jetzt kurz vor der Austrocknung steht.

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