Monat: Februar 2026

AfD-Mann die Jagdlizenz verweigern, weil Heimattreue „neonazistisch“ ist: So viel Wahn gibt es nur in deutschen Landratsämtern…

Man ist in Deutschland mittlerweile gewohnt, dass sich Behörden größter Umschweife bedienen, wollen sie begründen, warum die Opposition gerechtfertigt zu benachteiligen sei. Nicht nur der Verfassungsschutz gründet seine Einstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ auf fadenscheinigen Gutachten, Substanz haben die aneinandergereihten Zitate, die der Inlandsgeheimdienst gesammelt hat, wohl kaum. Da wird aus einzelnen Aussagen eine Theorie konstruiert, die Partei beabsichtige den Umsturz.

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Zwischen Falschmeldungen und Richtungsentscheid: In Sachsen-Anhalt stellen sich die Königsmacher des BSW selbst ein Bein…

Interne Querelen sind in jeder Partei an der Tagesordnung. Überall dort, wo um Macht gerungen wird, da menschelt es. Je jünger ein Projekt ist, umso größer sind die Risiken, dass man sich um die Richtung streitet, um Positionen und um Einflüsse. Insbesondere auch dann, wenn es alsbald zu Landtagswahlen kommt, bei denen viel auf dem Spiel steht. In Sachsen-Anhalt könnte ein Ministerpräsident der AfD möglich werden, Ulrich Siegmund kratzt an der absoluten Mandatszahl.

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Ob Inder oder Südsudanese: Langfristig droht ein Sollsaldo von 180.000 Euro pro Arbeitsmigrant, Kollateralschäden nicht mit eingerechnet!

Nun sollen es also die Inder richten. Nachdem das Einfliegen von südsudanesischen Fachkräften nach Deutschland zumindest in einem „Vorfall“ zum Tod zweier Menschen vor der Hamburger U-Bahn geführt hat, ringt die Republik weiterhin mit der Frage, ob es Flucht- und Arbeitsmigration tatsächlich braucht, um den Laden wieder ins Laufen zu bringen. Bei erstgenannter scheint zumindest außerhalb linker Kreise der Konsens zu bestehen, dass strikte Begrenzungen notwendig sind, Grenzkontrollen und Abschiebungen, mehr Brot, Bett und Seife.

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