Schlagwort: Wissenschaft

Es ist anmaßend und überheblich, sich als Mensch zur Beeinflussung des natürlichen Klimawandels im Stande zu sehen!

Schon allein der Umstand, dass wir auf Modelle vertrauen, wenn wir auf eine evolutionäre und natürliche Entwicklung blicken – die sich eben nicht in Formeln oder Prinzipien pressen lässt, sondern sich bis heute in ihrer Komplexität und einzigartigen Unzuverlässigkeit dem völligen Zugang durch den menschlichen Verstand verschließt -, zeigt eine gewisse transhumanistische Überheblichkeit, der nun wieder und wieder die  Überraschungskraft von Mutter Erde gegenübergestellt wird.

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Das Expertentum in Deutschland wird zunehmend zur Belastungsprobe!

Unsere Gesellschaft krankt derzeit an verschiedenen Leiden, die am Ende vor allem zu einem Ergebnis führen: Die Spaltung wächst, die Gräben werden größer und die Missgunst der Menschen untereinander nimmt zu. Wesentlicher Katalysator für diese Entwicklung ist auch die moralisierende Überheblichkeit von Parteien, Ideologien, Aktivisten und „Experten“, die zu allem und jedem ihren Senf beigeben müssen – weil sie durch eine mediale Hofierung in der narzisstischen Auffassung bestärkt werden, sie seien prinzipiell geeignet und prädestiniert, ihr mehr oder weniger bedeutsames Halbwissen zur besten Sendezeit in die Öffentlichkeit zu tragen.

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Die Menschheit erwacht vom Narrativ des alleinverantwortlichen CO2!

Es ist nicht nur eine zweifelnde Zivilisation, die so langsam aber sicher aus dem Dornröschenschlaf erwacht, den uns die Wissenschaft mit ihrem vermeintlichen Konsens über die anthropogene Erderwärmung verordnet hat. Auch immer mehr Unternehmen sind nicht bereit, sich dem Narrativ vom ausschließlich menschgemachten Anstieg der Durchschnittstemperaturen zu unterwerfen – und damit zu riskieren, dass aufgrund von Verbot und Kasteiung Wachstum und Wohlstand allerorten erlahmen.

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Das Narrativ des anthropogen verursachten Klimawandels hält der kritischen Betrachtung nicht stand!

Dass wir auf dem Globus einen Klimawandel erleben, scheint weitgehend unbestritten. Doch es ist nicht das erste Mal, dass sich die Temperaturen auf dem Globus verändern. Trotz dieses nachweisbaren Faktums geht die Wissenschaft in ihrem vermeintlichen Konsens weiterhin von einer ausschließlich anthropogenen Kausalität der momentanen Erderwärmung aus. Dabei hat die CO2-Hypothese bei genauerer Betrachtung keine Substanz, meint der Berater für Nachhaltige Entwicklung und Change Management, Dennis Riehle (Konstanz).

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